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Besser Kraulschwimmen – Wie gut ist dein Vortrieb im Wasser wirklich?

Besser Kraulschwimmen - Wie gut ist dein Vortrieb im Wasser wirklich? - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Wie gut ist dein Vortrieb im Wasser wirklich? – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Dein Vortrieb im Wasser bestimmt wie gut du im Wasser vorwärts kommst, damit deine Schwimmgeschwindigkeit und deine Schwimmzeit am Ende einer Schwimmstrecke.

Bringt dich das, was du im Kraulschwimmen machst tatsächlich vorwärts?

Bringst du deinen Körper im Wasser vorwärts?

Oder bewegst du nur das Wasser um dich herum?

Viele Athleten, die das Kraulschwimmen als Erwachsene gelernt haben, schaffen es nur ca. 3% ihrer eingesetzten Kraft in Vortrieb im Wasser umzusetzen.

Im Vergleich dazu ist ein Delfin (der Meeressäuger – nicht die Schwimmart!) in der Lage bis ca. 80%* seiner eingesetzten Kraft in Vortrieb im Wasser umzusetzen.

*von 100% eingesetzter Kraft

Das heißt anders ausgedrückt, viele erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen schaffen es ca. 97% ihrer eingesetzten Kraft (und verbrauchten Energie) dafür zu verschwenden das Wasser aufzuwühlen und verzweifelt darum zu kämpfen nicht unter zu gehen.

Während ein Delfin nur ca. 20% seiner eingesetzten Kraft und Energie anderweitig verschwendet.

Die Hochleistungsschwimmer (= Spitzenschwimmer, Weltrekordhalter, Olympiasieger, …) schaffen es ca. 9-10% ihrer Kraft in Vortrieb im Wasser umzusetzen.

Denn auch sie schwimmen bei weitem nicht so schnell wie Delfine.*

* Wobei es hier hauptsächlich um die Maximalgeschwindigkeit über längere Strecken geht.

An Land können die meisten Athleten ca. 30-35% ihrer Kraft in Vortrieb umsetzen.

Da wir Menschen „Landtiere“ sind und den größten Teil unseres Lebens an Land verbringen, fallen uns Landsportarten logischerweise leichter.

Und da die meisten Athleten nur durchschnittlich ein bis zwei Stunden pro Woche im Wasser verbringen* fällt es ihnen auch schwerer sich im Wasser zu bewegen.

* im Vergleich zu 166 bis 167 Stunden pro Woche an Land.

Je weniger du in einer Sportart (wie dem Schwimmen) verbringst, desto weniger wirst du in der Lage sein gute Leistungen darin zu erreichen.

Aber: Mehr Zeit im Wasser ergibt leider nicht automatisch eine Leistungssteigerung im Kraulschwimmen.

Dazu gehört zuerst eine solide Basis: Die Grundlagen der Kraultechnik.

Erst diese ermöglicht es dir deine Kraft als Vortrieb ins Wasser zu übertragen.

Nachfolgend findest du eine Übersicht darüber, wie viel Prozent Kraftübertragung in Vortrieb sich WIE für einen Athleten anfühlt und WELCHE Auswirkungen das hat.

Diese Übersicht gründet sich auf meinen Erfahrungen und Beobachtungen.

Daran kannst du für dich abschätzen, wie gut ungefähr deine Kraftübertragung in Vortrieb* ist.

* = dein Schwimmtempo, deine Schwimmgeschwindigkeit, deine Schwimmzeiten in Verhältnis zu deinem Energie- und Krafteinsatz

1 bis 2 Prozent Kraftübertragung in Vortrieb im Kraulschwimmen

  • Selbst die kürzeste Distanz fühlt sich für diesen Athleten unangenehm an.
  • Das Kraulschwimmen ist anstrengend und mühsam.
  • Die Hüften und Beine sinken ständig ab.
  • Der Athlet kämpft im Wasser gegen das Untergehen.
  • Er versucht verzweifelt an der Wasseroberfläche zu bleiben.
  • Der Athlet hat Probleme einzuatmen.
  • Er vergißt das Ausatmen.
  • Der Athlet hat keinerlei Kontrolle über seine Bewegungen.
  • Er ist die primäre Zielgruppe der Schwimmhilfenindustrie, und er hat (wenn er Leistungssport betreibt = Triathlon) das komplette Arsenal an neuesten Schwimmhilfen.
  • Er schwimmt meistens nur einmal pro Woche.
  • Die Schwmmzeiten liegen bei ca. 2:30min/100m bis 2:00min/100m (Pace mit Schwimmhilfen wie Neoprenanzug oder Pullbuoy).
  • Freiwasserschwimmen (Triathlon) ist unangenehm und ohne Schwimmhilfe (Neoprenanzug) kaum möglich.
  • Der Athlet neigt im (Triathlon-Wettkampf) zu Panikanfällen.

3 bis 4 Prozent Kraftübertragung in Vortrieb im Kraulschwimmen

  • Der Athlet kann für ca. ein bis zwei Minuten ununterbrochen Kraul schwimmen, dann braucht er ein Sauerstoffzelt.
  • Mit Schwimmhilfen (wie Neoprenanzug oder Pullbuoy, Flossen, und Schnorchel und …) kann er die Strecke vielleicht auf 1500m oder 3800m ausdehnen.
  • Das Kraulschwimmen bleibt anstrengend, mühsam und verkrampft.
  • Der Athlet kommt im hinteren Drittel der Wettkämpfer aus dem Wasser und fühlt sich erschöpft.
  • Im Triathlonwettkampf braucht er einen größeren Teil seiner Radstrecke um sich vom Schwimmen zu erholen. Was sich negativ auf den Rest deines Wettkampfes auswirkt.
  • Jeder Versuch schneller zu schwimmen, jagt die Belastungsintensität nach oben (Herz- und Atemfrequenz, Energieverbrauch, Krafteinsatz).
  • Die Schwimmzeiten stagnieren.
  • Er kann meistens nur einseitig einatmen und bremst sich bei jeder Kraulatmung aus.
  • Egal, was er macht, er wird nicht schneller.
  • Er schwimmt meistens nur einmal pro Woche.
  • Seine Schwimmzeiten liegen bei ca. 2:00min/100m (Pace ohne Schwimmhilfen) bis 1:50min/100m (Pace mit Schwimmhilfen wie Neoprenanzug oder Pullbuoy).
  • Er ist die zweite Zielgruppe der Schwimmhilfenindustrie, und er hat (wenn er Leistungssport betreibt = Triathlon) das komplette Arsenal an neuesten Schwimmhilfen.
  • Er hat in jedem Schwimmtraining „ein gutes Workout“, aber die Schwimmzeiten bleiben gleich (langsam) oder verbessern sich nur marginal.
  • Er schwimmt ein Einheitstempo im Kraulschwimmen egal ob locker oder Sprint. D.h. es gibt kaum zeitliche Unterschiede.
  • Mit isoliertem Beinschlag kommt er kaum vorwärts oder schwimmt rückwärts.
  • Er hat keine Lust mehr Zeit ins Schwimmtraining zu investieren, weil er glaubt er hat kein Talent.

5 bis 6 Prozent Kraftübertragung in Vortrieb im Kraulschwimmen

  • Der Athlet fühlt sich im Wasser wohl.
  • Er schwimmt mindestens (!) zwei mal pro Woche ca. 60 Minuten).
  • Er kann längere Strecken (1500m – 2000m – 4000m – 5000m …) ohne Probleme Kraul schwimmen.
  • Der Athlet fühlt sich auch im Freiwasser (Triathlon, Open Water Swimming) wohl und sicher.
  • Wenn er im Triathlon-Wettkampf im Mittelfeld aus dem Wasser kommt, fühlt er sich entspannt und kann seine Stärken auf dem Rad und im Laufen voll ausspielen.
  • Er kann beidseitig einatmen.
  • Er kommt mit (isoliertem) Beinschlag vorwärts.
  • Seine Schwimmzeiten liegen bei ca. 1:50min/100m bis 1:40min/100m, Pace ohne Schwimmhilfen.
  • Der Athlet ist in der Lage mit akzeptabler Anstrengung Tempiwechsel im Kraulschwimmen durchzufühen.

7 bis 8 Prozent Kraftübertragung in Vortrieb im Kraulschwimmen

  • Der Athlet ist gern im Wasser und schwimmt gern.
  • Er schwimmt mindestens drei bis vier mal pro Woche.
  • Schwimmen fühlt sich für ihn fast besser an als alle anderen (ausgeübten) Sportarten.
  • Der Athlet kann seine Kraultechnik über lange Schwimmstrecken halten und damit auch seinen Pace (= Durchschnittsgeschwindigkeit). So erreicht er (für einen erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen) gute Schwimmzeiten.
  • Er kann annähernd mühelos sein Schwimmtempo wechseln.
  • Er kann Langstrecken schwimmen (4km – 5km – 10km und mehr).
  • Seine Schwimmzeiten liegen bei ca. 1:40min/100m bis 1:30min/100m, Pace ohne Schwimmhilfen.
  • Der Athlet fühlt sich auch im Freiwasser wohl.
  • Seine (Triathlon-)Schwimmzeiten platzieren ihn bis unter die ersten Zehn seiner Altersklasse.

9 Prozent (oder mehr) Kraftübertragung in Vortrieb im Kraulschwimmen

  • Wenn dieser Athlet früher (= als Kind) mit dem Kraulschwimmen angefangen hätte, würde er wahrscheinlich im Hochleistungssport schwimmen.
  • Das Wasser ist sein zweites Zuhause. Entsprechend oft geht er auch zum Schwimmen.
  • Er schwimmt Kraul locker und entspannt – so sieht es auch von außen aus – und dabei schnell.
  • Der Athlet fühlt es, wenn er dabei ist seinen Vortrieb (= seine Kraultechnik) zu verlieren.
  • Er ist in der Lage sich während des Kraulschwimmens sofort zu korrigieren.
  • Er schwimmt MIT dem Wasser.
  • Der Athlet schwimmt mit dem GANZEN Körper.
  • Seine Schwimmzeiten liegen ca. bei 1:30min/100m bis 1:20min/100m, Pace ohne Schwimmhilfen.
  • Er ist in der Lage seine körpereigenen Hebel präzise abgestimmt auf den gesamten Bewegungsverlauf einzusetzen und so mit relativ wenig Krafteinsatz jedes beliebige Tempo zu schwimmen (es geht immer um das Langstreckenschwimmen – nie um Sprintstrecken!) um seine Durchschnittsgeschwindigkeit (= Pace) zu erhöhen oder zu halten.
  • Seine (Triathlon-)Schwimmzeiten platzieren ihn regelmäßig bis unter die ersten Zehn der Gesamtwertung.

*(Der Einfachheit halber verwende ich nur die männliche Ansprache. Auch wenn nur „der Athlet“ dasteht, sind immer beide Geschlechter gmeint: der Athlet UND die Athletin. Aber es ist mir einfach zu blöd beides immer hinzuschreiben, weil es den Lesefluß und den Denkfluß behindert.)

Wie viel Vortrieb erzeugst du im Kraulschwimmen wirklich?

Willst du die nächste Stufe in deiner Leistungsentwicklung im Kraulschwimmen erklimmen?

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

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Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

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  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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Quelle: How Efficient Is Your Swimming? by Terry Laughlin / Total Immersion

(c) 2018 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Warum du im Kraulschwimmen kein Wasser bewegen willst

Warum du im Kraulschwimmen kein Wasser bewegen willst - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Warum du im Kraulschwimmen kein Wasser bewegen willst – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Fehlerhafte Konzepte im Kraulschwimmen halten sich hartnäckig.

Wie in allen anderen Sportarten und Lebensbereichen auch.

Ein falsches Konzept* im Kraulschwimmen, das sich extrem hartnäckig hält, ist die irrige Annahme, daß im Unterwasserarmzug Wasser nach hinten bewegt werden muß.

* = eine fehlerhafte Perspektive, Sichtweise

Wasser nach hinten schaufeln.

Schiebe das Wasser nach hinten.

Maximaler Abdruck nach hinten.

Die Druckphase ist wichtiger als die Zugphase.

etc. etc.

Diese Falschaussage kommt in diversen Farben und Formen.

Die tausendfache Behauptung ändert nichts daran, daß das absoluter Bullshit ist.

Die gesamte „Bewegung“ im Unterwasserarmzug dient dazu, daß du dich (= deinen Körper) nach vorn bewegst.

Um das zu erreichen, ist es ein völlig schwachsinniges Ziel das Wasser nach hinten zu schieben.

Damit bewegst du das Wasser.

Aber nicht deinen Körper.

Du willst kein Wasser (nach hinten) bewegen, sondern deinen Körper (nach vorn).

So entsteht Vortrieb im Wasser.*

* Deshalb heißt es korrekterweise auch VOR-trieb.

Es wäre das gleiche, wenn du versuchen würdest den Boden unter deinen Füßen nach hinten zu bewegen, wenn du Laufen willst.

Das ist absurd.

Aber im Schwimmlehrbetrieb (oder allgemein: im Schwimmen für erwachsene Späteinsteiger und Triathleten) finden sich viele Absurditäten.

Wenn du deinen Körper im Wasser vorwärts bringen willst, dann brauchst du „stilles“ (oder ruhiges) Wasser*, um eine ausreichende Abdruckmöglichkeit nach vorn zu finden.

* Im Gegensatz zu „bewegtem Wasser“. Je bewegter das Wasser ist, desto schwerer ist es Abdruck zu finden. Beispiel: Je näher du mit deiner Hand am Körper bist, desto bewegter ist das Wasser durch die Verwirbelungen, die du mit deinem Körper im Wasser erzeugst.

Du brauchst die maximale Abdruckfläche deines Arms im Unterwasserarmzug.

Und du mußt in der Lage sein diese maximale Abdruckfläche gegen den Widerstand des Wassers anzustellen.*

* Bewegung im Wasser ist 3-dimensional. Du mußt für dich die optimale Haltung finden, die es dir mit deinen körpereigenen Hebeln erlaubt das Maximum an Vortrieb zu erzeugen.

Es gibt ja tatsächlich auch ein paar Triathleten (erwachsene Späteinsteiger), die dieses Konzept so weit begreifen.

Aber was machen sie dann?

Rummms.

Maximale Kraft einsetzen um das Wasser nach hinten zu drücken.

Was für eine sinnfreie Verschwendung von Kraft und Energie.

Statt dessen dient diese Anstellung (der maximalen Abdruckfläche) nur dazu um das Wasser zu halten.

Und das ist ein Teil des Wassergefühls und Gefühl hat nichts mit Kraft zu tun.

Der erste(!) Haltepunkt ist das Wasserfassen.*

* Was auch etwas anderes ist, als das, was typischerweise vermittelt wird.

Um den gesamten Körper über diesen Haltepunkt nach vorn zu katapultieren.*

* Buche den WS-1 um diese Grundlagen der Kraultechnik zu lernen.

Hier kommen die körpereigenen Hebel perfekt zum Einsatz und reduzieren (auf magische Art und Weise… – leider nein. Es ist nur die praktische Anwendung der Hebelgesetze…) den notwendigen Krafteinsatz indem sie die optimale Kraftübertragung für den Vortrieb im Wasser ermöglichen.*

* Buche den WS-1 um diese Grundlagen der Kraultechnik zu lernen.

So einfach.

So genial.*

* Geniale Dinge sind immer einfach!

Und doch so gruselig falsch vermittelt in 99% der Bücher, Webseiten, Videos, Kraulkursen und selbst auf Trainerlehrgängen.

Wenn du lernen willst, was der Unterwasserarmzug im Kraulschwimmen tatsächlich für deinen Vortrieb leisten kann, wie eine optimale Kraftübertragung funktioniert und was das überhaupt ist, dann buche den WS-1.

Oder bleib bei dem, was du schon immer gemacht hast, damit du weiterhin nur die Ergebnisse erhältst, die du schon immer hattest.

Deine Entscheidung.

Denke darüber nach.

Viel Erfolg.

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

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Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1 (WS-1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

* bei (Kraul gL) Schwimmzeiten von langsamer als 18:20min/1000m (ohne Neo oder anderen Schwimmhilfen) bist du im WS-1 richtig.
Bei nachweislichen (Kraul gL) Schwimmzeiten von 18:20min/1000m und schneller (ohne Neo oder anderen Schwimmhilfen) kannst du dich für den WS-2 anmelden.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

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* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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