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Besser Kraulschwimmen – 3 einfache Tipps für müheloseres Kraulschwimmen

Besser Kraulschwimmen - 3 einfache Tipps für müheloseres Kraulschwimmen - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – 3 einfache Tipps für müheloseres Kraulschwimmen – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Wenn du müheloser Kraulschwimmen willst und es nicht kannst, machst du zu viel falsch während du „versuchst“ locker und entspannt Kraul zu schwimmen. Und das gilt für dich egal ob du (Altersklassen) Triathlet, Freiwasserschwimmer, Fitness-Schwimmer oder Gesundheitsschwimmer bist.

Wenn du einen 2:00min/100m Pace* schwimmst und das ist anstrengend (= mühsam) für dich**, dann baust du pro Gesamtbewegung (in Kraul ganze Lage) zu viele Fehler in deine Kraultechnik ein.

* Pace = Durchschnittsgeschwindigkeit auf 100m über längere Strecken wie beispielsweise 1000m. Ein 2:00in/100m Pace bedeutet eine Schwimmzeit von 20 Minuten auf 1000m
** oder du kannst noch nicht einmal einen Pace von 2:00min/100m im GA1 schwimmen…

Willst du müheloser (und schneller?) Kraul schwimmen, dann mußt du nach deinen Kraultechnik-Fehlern suchen und diese abstellen. D.h. du mußt das, was du im Kraulschwimmen machst, verändern.

Alle Dinge in deiner Kraultechnik kannst und mußt du selbst verändern. Wenn du es nicht tust, wird es niemand für dich tun.*

* Ein guter Kraultechnikkurs kann dir dabei helfen, deine Kraultechnikfehler schneller zu erkennen und dir konkret zeigen, wie du diese Kraultechnikfehler tatsächlich abstellen könntest. Tun mußt immer du es.

Alles, was im Kraulschwimmen vor deinen Schultern passiert, kannst du sogar während dessen daß du es tust, visuell überprüfen. Das heißt: Einfach mal hinsehen, was du da machst.*

* „Einfach mal hinsehen“ bedeutet genau DAS. Und keinesfalls: Ständig nach vorn starren.

Hier drei einfache Tipps, die dir dabei helfen können mit weniger Anstrengung, d.h. müheloser Kraul zu schwimmen.

Diese drei Tipps lauten

Hier ein paar erläuternde Hinweise dazu, wie du vorgehen könntest.

Verbessere die Eintauchphase

Viele Athleten pressen ständig ihre Finger zusammen und verkrampfen so den ganzen Arm. Das ist Kraftverschwendung und überflüssiger Energieverbrauch. Zudem verschlechtert es den Bewegungsablauf, baut innere Widerstände auf und erhöht das Verletzungsrisiko. Um nur ein paar negative Folgen zu nennen…

Was wäre also statt dessen sinnvoll?

Tauche deine Hand entspannt ins Wasser ein. Das Gegenteil von „entspannt“ ist „verkrampft“.

Frage: Was solltest du also nicht tun?

Antwort: Deine Finger, Hände und deinen Arm verkrampfen.

Viele Athleten legen oder schlagen den ganzen Arm auf das Wasser (und drücken dann nach unten). Andere wiederum patschen mit einer Wucht auf die Wasseroberfläche, daß es aussieht, als wären sie auf einem persönlichen Rachefeldzug gegen das Wasser.

Das ist Kraft zu einem völlig falschen Zeitpunkt eingesetzt. Und damit genauso Kraftverschwendung und überflüssiger Energieverbrauch.

Was wäre also statt dessen sinnvoll?

Tauche die Fingerspitzen deiner Hand zuerst ins Wasser ein. Nach den Fingerspitzen folgt die Hand. Nach der Hand folgt das Handgelenk. Nach dem Handgelenk folgt der Unterarm. Nach dem Unterarm folgt der Ellenbogen. Nach dem Ellenbogen folgt der Oberarm. Nach dem Oberarm folgt die Schulter mit dem Rest des Körpers.

Als ob du in einen Ärmel schlüpfen wolltest. Da versuchst du doch auch nicht deinen Arm quer durch das Ärmelloch zu pressen. Warum machst du das im Wasser?

Es geht immer – also auch in der Eintauchphase – darum so wenig Wasserwiderstand wie möglich zu erzeugen. Denn jeder zusätzlich erzeugte Wasserwiderstand erzeugt zusätzlichen Widerstand. Jeder zusätzliche Widerstand erfordert extra Kraft um ihn zu überwinden. Mehr Widerstand erfordert mehr Kraft. Weniger Widerstand erfordert weniger Kraft. Das sollte jedem intelligenten Athleten einleuchten.

Also wäre es für dich logisch den selbst erzeugten Wasserwiderstand so gering wie möglich zu halten, damit du so wenig Kraft wie möglich und nur so viel wie nötig aufwenden mußt. Das fängt mit der Eintauchphase an.

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Verbessere die Streckphase unter Wasser

Frage: Was kommt nach der Eintauchphase?

Antwort: Die Streckphase.

Auch hier geht es darum eine optimale Ausgangssituation für den weiteren Bewegungsverlauf im KraulSCHWIMMEN zu schaffen.

Gleichzeitig mußt du* dafür sorgen, daß deine Hüften, Beine und Füße möglichst knapp unter der Wasseroberfläche bleiben.

* als erwachsener Späteinsteiger ins Kraulschwimmen, als Altersklassen-Triathlet, als guter Radfahrer oder guter Läufer, bzw. alle Athleten mit ausgeprägter Oberschenkelmuskulatur

Das erreichst du, indem du bereits beim Eintauchen deiner Hand auf 50cm UNTER die Wasseroberfläche in Schwimmrichtung zielst.

So verbesserst du gleichzeitig deine Wasserlage.

Warum? Weil du das Gewicht deines Arms in Schwimmrichtung verlagerst. Dein Arm wiegt ca. 5-7kg*. Je nachdem wie du ihn im Wasser positionierst, wirkt er wie ein Gegengewicht zu dem Gewicht deiner Beine und Füße.

* immer in Abhängigkeit von Körpergröße/Gewicht/Geschlecht/…

Positionierst du ihn knapp unter der Wasseroberfläche, dann entstehen dir verschiedene Probleme.

Deine Hand (dein Arm) befindet sich über deiner unteren Schulter (Kipplage).

Folgen:

* deine Schulter ist tiefer unter Wasser als der gleichseitige Ellenbogen und die Hand unter Wasser.

Verbessere das Wasserfassen

Das nächste Problem ist das Wasserfassen.

Viele erwachsene Späteinsteiger nehmen sich Profis als Vorbilder. Dabei ist es egal ob Schwimmprofi oder Triathlonprofi.

Diese Spitzenathleten fassen das Wasser meistens knapp unter der Wasseroberfläche.

Um tatsächlich knapp unter der Wasseroberfläche Wasserfassen zu können, brauchst du eine extrem ausgeprägte Schulterbeweglichkeit und genauso gute koordinative Fähigkeiten. Weil genau in dem winzigen Moment des Wasserfassens sehr viel passiert.

Frage: Welcher Altersklassen-Triathlet verfügt über ausgeprägte Schulterbeweglichkeit und ausgeprägte koordinative Fähigkeiten?

Antwort: Die wenigsten.

Also wäre es logisch, genau diesen Ablauf so zu vereinfachen, daß …

  • weniger Belastung für die Schulter entsteht
  • weniger Schulterbeweglichkeit notwendig wird
  • weniger Koordinationsfähigkeit notwendig wird
  • die Wasserlage erhalten bleibt und evtl. sogar verbessert wird
  • der Wasserwiderstand so gering wie möglich gehalten wird
  • und der Athlet automatisch in eine Position kommt, wo er automatisch die korrekte Handhaltung und Handpositionierung hat, die es ihm ermöglicht tatsächlich das Wasser zu fassen und seine Hand im Wasser zu verankern
  • und auf diese Art und Weise mit deutlich weniger Krafteinsatz

Das gibt es nicht?

Doch.

Ich habe es dir unter der Streckphase bereits beschrieben. Wenn du es richtig machst, dann bist du automatisch in der optimalen Position für das Wasserfassen.

Du verstehst es nicht?

Dann kannst du hier Schritt für Schritt lernen deine Eintauchphase, Streckphase und das Wasserfassen so zu verbessern, daß es dir deine Wasserlage optimiert und schnellere Schwimmzeiten erst möglich macht:

Im 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) von Veras Triathlon-Blog, Schwimmstudio.de und der Schwimmzeit-Manufaktur

Buche jetzt deine Teilnahme am 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne eine Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Die verfügbaren Plätze sind begrenzt.

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Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

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Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

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Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Kraulschwimmen im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

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Besser Kraulschwimmen – Gleichgewicht verbessern? Aber bitte nicht an Land!

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Besser Kraulschwimmen – Gleichgewicht verbessern? Aber bitte nicht an Land! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Warum ist es schwachsinnig dein Gleichgewicht für das Kraulschwimmen an Land zu trainieren?

Die Antwort ist einfach und logisch:

Das Gleichgewicht an Land ist anders als das Gleichgewicht im Wasser.

Oder genauer gesagt: Das Gleichgewicht wie du es im Kraulschwimmen im Wasser brauchst, ist anderes als das Gleichgewicht, das du an Land brauchst.

Überlege dir doch einfach mal selbst wie du dein Gleichgewicht an Land hältst und unter welchen Bedingungen.

Und dann vergleiche es mal mit dem Gleichgewicht im Kraulschwimmen im Wasser.

Fallen dir die Unterschiede auf?

Wenn nein, dann streng dich an, denn dann wird dir ein Licht aufgehen!*

* für die Denkfaulen gibt es hier die Auflösung

Deshalb grenzt es an Schwachsinn seine Gleichgewichtsfähigkeit an Land zu üben, wenn es Auswirkung auf die Gleichgewichtsfähigkeit im Wasser beim Kraulschwimmen haben soll.

Ich lese in einschlägigen Büchern und Zeitschriften ständig falsche Empfehlungen um die Gleichgewichtsfähigkeiten im Wasser für diverse Schwimmarten zu verbessern.

Ich sehe auf YouTube Dutzende von absurden Videotipps zum Thema Gleichgewicht verbessern für das Schwimmen.

Was haben alle diese falschen Empfehlungen gemeinsam?

1. Sie beziehen sich auf Gleichgewichtsübungen an Land.

2. Und sie wollen dir irgendein „Ding“* zusätzlich verkaufen, was du „brauchst“, um dein Gleichgewicht zu üben.

* Pezziball, Balancepad, Bosuball, Kippelbrett, Kippelboard, … oder wie auch immer das „Ding“ genannt wird, was zusätzlich verkauft werden soll.

Gleichgewicht ist ein Gefühl und eine Fertigkeit

Dazu brauchst du deinen Körper, die Sportart und die Umgebung in der du es einsetzen willst

Gleichgewicht übst du SPORTARTSPEZIFISCH

Das heißt:

Du übst das Gleichgewicht genau in der Sportart und mit der Sportart, für die du das Gleichgewicht brauchst.

Das heißt: Wenn du deine Gleichgewichtsfähigkeiten –> für das Kraulschwimmen <– verbessern willst, dann übst du das
a) im Wasser und
b) im und mit Kraulschwimmen.

Gleichgewicht im Kraulschwimmen ist anders

Gleichgewicht im Kraulschwimmen ist etwas anderes und ist anders als beispielsweise das Gleichgewicht im Yoga-Einbeinstand an Land.

Wer Gleichgewicht im Yoga-Einbeinstand übt, dann wird gut darin das Gleichgewicht im Yoga-Einbeinstand zu halten.

Welche Auswirkungen hat der Yoga-Einbeinstand auf das Gleichgewicht im Kraulschwimmen?

Keine.

Das sollte jedem Athleten der gesunde Menschenverstand sagen.

Häufig werden Übungen auf dem Pezziball oder mit instabilen Unterlagen empfohlen. Auch Yoga- oder Pilates-Übungen und dutzende andere Gleichgewichtsübungen an Land mit oder ohne zusätzliche (überflüssige) Ausrüstung sind sehr beliebt – aber absurd.

„Wenn du Schwimmen lernen willst, mußt du ins Wasser gehen.“
~ Bruce Lee

Ich wiederhole es:

Wenn du Gleichgewicht im Rahmen der Kraultechnik lernen und dein Gleichgewicht für das Kraulschwimmen verbessern willst,

1. dann mußt du das im Wasser tun

Denn Schwimmen (Kraulschwimmen und jede andere Schwimmart) FINDET IM WASSER STATT.*

* Auch wenn viele Athleten lieber an Land „schwimmen“ oder ihre Kraultechnik lieber nur an Land verbessern würden…)

Die Bewegungsumgebung WASSER IST ANDERS ALS die Bewegungsumgebung LAND.

Das sollte jeder Athlet schon mal festgestellt haben, der sich vom Land aus ins Wasser bewegt hat.

2. dann mußt du das mit Bewegungsformen und Übungen tun, die so nah wie möglich am Kraulschwimmen sind

Es ist absurd seine Gleichgewichtsfähigkeit im Kraulschwimmen mit Brustschwimmen oder Übungen aus dem Brustschwimmen verbessern zu wollen. Das ist ein anderer Bewegungsablauf im Wasser.

Die beste und einfachste „Übung“ für die Gleichgewichtsfähigkeit im Kraulschwimmen ist das korrekte aquadynamische Abstossen von der Wand.

Kaum ein Athlet macht es richtig.
Kaum ein Trainer im Schwimmtraining für Erwachsene kümmert sich darum.

* und dabei ist es egal ob Schwimmtraining im Schwimmverein oder Triathlonverein

Und es ist noch nicht einmal eine ÜBUNG, sondern du brauchst es spätestens alle 25m*, denn da kommt eine WAND, VON DER DU DICH ABSTOSSEN MUSST.

* auf einer 25m-Bahn…

Und es ist gratis – du mußt nichts extra kaufen und du mußt nichts extra zahlen. Das ist automatisch im Schwimmbad-Eintrittspreis in jedem Schwimmtraining und in jedem Schwimmtrainingsplan enthalten.

Aber es steht auf keinem Schwimmtrainingsplan explizit drauf!

Und wie gesagt: Kaum ein Athlet und kaum ein Trainer kümmert sich darum.

Und so sind tausende von erwachsenen Späteinsteigern dazu verdammt, weiterhin fehlerhaft abzustoßen und mit absurden Gleichgewichtsübungen an Land das Gleichgewicht an Land zu üben. Ohne ihre Gleichgewichtsfähigkeiten im Wasser zu verbessern und ohne ihre Gleichgewichtsfähigkeiten für das Kraulschwimmen zu verbessern.

Denn merke: Hast du kein Gleichgewicht im Wasser, dann kannst du nicht schwimmen. Und damit auch nicht Kraul-S-C-H-W-I-M-M-E-N.

Kannst du dein Gleichgewicht im Kraulschwimmen nicht halten, dann kannst du nicht Kraulschwimmen, und das, was du für „Kraulschwimmen hältst“ bleibt anstrengend. Und deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Denn sein Gleichgewicht herzustellen und dynamisch halten zu könnnen, ist die Grundvoraussetzung für jede Form von Bewegung.

Jede Sportart ist ein Spiel mit dem Gleichgewicht.*

* und der Schwerkraft.

Und wer das nicht versteht, wird immer ein Problem mit dem Kraulschwimmen und in jeder anderen Sportart haben.

Yoga, Pilates, Rumpfstabi – ist alles gut, aber…

Bitte richtig lesen und richtig verstehen:

Ich habe absolut nichts gegen Gleichgewichtsübungen an Land mit oder ohne zusätzliches Gerümpel.

Sie haben ihre Berechtigung.

Um das Gleichgewicht an Land für die jeweilige sportliche Fertigkeiten in der jeweiligen Sportart an Land zu verbessern.

Aber eben nicht im Wasser für das Kraulschwimmen (oder das Schwimmen im allgemeinen)!

Wer Yoga machen will, soll Yoga machen und seine Fähigkeiten und Fertigkeiten im Yoga verbessern.

Aber es grenzt an Schwachsinn sich einzureden, daß Yoga in dieser Hinsicht etwas für das Kraulschwimmen bringt.

Erst recht nicht, wenn ein Athlet nur 1-2 x pro Woche ins Schwimmtraining geht.

Wenn du „besser“ im Kraulschwimmen werden willst, dann spar dir deine Yogastunde und geh mindestens 3-4 x pro Woche zum Schwimmen und übe das KraulSCHWIMMEN.

Deine Leistungen im Kraulschwimmen verbesserst du nur durch korrektes Kraulschwimmen. Aber nicht durch Yoga, Pilates und Rumpfstabiübungen.*

* Auch das sollte jedem Athleten der gesunde Menschenverstand sagen.

Besser Kraulschwimmen - Gleichgewicht verbessern? Aber bitte nicht an Land! - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gleichgewicht verbessern? Aber bitte nicht an Land! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Nochmals zum Mitdenken:

Gleichgewicht für das Kraulschwimmen lernen und verbessern – Was ist falsch? Was solltest du vermeiden?

Wenn du Gleichgewicht an Land auf einem Pezziball balancierend übst … was übst du dann?

Na?

DAS GLEICHGEWICHT AUF EINEM PEZZIBALL ZU HALTEN.

Was hat das mit dem Kraulschwimmen zu tun?

NICHTS.

Wenn du das Gleichgewicht auf einer instabilen Unterlage balancierend übst … was übst du dann?

DAS GLEICHGEWICHT AUF EINER INSTABILEN UNTERLAGEN ZU HALTEN.

Was hat das mit dem Kraulschwimmen zu tun?

NICHTS.

Geht dir langsam ein Licht auf?

Hoffentlich!

Gleichgewichts-Übungen an Land auf dem Pezziball sind super, wenn du dein Gleichgewicht an Land auf dem Pezziball verbessern willst. Aber sie sind unsinnig, wenn du dein Gleichgewicht im Wasser und im Kraulschwimmen verbessern willst.

Gleichgewichts-Übungen an Land auf instabilen Unterlagen sind super, wenn du deine Gleichgewichtsfähigkeiten an Land auf instabilen Unterlagen verbessern willst. Aber sie sind unsinnig, wenn du dein Gleichgewicht im Wasser und im Kraulschwimmen verbessern willst.

Und wenn du wieder mal einen Trainer hast, der dir vorschreibt, daß du Gleichgewichtsübungen an Land machen sollst, um damit dein Gleichgewicht im Wasser (beispielsweise für dein Kraulschwimmen) zu verbessern, dann such dir einen anderen Trainer.

Und vor allem: Mach es selbst besser. Denn jetzt weißt du, daß dir Gleichgewichtsübungen an Land nichts für dein Kraulschwimmen bringen.

Übe das korrekte Abstoßen von der Wand. Das bringt dir mehr für das Gleichgewicht im Wasser UND das Kraulschwimmen. In mehrfacher Hinsicht.

Besser Kraulschwimmen - Gleichgewicht im Wasser für das Kraulschwimmen verbessern - mit aquadynamisch Abstoßen von der Wand - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gleichgewicht im Wasser für das Kraulschwimmen verbessern – mit aquadynamisch Abstoßen von der Wand – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Viel Erfolg.

.

* Auflösung:
Gleichgewicht an Land:

  • aufrechte/vertikale Haltung
  • Kopf oben – Füße unten
  • Gleichgewicht auf die Fläche von zwei kleinen Füßen verteilt
  • Aufrichtung von unten nach oben gegen die komplette Schwerkraft
Gleichgewicht im Wasser:

  • waagrechte/liegende/horizontale Haltung
  • Kopf und Füße auf einer (waagrechten) Ebene
  • Gleichgewicht um eine kleine Fläche zwischen Massenschwerpunkt und Auftriebspunkt verteilt (liegt ca. zwischen Bauchnabel und Gesäß – je nach Verhältnis von Oberkörper zu Unterkörper)
  • Aufrichtung von hinten nach vorn mit nur ca. 1/3 der gefühlten Schwerkraft (aufgrund der Auftriebskräfte des Wassers)
Und wer es immer noch nicht verstanden hat: WASSERLAGE ist wie du dein Gleichgewicht im Wasser herstellst. Deshalb ist die Wasserlage das wichtigste im Schwimmen. Denn ohne Wasserlage keine Gleichgewicht. Ohne Gleichgewicht kein Kraulschwimmen. Und wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung vom Schwimmen.

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
  • Verbessere deine Gleichgewichtsfähigkeiten (und damit dein Gleichgewicht) im Wasser mit dem 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1).
  • Lerne was dein Gleichgewicht im Wasser beeinflußt.
  • Lerne wie du dein Gleichgewicht im Wasser herstellen und halten kannst.
  • Lerne wie du eine korrekte, stabile und nahezu mühelose Wasserlage herstellen kannst.
  • Lerne die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt.
  • Schaffe dir so die Basis für bessere Leistungen im Kraulschwimmen in Training und Wettkampf.

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

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29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

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Besser Kraulschwimmen – 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst

Besser Kraulschwimmen - 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
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Viele erwachsene Athleten (Einsteiger und Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen) tun sich schwer, das Kraulschwimmen zu lernen oder ihre vorhandene Kraultechnik zu verbessern.

Eine weitere Ursache, die es dir schwer macht besser Kraul zu schwimmen, liegt darin, daß du im Wasser verkrampfst.

Wenn du beim Kraulschwimmen verkrampft bist, dann mußt du dich entspannen lernen. Daran führt kein Weg vorbei.

Aber bevor du dich entspannen kannst, mußt du zuerst herausfinden WARUM du beim Kraulen so verkrampfst.

Und du mußt die Ursachen deiner Verkrampfung abstellen. Sonst wirst du immer wieder verkrampfen. Und Entspannung beim Kraul schwimmen stellt sich nie ein.

Warum ist Verkrampfen für dein Kraulschwimmen so schlecht?

  • Du tust dir schwer das Kraulschwimmen zu lernen.
  • Du tust dir schwer deine Kraultechnik zu verbessern.
  • Du arbeitest gegen deinen Körper.
  • Dein Verletzungsrisiko steigt.
  • Du fühlst dich im Wasser unwohl.
  • (Kraul)Schwimmen macht dir wenig Spaß.
  • Du brauchst mehr Kraft um deine körpereigenen Widerstände zu überwinden.
  • Du brauchst mehr Sauerstoff.
  • Du verbrauchst mehr/zu viel Energie.
  • Das Wasser kann dich nicht tragen.
  • Dein Kraulschwimmen ist anstrengend.
  • Deine Bewegungen im Kraulschwimmen sind hektisch und eckig.
  • Du bist schnell außer Atem.
  • Deine Kraultechnik bleibt mangelhaft.
  • Deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Hier ein paar weitere Erklärungen dazu:

Wenn es dir schwer fällt das Kraulschwimmen zu lernen, dann gibst du schnell auf, weil es dir keinen Spaß macht etwas nicht zu können. Das was du kannst, ist leicht. Das was dir leicht fällt, macht dir Spaß. Wenn du es dir selbst schwer machst etwas zu lernen, weil du verkrampft bist, nimmst du dir selbst den Spaß daran eine neue Sache (wie beispielsweise das Kraulschwimmen) zu lernen bzw. gut zu lernen.

Wenn du verkrampft bist, dann ist dein Gehirn und dein Körper im Überlebensmodus. Du hast keine Kontrolle über deine Bewegungen. Und wenn du keine Kontrolle über deine Bewegungen hast, dann kannst du nichts daran verändern.

Wenn du verkrampfst, dann baust du zusätzliche Widerstände in deiner Muskulatur und in deinen Gelenken auf, die du mit einem zusätzlichen Kraftaufwand und zusätzlichem Energieverbrauch überwinden mußt. Das ist ein weiterer Grund, wie du dir das Kraulschwimmen selbst schwerer machst als es ist. Du arbeitest gegen deinen Körper anstatt mit deinem Körper.

Die inneren Reibungswiderstände, die du durch dein kontinuierliches Verkrampfen in deinem Körper erzeugst, erhöhen dein Verletzungsrisiko im Kraulschwimmen.

Niemand fühlt sich an Land wohl, wenn er verkrampft. Warum solltest du dich im Wasser wohlfühlen wenn du im Wasser verkrampfst? Und wie willst du Spaß an etwas (wie beispielsweise dem Kraulschwimmen) finden, wenn du dabei ständig verkrampfst?

Dein Gehirn und dein Körper verbrauchen ständig Energie um zu leben und um dafür zu sorgen, daß du am Leben bleibst und beispielsweise Kraulschwimmen lernen oder deine Kraultechnik verbessern kannst. Du erhöhst künstlich deinen Energieverbrauch, wenn du verkrampfst. Energie stellt dein Körper aus dem her, was du als Nahrung deinem Körper zuführst und aus der Luft, die du einatmest. Wenn du mehr Energie verbrauchst – indem du verkrampfst – brauchst du automatisch auch mehr Sauerstoff. Deshalb geht dir schneller die Luft aus. Und du hast das Gefühl nach zwei Armzügen schon wieder EINATMEN ZU MÜSSEN.

Wenn du verkrampfst, kann das Wasser dich nicht tragen. Das kannst du einfach mal selbst im Wasser ausprobieren.*

* Wenn du noch nie eine stabile, korrekte und mühelose Wasserlage herstellen konntest, dann wirst du keinen Unterschied feststellen zu dem, was du sonst immer machst…

Viele Athleten möchten gern elegant, leicht und mühelos Kraulschwimmen können. Das funktioniert leider nicht, wenn du Muskulatur verkrampfst und Gelenke versteifst. Damit werden deine Bewegungen immer eckig und hektisch bleiben.

Schnelle Schwimmzeiten sind nur möglich, wenn du das richtige Maß an Anspannung und Entspannung zum jeweils richtigen Zeitpunkt im Bewegungsverlauf des Kraulschwimmens findest. Und das ist eine gute Kraultechnik, welche die Kunst des leichten und schnellen Kraulschwimmens ermöglicht.

Gleichzeitig kannst du auch genau an diesen SYMPTOMEN erkennen, daß du beim Kraulschwimmen verkrampfst.

Warum solltest du dich beim Kraulschwimmen entspannen?

Wenn du verkrampft bist, kannst du keine schnellen Bewegungen ausführen und du verbrauchst zu viel Energie. Wenn du das nicht glaubst, dann probiere es einfach mal selbst aus. Das kannst du sogar an Land, aber besser wäre es im Wasser. Wenn du verkrampfst, dann blockieren deine Gelenke, deine Muskulatur wird steif und hart… und wahrscheinlich hältst du die Luft an. Das sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für entspanntes und schnelles KraulSCHWIMMEN.*

* Das sind bestenfalls Voraussetzungen für einen Kampf gegen das Untergehen… DAS aber hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.

Du brauchst die Entspannung, wenn du locker und schnell(er) Kraulschwimmen lernen und können willst.

Achtung! Entspannenbedeutet kein Erschlaffen der Muskulatur! Entspannung im Kraulschwimmen ist eine kontinuierliche, entspannt gehaltene Muskelaktivierung – eine entspannte Körperspannung eben.

Erschlaffen ist das fehlerhafte eine Extrem. Verkrampfen ist das fehlerhafte andere Extrem.

Um dir die Ursachenforschung etwas zu erleichtern, findest du nachfolgend sieben mögliche Ursachen warum du beim Kraulschwimmen verkrampfst:

(1) Du fühlst dich unwohl im Wasser.

Das kann wieder verschiedene Ursachen haben. Frage dich, warum du dich im Wasser nicht wohl fühlst.

Hattest du vielleicht ein traumatisches Erlebnis in deiner Kindheit? Wer traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit im Wasser hatte, sollte diese VORHER aufarbeiten. VOR einer Teilnahme an einem Kraulkurs. Ein Kraulkurs ist keine Therapiestunde, sondern eine Sportveranstaltung. VOR einer Teilnahme an einem Wettkampf, der im Wasser stattfindet. Traumatische Erinnerungen verschwinden NICHT von allein. Und du kannst die Erinnerungen daran auch nicht unterdrücken. Sie werden dich immer wieder einholen und deine möglichen Leistungen im Kraulschwimmen verhindern.

(2) Spülst du dir ständig die Nebenhöhlen durch, weil du Wasser durch die Nase anatmest?

Das fühlt sich auf Dauer äußerst unangenehm an und läßt deinen Widerstand wachsen, anstatt dich mit dem Thema Kraulatmung wirklich auseinander setzen zu wollen.*

* Viele Athleten suchen den bequemen Ausweg, verweigern die Arbeit an der fehlerhaften Kraulatmung und kaufen sich statt dessen einen Schwimmschnorchel… das ist keine Lösung des Problems sondern nur eine bequeme Problemverweigerung also Pseudolösung.

Alles, was sich unangenehm anfühlt, läßt dich innerlich und äußerlich verkrampfen.

Hier machst du vielfältig mögliche Fehler in der Kraulatmung. Vielleicht hast du keine Wasserlage? Vielleicht atmest du zu früh ein? Vielleicht atmest du durch die Nase ein? Vielleicht atmest du über Wasser aus und ein? Vielleicht atmest du über Mund UND Nase über Wasser ein? Finde heraus, WAS genau du während der Kraulatmung falsch machst und stelle das ab.

(3) Du atmest unter Wasser nicht aus.

Um das Ausatmen unter Wasser mußt du dich selbst kümmern. Dein Gehirn sendet dir kein Signal zum Ausatmen. Dein Gehirn sendet dir nur ein Signal zum Einatmen. Um wieder einatmen zu können, mußt du vorher ausgeatmet haben. Sonst funktioniert das nicht. Vermeide es unter Wasser die Luft anzuhalten. Vermeide es unter Wasser stoßweise auszuatmen. Vermeide es das die Luft auszupressen (Pressatmung). Wenn du entspannt Kraulschwimmen willst, dann atme unter Wasser kontinuierlich, ruhig und gleichmäßig aus so lange dein Gesicht im Wasser ist.

(4) Du atmest unter Wasser zu wenig aus.

Das Problem ist ähnlich wie das vorangegangene. Wenn du zu wenig ausatmest, kannst du nur zu wenig einatmen. Das heißt der Gasaustausch ist ungenügend. Zu wenig Kohlendioxid raus und zu wenig Sauerstoff rein. Das bedeutet eine mangelhafte Energieversorgung für dein Gehirn und den Rest deines Körpers. Und dein Gehirn wird dich sehr schnell daran hindern irgendetwas zu tun. Du mußt deine „Kraulschwimmexperimente“ unterbrechen. So sorgt dein Gehirn dafür, daß es (und du) wieder ausreichend Sauerstoff erhält.

(5) Du hast einen zu hohen Grundtonus in deiner Muskulatur.

Auch hier frage dich, warum das so ist. Ein zu hoher Grundtonus in der Muskulatur verbrennt ständig zu viel Energie, erhöht das Risiko für ein Übertraining und erhöht das Verletzungsrisiko. Oft sind das hyperaktive, überehrgeizige Athleten mit sehr wenig Geduld und einem Hang zum Perfektionismus. Falls kein Wassertrauma aus der Kindheit (= Angst vor dem Wasser) oder ein anderer Grund vorliegt, mußt du weiter Ursachenforschung betreiben, warum dein Muskeltonus so hoch ist. Vielleicht stehst du ständig unter selbstinduziertem negativen Stress? Dann könnten vielleicht Entspannungstechniken (z.B. Muskelentspannung nach Jakobsen), Atemtechniken (z.B. Atemtherapie) an Land helfen den zu hohen Grundtonus der Muskulatur zu senken.

(6) Fehlerhafte Bewegungsausführung in der Kraultechnik

Ist deine Kraultechnik fehlerhaft, dann arbeitest du gegen deinen Körper und gegen das Wasser. Wenn du gegen deinen Körper und gegen das Wasser arbeitest, brauchst du mehr Kraft und verbrauchst mehr Energie. Je mehr Kraft du einsetzt und je mehr Energie du verbrauchst, desto mehr verkrampfst du in Muskulatur und Gelenken. Du erreichst das Gegenteil dessen, was du brauchst und was du gern hättest. Stelle die Fehler in deiner Kraultechnik ab und eine Ursache für das Verkrampfen fällt einfach weg. Lerne korrekte Grundlagen der Kraultechnik und schaffe so die Basis für lockeres und entspanntes Kraulschwimmen.

(7) Du hast kein Gleichgewicht im Wasser.

Das ist mit der Hauptgrund, warum die meisten erwachsenen Athleten keine Entspannung im Wasser finden und verkrampfen. Sie haben kein Gleichgewicht im Wasser und damit keine Wasserlage. Sie wissen auch nicht wie sie ihr Gleichgewicht im Wasser bzw. ihre Wasserlage herstellen können. Lerne deine Gleichgewicht im Wasser herzustellen und zu halten. Lerne eine korrekte, stabile und mühelose Wasserlage herzustellen und zu halten. Und du wirst entspannt, locker und schnell(er) Kraulschwimmen können.

Diese Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dies sind die Häufigsten Ursachen bei erwachsenen Späteinsteigern ins Kraulschwimmen, die dazu neigen im Wasser zu verkrampfen.

Es kann noch weitere Verkrampfungs-Ursachen geben.

Diese Ursachen können einzeln und in beliebiger Kombination auftreten.

Entspannnte Bewegungen sind nur möglich, wenn du Gelenke und Muskulatur ausreichend entspannen kannst. Mit verkrampften Gelenken und verkrampfter Muskulatur sind keine entspannten und schnellen Bewegungen möglich.

Wer verkrampft arbeitet gegen seinen Körper, anstatt mit seinem Körper. Das ist schlecht für jeden Sport und für jede andere Form von Bewegung.

Wenn du locker, entspannt und schnell Kraulschwimmen willst, dann hilft dir nur eins:

Finde heraus WARUM du beim Kraulschwimmen so verkrampft bist, und stelle die Ursachen ab.

Wenn du es allein nicht kannst, dann helfe ich dir hier:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

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Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Kraulschwimmen im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

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Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

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Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel

Besser Kraulschwimmen - Kraft, Form und Hebel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel – So sollte dein Kraulschwimmen NICHT aussehen! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Was unterscheidet einen Athleten, der schnell Kraul schwimmt mit guten Schwimmzeiten von einem Athleten mit langsamen Schwimmzeiten?

Einfache Antwort: Der intelligente Einsatz von Kraft, Form und Hebel.

Alles, was du im Kraulschwimmen im Wasser tust, hat Auswirkungen.

Positive.

Oder negative.

Entweder unterstützt du deinen Vortrieb – und kannst leichter und schneller Kraul schwimmen.

Oder du bremst dich aus.

Und dein Kraulschwimmen wird anstrengend.

Und deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Wenn du beispielsweise 10 Sekunden schneller auf 100m Kraul schwimmen willst, dann hast du mindestens drei Möglichkeiten das zu erreichen.

1. Kraft einsetzen
2. Kraultechnik verbessern
3. Kraultechnik verbessern und Kraft sinnvoll einsetzen

Die typische Variante (= das, was alle machen) ist einfach nur mehr Kraft einsetzen.*

* auch sinnfreier Krafteinsatz genannt

Das funktioniert gut, wenn deine Schwimmstrecke kurz ist.

Das funktioniert gut, wenn du nach beispielsweise 100m mit deinem Wettkampf fertig bist.

Das ist schlecht, wenn deine Wettkampfstrecke 1500m oder 3800m lang ist.

Dann „stirbst“ du auf der restlichen Strecke.

Und erst recht auf der restlichen Strecke deines Triathlons…

Denn nach 100m Kraul unter maximalem Krafteinsatz bist du platt und brauchst erst einmal eine Verschnaufpause.

Warum ist das so?

Ganz einfach: Sobald du mehr Kraft einsetzt, steigt dein Energieverbrauch.*

* Das Prinzip sollte auch jedem vom Autofahren her bekannt sein: Kontinuierlich Vollgas über 10km verbraucht mehr Benzin als eine kontinuierliche Durchschnittsgeschwindigkeit von 50km/h über 10km.

Das macht sich bemerkbar durch erhöhte Herz- und Atemfrequenz.*

* Bis hin zum Muskelbrennen, Muskelschmerz und Nachlassen der Kraft.

Je nachdem wie sehr du dich auf diesen 100m Kraul ganze Lage anstrengst.

Jedem Athleten sollte klar sein, daß er seine Maximalbelastung über 100m nicht einfach über 1000m halten kann.*

* Damit ist die gleiche (identische) Maximalbelastung gemeint.

Da kommen die Gesetze der Leistungsphysiologie ins Spiel, denen dein Körper auch im Kraulschwimmen unterworfen ist.

Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, daß die Schwimmzeiten mit zunehmender Schwimmstrecke langsamer werden.

Egal auf welchem Leistungsniveau.

Das kannst du bei den Spitzenschwimmern sehen.*

* Vergleiche einfach mal 1500m-Zeiten im Pool mit 100m-Zeiten im Pool und du wirst gewaltige Unterschiede feststellen. Dazu mußt du den Pace vergleichen! Pace ist die durchschnittliche Schwimmgeschwindigkeit pro 100m.

Das kannst du bei den Altersklassenathleten sehen.

* Wobei es bei vielen Altersklassenathlten nur ein Tempo gibt: Mittellangsam. Trotzdem finden sich auch hier Unterschiede im Pace.

Das bedeutet genau das, was ich oben gesagt habe.

Je länger die Strecke, desto geringer die mögliche Geschwindigkeit, desto geringer die Belastung*.

* = Intensität der Bewegung, Krafteinsatz, Energieverbrauch

Wie läßt sich eine höhere Schwimmgeschwindigkeit über eine längere Schwimmstrecke erreichen?

Ohne die Belastungsintensität zu erhöhen?

1. durch die perfekte Anpassung an die Bewegungsumwelt (= das Wasser)
2. durch Hebeleinsatz

Besser Kraulschwimmen - Kraft, Form und Hebel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel – SO sollte dein Kraulschwimmen aussehen! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Was bedeutet „Perfekte Anpassung an die Bewegungsumwelt“ im Kraulschwimmen?

Das bedeutet, daß du deine Körperhaltung (= deine Form*) im Kraulen so weit wie menschenmöglich an das Wasser anpaßt.

* = den FORM-Widerstand reduzieren!

Hier gelten die Gesetze der Strömungsmechanik.

Du mußt jetzt nicht Physik studieren, sondern einfach mal Fische ansehen.

Diese sind perfekt an ihren Lebensraum angepaßt: Das Wasser.

Menschen sind perfekt an ihren Lebensraum angepaßt: Das Land.

Wasser ist ca. 880 x dichter als Luft.

Was mußt du also tun?

Deine KÖRPERFORM so widerstandsarm wie möglich halten.

Das bedeutet: HALTUNG ist alles.

Jede Form von Widerstand* kostet dich Kraft um sie zu überwinden.

* und im Wasser triffst du auf drei unterschiedliche Arten von Widerstand: Formwiderstand oder frontalen Wasserwiderstand, Wellenwiderstand und Reibungswiderstand. Der Formwiderstand oder frontale Wasserwiderstand ist der für dich – als erwachsener Späteinsteiger – wichtigste. D.h. der Wasserwiderstand mit den negativsten Auswirkungen auf deinen Krafteinsatz und deine Schwimmzeiten.

Logischerweise kostet es dich mehr Kraft, je größer die Widerstände* sind, die du zu überwinden hast.

* innere UND äußere Widerstände

Und im Umkehrschluß mußt du umso weniger Kraft einsetzen, je geringer die Widerstände* sind, die du zu überwinden hast.

* auch hier betrifft es innere UND äußere Widerstände

Das ist das erste offene Geheimnis für leichtes und schnelles KraulSCHWIMMEN.

Die Kraft, die du einsetzen kannst, ist immer endlich, weil deine körpereigenen Energievorräte endlich sind.

Das sollte schon mal jeder gefühlt haben, der sich bei einem 100m Sprint komplett verausgabt hat.

Was bedeutet „Hebeleinsatz“ im Kraulschwimmen?

Um den Krafteinsatz weiter zu reduzieren, aber eine gleiche (oder bessere) Wirkung* zu erzielen, mußt du körpereigene Hebel einsetzen.

* = Vortrieb = Schwimmgeschwindigkeit = Schwimmzeit)

Und das ist Kraultechnik.*

* Das gilt übrigens für JEDE Sportart = Lauftechnik, Sprungtechnik, Schlagtechnik, Schießtechnik, etc.

Je besser deine Kraultechnik, desto besser dein Hebeleinsatz, desto geringer ist dein Krafteinsatz bei größerem Vortrieb.

Nur so werden schnelle Schwimmzeiten über lange Schwimmstrecken bei relativ niedriger Belastungsintensität möglich.

Die meisten erwachsenen Späteinsteiger kennen nur eine Variation der Leistungssteigerung im Kraulschwimmen: immer mehr Kraft.

Die Kraft ist leider endlich und ein hoher Einsatz ist auf kurze Strecken begrenzt.

Viele Athleten reduzieren weder die Widerstände ihres Körpers in ihrer Bewegungsumgebung (= das Wasser), noch setzen sie gezielt körpereigene Hebel ein.

Auch hier kommt es wieder auf die richtige Reihenfolge an.

Es gilt erneut das Prinzip:

Mach das Richtige richtig in der richtigen Reihenfolge. Und für die Fortgeschrittenen: zum richtigen Zeitpunkt.

Dann fällt alles an seinen Platz.

Viele Athleten haben eine mangelhafte Wasserlage*, einen mangelhafte Überwasserarmzug* und eine mangelhafte Kraulatmung*, aber sie arbeiten am Unterwasserarmzug*

*
die Wasserlage ist wichtiger als du glaubst und weißt
der Überwasserarmzug hat eine andere Funktion und ist wichtiger als du denkst
die Kraulatmung ist einfacher als du denkst
der Unterwasserarmzug hat eine andere Funktion und ist unwichtiger als du denkst

MERKE:

Der Unterwasserarmzug IST korrekt eingesetzt EIN HEBEL, der erst seine Wirkung entfalten kann, wenn die Widerstände so weit wie möglich reduziert sind!

Die meisten Athleten setzen ihn a) falsch ein und verschwenden b) Kraft ohne Ende ohne c) wirklich Vortrieb zu erzeugen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verschwenden sie immer noch ihre Kraft und ihre Schwimmzeiten bleiben weit hinter ihren Erwartungen (und ihren Möglichkeiten) zurück.

Wenn du nichts daran änderst, dann ändert sich nichts.

Niemand ändert deine Kraultechnik für dich.

Niemand macht dich schneller im Kraulschwimmen.

Das mußt du schon selbst tun.

Aber du kannst deine Lernkurve drastisch verkürzen. Wie? DAMIT:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Besser Kraulschwimmen – Ausatmen ist wichtiger als Einatmen

Besser Kraulschwimmen - Ausatmen ist wichtiger als Einatmen - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Ausatmen ist wichtiger als Einatmen – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Die meisten Kraultechnik-Fehler passieren während der Kraulatmung.

Genauer gesagt: Während des Einatmens.

Deshalb sind meisten Athleten besessen von ihren Problemen beim Einatmen im Kraulschwimmen.*

* Wobei sich die meisten Athleten und Trainer nur um die Symptome aber nicht um die Ursachen kümmern…oder noch besser: Sie verweigern die Lösung der Kraulatem-Probleme und kaufen sich einen Schwimmschnorchel…(oder verpassen ihren Athleten einen)

Eine häufige Frage lautet beispielsweise: Wie oft sollte ich im Kraulschwimmen atmen?

Die Antwort ist einfacher als du denkst: Immer dann, wenn dein Körper* nach Sauerstoff verlangt.

* = es ist nicht dein Körper, sondern dein Gehirn

Alles andere ist selbstgestrickter Papperlapap oder auf neudeutsch gesagt: Bullshit*

* Alle Atemrhythmen sind Empfehlungen – kein Dogma!

Und das schöne daran ist oder die gute Nachricht: Dein Körper (= dein Gehirn) erinnert dich daran, wann du wieder einatmen sollst und definitiv spätesten dann nochmal, wenn du einatmen MUSST.

Die schlechte Nachricht: Dein Körper (= dein Gehirn) errinnert dich nicht daran, daß du vorher ausatmen mußt.

Und genau das ist viel wichtiger.

DAS AUSATMEN vor dem Einatmen

Erst wenn du ausgeatmet hast, kannst du wieder einatmen.

* Für diejenigen, die es ganz genau nehmen: Beides ist wichtig, sowohl das Einatmen als auch das Ausatmen. Das Ausatmen ist für dich insofern wichtiger, als daß DU dich selbst beim Kraulschwimmen darum kümmern mußt, während dein Körper/Gehirn sich um das Einatmen kümmert.

Und das ist häufiger als oft die wirkliche Ursache für Atemprobleme im Kraulschwimmen.

Die meisten Athleten* hören auf auszuatmen, sobald sie unter Stress stehen.

Und das betrifft die Einsteiger genauso wie die Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen.

* erwachsene Späteinsteiger, die Kraul schwimmen erst lernen oder ihre Kraultechnik verbessern wollen

Ein erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen steht meistens unter extrem hohem – selbstgemachten – Stress, wenn er seine ersten Schritte in Sachen „Kraulen Lernen“ macht.

Und hält prompt den Atem an.

Auch Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen tappen immer wieder in diese Falle.

Ein Altersklassen-Triathlet im Schwimmtraining ist damit beschäftigt an den Füßen seines Vordermanns zu bleiben.

Er strengt sich an.

Er verkrampft.

Wieder erzeugt der Athlet sich selbst unnötigen Stress.

Und hält prompt die Luft an.

Das gleiche passiert im Triathlonwettkampf oder Freiwasserwettkampf.

Das Adrenalin dampft aus den Ohren und den Haarspitzen wenn der Startschuß fällt.

Der Athlet wirft sich ins Wasser und kämpft … und hält die Luft an … bis zum Panikanfall.

Die einfachste Lösung vieler Probleme in der Kraulatmung

Die einfachste Art und Weise

  • um dich herunter zu takten
  • um dich zu entspannen
  • um dafür zu sorgen, daß du deine Kraultechnik besser halten kannst
  • um dich besser auf das konzentrieren zu können, was du tust
  • um leichter (d)einen Rhythmus beim Kraul schwimmen zu finden und ihn zu halten
  • um müheloser eine bessere Leistung im Kraulschwimmen in Training und Wettkampf zu erreichen

ist

AUSATMEN.

Aber du mußt dich selbst darum kümmern.

Wenn du es vergißt, hier ein kleiner Tipp:

Fang an zu summen.

Mund schließen. Einen Ton summen. Ununterbrochen. Unter Wasser.

Originalton: mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

Das bietet sich vor allem für die Nasen-Ausatmer an.

Beim Summen MUSST du ausatmen.

Du kannst nicht summen ohne dabei auszuatmen.

Die Mund-Ausatmer singen dann einfach einen ununterbrochenen Ton für die Dauer des Ausatmens unter Wasser.

Originalton: aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa (oder jeder andere Vokal oder Umlaut)

Das Summen (oder Singen) beim Ausatmen bietet dir gleich mehrere Vorteile:

  • Du hörst es (zusätzlich zu den Luftblasen), ob du ausatmest oder nicht.
  • Du hörst, ob du gleichmäßig ausatmest oder nicht.
  • Du mußt ruhig ausatmen. (Hast du schon mal versucht hektisch zu summen? Geht nicht.)
  • Du hörst, ob du ununterbrochen (= kontinuierlich) unter Wasser ausatmest oder nicht.
Bitte beachte: Wenn du während des Ausatmens nicht hörst, daß du summst oder singst, dann machst du das nicht! Super einfache Methode dich selbst zu überprüfen. Aber: TUN MUSST DU ES!

Dies ist alles wichtig, um unter Wasser ausreichend auszuatmen und einen ruhigen möglichst gleichmäßigen Rhythmus finden zu können zwischen Ausatmen und Einatmen.

Also

  • tatsächlich ausatmen
  • gleichmäßig ausatmen
  • ruhig ausatmen
  • kontinuierlich (= ununterbrochen) ausatmen

Und du wirst dir sofort leichter tun bei EGAL WAS du im Kraulschwimmen machst.

Viel Erfolg.

Und wenn du die Geheimnisse einer nahezu mühelosen, beidseitigen Kraulatmung lernen willst, dann findest du hier das passende …

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Besser Kraulschwimmen – Leistung oder Erfahrung?

Besser Kraulschwimmen - Leistung oder Erfahrung? - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Leistung oder Erfahrung? – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Viele erwachsene Späteinsteiger im Kraulschwimmen sind im ständigen Leistungsstress.

Leistung ist ja etwas Gutes und jeder Athlet freut sich darüber gute Leistungen im Kraulschwimmen zu erbringen.

Das heißt: Schnelle (oder schnellere) Schwimmzeiten zu erreichen.

Leider machen viele erwachsenen Späteinsteiger vieles dabei falsch, was es ihnen ermöglichen würde tatsächlich gute Leistungen zu erreichen:

Sie verkrampfen und versuchen und versuchen bessere Leistungen im Kraulschwimmen zu erzwingen.

Wenn du verkrampft versuchst bessere Leistungen im Schwimmen zu erzwingen, dann … verkrampfst du nur und du „versuchst“ nur.

Das Wort „Versuch“ beinhaltet die Möglichkeit zu versagen. Das heißt, du schließt ein Versagen mit ein, um dich vor dir selbst zu rechtfertigen.

Verkrampfen erzeugt innere* und äußere** Widerstände.

* physische und psychische Widerstände
** Wasserwiderstand

Du bist beim Ergebnis* ohne vorher den Weg** gegangen zu sein, der dorthin führt.

* beispielsweise: eine Bahn schwimmen, 1500m am Stück schwimmen, 4000m in besserer Schwimmzeit schaffen, bessere Schwimmzeiten, …
** ausreichende Kraultechnik

Du arbeitest im Kraulschwimmen so nur gegen dich selbst* und gegen deine Umwelt**.

* deinen Körper
** gegen das Wasser

Du erzeugst dir selbst körperlichen und psychischen Stress.

Das verbraucht zusätzliche Energie.

Das kostet zusätzliche Kraft.

Es erhöht dein Verletzungsrisiko für akute und chronische Verletzungen.

Es erhöht deinen Frust.

Und deine Leistung – das, was du erreichen willst – leidet darunter.

Das nächste mal, wenn du dich im Kraulschwimmen selbst dabei erwischst, wie du dich unter Leistungsstress setzt, LASS EINFACH LOS.

Du mußt nicht „leisten“ um des Leistens willen.

Du willst eine gute Leistung im Kraulschwimmen erreichen.

Das ist etwas anderes.

Statt dessen fang an zu fühlen, was du genau in diesem Augenblick tust… immer und immer wieder.

Und wenn du es richtig machst, wird sich deine Leistung im Kraulschwimmen sofort verbessern.

Hör auf Leistungsstress beim Kraulschwimmen zu erzeugen und fang an Erfahrungen mit Bewegung über deine Kraultechnik zu sammeln.

Die Schwimmleistung als Ergebnis ist genau das: Ein Ergebnis.

Das Ergebnis* kommt aber nur zustande durch die Bewegungs-Erfahrungen, die du auf dem Weg zum Schwimm-Ergebnis sammelst.

Und das Schwimm-Ergebnis steht als Zeit am ENDE.

Wenn du bessere Schwimmleistungen* im Kraulschwimmen erreichen willst, fang an das wahrzunehmen, was auf dem Weg zu deinem Schwimmergebnis passiert.

* Schwimmzeiten

Und zwar mit Aufmerksamkeit, Neugierde, Forschergeist und vor allem: Freude.

Sei bereit Fehler zu machen.

Denn Fehler sind Informationen, die dir zeigen wie etwas nicht funktioniert und ein Hinweis darauf, ETWAS ANDERES ZU TUN.

Sei bereit zu LERNEN.

Und zwar aus JEDER Bewegungserfahrung.

Egal ob korrekt oder mangelhaft.

Und wenn du eine Schwimmleistung erreicht hast, die dich zufrieden stellt, dann beginnt das Spiel von vorn.

Die Athleten, die die besten Schwimmleistungen erbringen, haben genau dieses Spiel perfektioniert.

Die Athleten, die die besten Schwimmleistungen erbringen, LERNEN FÜR DEN REST IHRES LEBENS BESSER KRAUL ZU SCHWIMMEN.

Bessere Leistungen im Kraulschwimmen zu erbringen, bedeutet auch ständig etwas Neues* zu testen.

* Genau das wird meistens falsch verstanden, nämlich neuen Plastikmüll (Pullbuoy, Pullkick, Flossen, Schnorchel, Paddels, etc.) zu kaufen und neuen Plastikmüll im Schwimmen einzusetzen. Dabei änderst du nichts. Du fügst nur überflüssigen Plastikmüll hinzu. Perfektion kann im Kraulschwimmen nur dann entstehen, wenn du nichts mehr weglassen kannst. (Frei nach Antoine Saint-d’Exupery)

Das bedeutet: Neue (Bewegungs-) Erfahrungen zu sammeln.

Fang an zu hinterfragen WAS du im Kraulschwimmen tust, und fang an dich auf andere Ideen und Konzepte einzulassen.

Hol dir mein ebook: 29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt. Da findest du 29 Dinge im Kraulschwimmen, über die du anfangen kannst nachzudenken und anzufangen neue Bewegungserfahrungen zu sammeln.

MERKE: Wer immer nur das macht, was alle anderen machen, dreht sich mit allen anderen nur im Kreis.

Otto Waalkes sagte mal angeblich so treffend: „Wir haben so viel Ungeklärtes auf dieser Welt, und damit dies so bleibt, haben wir die Wissenschaft.“

Deshalb nochmals: Hör auf Leistungsstress im Kraulschwimmen zu erzeugen und fang an eigene Bewegungserfahrungen mit Hilfe der Kraultechnik zu sammeln.

Wenn du es richtig machst, verbessern sich deine Schwimm-Leistungen auf diese Weise von allein.

Hier zeige ich dir wie:

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Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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Für weitere Informationen zu

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Verbessere deine Kraultechnik mit den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshops (WS-1.1 bis WS-1.4) für schnellere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf
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29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

(c) 2019 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Besser Kraulschwimmen – Workout ist kein Trainingsziel

Besser Kraulschwimmen - Workout ist kein Trainingsziel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Workout ist kein Trainingsziel – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Neulich im Hallenbad.

Auf der Schwimmerbahn tummeln sich bereits 5 Athleten.

Ganz wichtig haben sie sich.

Die komplette Palette an Schwimm-Plastikmüll über die ganze Breite der abgeleinten Bahn am Beckenrand verstreut, wie Hunde, die ihr Revier markieren.

Rüpel, mit null Ahnung von Schwimmetikette und mit mangelhafter Kraultechnik.

Diejenigen, die Rollwenden machen: fehlerhaft.

Schlampiges Abstoßen von der Wand.

Mangelhafte Kraulatmung.

Fehlerhafte Eintauchphase.

Fehlerhafte Streckphase.

Schlampige Körperspannung.

Ausgleichbewegungen über und über.

Mangelhafte Rückholphase.

Fehlerhafter Unterwasserarmzug.

Und das alles, egal ob mit oder ohne Plastikmüll – pardon: Schwimmhilfen – geschwommen.

Und das alles auch in mehreren Schwimmarten…

Aber sie haben ein gutes „Workout“.

Atemlos keuchend jedes mal, wenn sie an den Beckenrand kommen und die gesamte Breite der Bahn blockieren.

Ganz wichtig auf den „Plan“ starrend.

Weil vor Anstrengung wahrscheinlich das Sichtfeld eingeengt und die Sicht eingetrübt ist.

Tja.

Wenn „Workout“ das Trainingsziel ist, dann: „Herzlichen Glückwunsch“.

Ziel erreicht.

Wenn Leistungsverbesserung das Trainingsziel sein sollte: Thema verfehlt.

Sechs.

Setzen.

Jeder dieser Athleten kann mit deutlich weniger Energieverbrauch und Krafteinsatz, deutlich bessere Schwimmleistungen – sprich: Schwimmzeiten – erreichen.

Vor allem angesichts der knapp bemessenen Trainingszeit bei erwachsenen Späteinsteigern ins Kraulschwimmen.

Spitzenschwimmer können es sich nicht erlauben Schrottkilometer zu schwimmen. Und die haben das zehn- bis zwanzigfache an Trainingsumfang.

Umso weniger kann es sich ein Hobbyathlet* leisten, Schrottkilometer zu schwimmen, bei gerade mal 2-3 Stunden Schwimmtraining pro Woche! … Falls es tatsächlich um Leistungsverbesserung im Kraulschwimmen geht.

* Triathleten, Freiwasserschwimmer, Langstreckenschwimmer, 24h-Schwimmer, etc. – Alle Athleten, die das Kraulschwimmen erst als Erwachsene gelernt haben und ihre Leistungen im Kraulschwimmen verbessern wollen.

Offensichtlich ist Leistungsverbesserung nicht das Trainingsziel.

Tja.

Ein „Workout“ hat mit Leistungsverbesserung nichts zu tun.

Ein „Workout“ dient dazu überschüssige Energie zu verbrauchen.

Mehr nicht.

Wenn es dein Ziel ist nach einem Training körperlich fix und fertig zu sein – schön. Das hat mit Leistungsverbesserung auch nichts zu tun. Da war das Ziel: Körperliche Ermüdung.

Deshalb frag dich, ob du dir die richtigen Ziele setzt.

Und frage dich ob du wirklich deine Leistungen im Kraulschwimmen* verbessern willst.

* müheloser Kraulschwimmen, leichter Kraulschwimmen, schneller Kraulschwimmen, bessere Schwimmzeiten, …

Ein „Workout“ ist eine völlig andere Zielsetzung.

MERKE:

Wer besser Kraul schwimmen will, sollte besser anfangen sich darum zu kümmern, besser Kraul schwimmen zu können.

Und:

Wer seine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern will, sollte besser anfangen seine Leistungen im Kraulschwimmen zu verbessern.

Hier zeige ich dir wie:

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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

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29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

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Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug

Besser Kraulschwimmen - Gut genug ist nie gut genug - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Wenn du für dich entscheidest, daß du „gut genug“ bist, ist das dein erster Schritt zum „Schlechterwerden“.

Denn du hast für dich beschlossen, daß du genug weißt.

Du hast für dich beschlossen, daß du genug gelernt hast.

Du hast für dich beschlossen, daß es nichts mehr zu wissen gibt, was du brauchst.

Daß du fertig bist.

Und das ist der Anfang vom Ende.

Wenn du aufhörst zu lernen und dich weiter zu entwickeln, dann bleibst du zuerst stehen.

Und dann gehst du rückwärts.

Das ist ein weiterer Grund, warum so viele erwachsene Späteinsteiger im Kraulschwimmen kaum Fortschritte in ihren Leistungen machen.

Übersetzt in dein Kraulschwimmen bedeutet das, wenn du aufhörst zu lernen, dann bleibt deine Kraultechnik (= das Niveau deiner Fertigkeit in der Kraultechnik und damit deine Schwimmzeiten) auf dem Level, auf dem du aufgehört hast zu lernen.

Das läßt sich vielleicht eine kleine Weile halten.

Bestenfalls stagnieren deine Schwimmzeiten.

Schlechtestenfalls beginnen sich die Schwimmzeiten zu verschlechtern.

Das schlimme daran ist, daß sehr viele erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen schon nach dem ersten Kraulkurs aufhören zu lernen.

Und das ist dann das Niveau mit dem sie auf immer weiter kraulen.

Das Ergebnis ist bestenfalls: Endlose Mittelmäßigkeit.

Und das ist dann der Grad an Beherrschung (der Fertigkeit: Kraultechnik), den sie auch im Wettkampf anwenden.*

* das betrifft die Triathleten

Die Schwimmzeiten zeigen es.

Was kannst du dagegen tun?

Besser Kraulschwimmen - Gut genug ist nie gut genug - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Höre niemals auf zu lernen.

Im Kraulschwimmen: Höre niemals auf zu lernen, wie du deine Kraultechnik verbessern kannst.*

* Das bedeutet für dich: lebenslanges Lernen im Kraulschwimmen

Bleibe neugierig.

Im Kraulschwimmen: Sei neugierig herauszufinden, wie du deine Kraultechnik verfeinern kannst.

Höre niemals auf dich weiter zu entwickeln.

Im Kraulschwimmen: Höre niemals auf deine kraultechnischen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu entwickeln.

Finde Freude daran das, was du kannst weiter zu verfeinern, zu verbessern.

Positiver Nebeneffekt dabei: Schwimmen oder Kraulschwimmen wird niemals langweilig.

Denn so lange du kein Spitzenschwimmer bist, hast du immer noch (fast) unendliches Leistungspotenzial.

Wenn du besser* Kraulschwimmen willst, dann ist gut genug, niemals gut genug.

* leichter, lockerer, müheloser, mit weniger Kraft, entspannter, schöner, eleganter, längere Strecken, schneller, …

Wenn du schneller Kraulschwimmen willst, dann gibt es immer etwas an deiner Kraultechnik zu tun.

Du weißt nicht was?

Du weißt nicht wie?

Ich zeige es dir hier:

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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

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29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

(c) 2019 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

ebook "29 Irrtümer über das Kraulschwimmen - richtig gestellt" von Vera Bleeke - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
ebook „29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt“ von Vera Bleeke – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Das ebook* 29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt richtet sich an alle erwachsenen Späteinsteiger** ins Kraulschwimmen.

* ebook = elektronisches Buch
** erwachsene Triathleten, Fitness-Schwimmer,
Gesundheitsschwimmer, 24h-Schwimmer, Freiwasserschwimmer,
Langstreckenschwimmer, … etc. die erst als Erwachsene das Kraulschwimmen gelernt
haben (1)

Hast du dich schon mal gewundert

  • warum dir das Krauschwimmen so schwer fälllt?
  • warum deine Leistungen im Kraulschwimmen so schwach sind?
  • warum deine Leistungen im Kraulschwimmen hinter deinen Erwartungen zurück bleiben?
  • warum deine Schwimmzeiten trotz regelmäßigen Trainings kaum besser werden?

Hier findest du ein paar Antworten auf diese WARUMS…

Ich habe hier 29 Irrtümer über das Kraulschwimmen zusammen getragen, denen du überall begegnest:

  • im World Wide Web (= Blogs, auf Triathlon- und Schwimmportalen, in Foren)
  • in Büchern (Triathlon und Schwimmen)
  • in Zeitschriften (Triathlon und Schwimmen)
  • in typischen Kraulkursen
  • als Aussagen typischer Schwimmtrainer

Glaubst du diesen Aussagen, dann hinderst du dich als erwachsener Späteinsteiger (1) selbst an deiner Leistungsentwicklung im Kraulschwimmen und an deiner Entwicklung als Athlet (1) und Schwimmer (1).

Selbsterkenntnis im Kraulschwimmen ist der erste Schritt zu besseren Schwimmzeiten. ~ Vera Bleeke

Irrtum bedeutet nicht, daß etwas immer und in jeder Situation und für jeden falsch ist.

Irrtum bedeutet oft, daß etwas für dich in einer bestimmten Situation falsch ist. Das kann sich ändern, wenn sich deine Situation ändert.

Das bedeutet hier: Wenn du ein 40-jähriger erwachsener Späteinsteiger ins Kraulschwimmen bist, gelten für dich andere Bedingungen als für einen 40-jährigen Leistungsschwimmer, der seit seinem 6. Lebensjahr schwimmt.

Inhaltsverzeichnis „29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt“

  1. Der Armzug wird länger, wenn du besonders weit vorn eintauchst.
  2. Du sparst dir Kraft, wenn du besonders weit vorn eintauchst.
  3. Du sparst dir Kraft, wenn du mit besonders wenig Armzügen schwimmst.
  4. Das Wasser wird in der Zugphase gefaßt.
  5. Du wirfst das Wasser in der Druckphase nach hinten.
  6. Der S-Zug ist die richtige Armzug-Technik.
  7. Der Unterwasserarmzug hält den Wasserwiderstand gering.
  8. Kraulen ist ein Schwimmstil.
  9. Kraulschwimmen ist der beliebteste Schwimmstil.
  10. Im Triathlon wird gekrault, weil es der beliebteste Schwimmstil ist.
  11. Kraulschwimmen ist der schnellste Schwimmstil.
  12. Es gibt trainierte Schwimmer, die über kurze Distanzen 8km in der Stunde schwimmen.
  13. Für das Kraulschwimmen im Triathlon brauchst du keine Beine.
  14. Der Beinschlag stellt die Wasserlage her.
  15. Kraulschwimmen hat eine Gleitphase. Gleiten ist ein erstrebenswerter Zustand im Kraulschwimmen, der trainiert werden muß.
  16. Ich kann mit Neoprenanzug Kraulschwimmen. Ohne Neoprenanzug komme ich nicht vorwärts. Ich kann Kraulschwimmen.
  17. Mit Schwimmhilfen lernst du Kraulschwimmen.
  18. Triathleten müssen die 3er-Atmung können.
  19. Kraulschwimmen lernen ist schwerer und komplexer als Laufen und Radfahren.
  20. Du kannst Kraulschwimmen aus Bücher, Zeitschriften, Videos, Online-Kursen etc. lernen.
  21. Schwimmhilfen machen dich schneller.
  22. Trainieren wie ein Profi macht dich schneller.
  23. Du brauchst Abwechslung im Schwimmtraining.
  24. Du mußt mehr schwimmen, dann wirst du schneller.
  25. Ich bin so langsam im Kraulschwimmen, weil ich habe kein Talent.
  26. Ich muß mehr Kraft einsetzen, dann schwimme ich schneller.
  27. Im Unterwasserarmzug Kraul mußt du ziehen.
  28. Der Unterwasserarmzug erzeugt den meisten Vortrieb im Kraulschwimmen.
  29. Du mußt Wasser im Unterwasserarmzug nach hinten schaufeln.
  • Trainingsangebot
  • Über die Autorin
  • Impressum

Das ebook „29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt“ ist keine Bedienungsanleitung zum „Bessermachen“.

Das ebook „29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt“ möchte dich dazu anregen darüber nachzudenken und zu hinterfragen WAS DU im Kraulschwimmen tust.

Denn nur so kannst du anfangen besser Kraul zu schwimmen.

Es möchte dich zu einem Neuanfang bewegen und auf den Weg bringen zu Leistungen im Kraulschwimmen, die du bisher für unmöglich gehalten hast.

29 Irrtümer über das Kraulschwimmen von Vera Bleeke
Erschienen im HQP-Verlag
Seitenzahl: 50 Seiten
Dateigröße: 1,8MB
Dateiformat: PDF
Preis: 4,99EUR

Kaufe hier das ebook

Du brauchst einen PDF-Reader auf deinem Lesegerät (Desktop Computer, Laptop, Smartphone, ebook-Reader) um das ebook lesen zu können.

Es gibt diverse kostenfreie PDF-Reader Software (z.B. Adobe Acrobat Reader). Wenn du keinen PDF-Reader hast, mußt du dich für einen entscheiden und diesen vorher auf deinem gewünschten Lesegerät installieren.


Du kannst im Kraulschwimmen nichts verändern, von dem du nicht weißt, daß du es verändern mußt.
~ Vera Bleeke

Hol dir das ebook und finde heraus, welche der 29 Irrtümer über das Kraulschwimmen dich daran hindern, den ersten Schritt zu tun, um der Kraulschwimmer (1) zu werden, der du sein könntest.

(1) Um die Lesbarkeit leicht und flüssig zu halten, verwende ich nur die männliche Ansprache. Es sind immer beide Geschlechter gemeint: der Kraulschwimmer und die Kraulschwimmerin

Der Link zum Shop des HQP-Verlags:

Hier das ebook kaufen

(c) 2019 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch

Besser Kraulschwimmen - Richtig ist oft falsch - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

… wenn du deine Komfortzone im Kraulschwimmen nicht verlassen willst

Und falsch ist oft richtig, wenn du deine Komfortzone verläßt.

Hast du dich schon mal gefragt, warum es dir so schwer fällt deine Kraultechnik zu verbessern?

Warum es dir so schwer fällt Fehler in der Kraultechnik abzustellen?

Ich bin immer auf der Suche nach dem „warum“ (und wie) etwas so und so funktioniert und nicht anders.

Ich finde Lösungen zu Problemen im Kraulschwimmen, die du hast, aber nicht erkennst.

Und ich helfe dir dabei, wie du deine Probleme im Kraulschwimmen lösen kannst.

Damit du bessere Leistungen im Kraulschwimmen erreichst.

Das ist die Funktion eines guten Coaches.

Ein „WARUM“, das mich interessiert – und das dich betrifft – ist die Frage:

Warum schaffen es so viele Athleten nicht ihre Kraultechnik-Fehler abzustellen?

Obwohl sie behaupten es zu wollen.

Warum fallen so viele Athleten nach ein bis zwei korrekten Wiederholungen (= die zeigen, daß sie es richtig KÖNNEN) wieder in die gleichen fehlerhaften Bewegungsmuster zurück?

Meine Antwort auf diese Frage lautet:

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Sie wollen es nicht.*

* Da werden viele Athleten jetzt aufschreien und sagen: DOCH! Natürlich will ich besser (schneller, leichter, ….) Kraul schwimmen!

Das klingt erst einmal hart, aber es ist anders gemeint, als du es interpretierst.

Laß mich dir erklären wie und warum.

Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Im Kraulschwimmen brauchst du ein Gefühl für das, was du tust.

* Körpergefühl und Wassergefühl im Kraulschwimmen –> WS-1.1 –> WS-1.2

Weil du kannst dich nicht dabei beobachten, was du tust.*

* Bei den anderen Sportarten übrigens auch nicht.

Du brauchst dieses Gefühl (= Körpergefühl, Wassergefühl), damit du das, was du beim Kraulschwimmen machst, richtig machen kannst.

Hast du kein Gefühl für das, was du tust, kannst du nicht fühlen, ob das, was du im Kraulschwimmen machst, richtig oder falsch ist.

Weißt du nicht, was richtig oder falsch im Kraulschwimmen ist, kannst du nicht beurteilen, ob das was du tust richtig oder falsch ist.

Du kannst auch nicht beurteilen, ob das Gefühl (das du dabei hast) richtig oder falsch ist.

Das, was du im Kraulschwimmen machst, speicherst du zusammen mit einem Gefühl ab.

Wenn das, was du im Kraulschwimmen machst immer falsch (= fehlerhaft) ist, dann speicherst du Fehler (= fehlerhafte Haltungen, Bewegungsabläufe) zusammen mit einem Gefühl ab.

Dieses Gefühl etikettiert Kraultechnikfehler als „richtig“.*

* Stell dir das so vor: Du überkreuzt mit deinen Händen beim Eintauchen ins Wasser die gedachte Körpermittellinie. Das ist ein Kraultechnik-Fehler. Das machst du für die nächsten 10-20-30-40-…100 Trainingseinheiten im Schwimmen. Dann klebst du ein Etikett auf diesen Kraultechnikfehler. Darauf steht: RICHTIG. Das fühlt sich: GUT an. Obwohl es ein Fehler ist. Und die Bewegung falsch ist. Und zu fehlerhaften Bewegungsabläufen führt, die dich in deiner Leistungsentwicklung behindern.

Obwohl es Kraultechnik-Fehler sind, die du schwimmst, fühlen sie sich nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Wiederholungen für dich „richtig“ und „gut“ an.

* und du kommst ja irgendwie vorwärts (Stolpern im Kraulschwimmen tut nicht weh) und du kommst ja irgendwie ans andere Ende der Bahn (Kraultechnik lernen & verbessern – Vergiß das Bahnende)

Das bedeutet für dich: Das, was du im Kraulschwimmen tust, kann falsch sein, obwohl es sich für dich richtig anfühlt.

Und hier liegt eines der großen Probleme, wenn es darum geht Kraultechnik-Fehler (selbst) zu korrigieren.

Jede Veränderung (= Korrektur = das Richtige) fühlt sich anders (= fremd, anders, neu, ungewohnt = „falsch“, „schlecht“) für dich an – obwohl sie „richtig“ ist.

Das ist ein weiterer Grund, warum viele Athleten lieber bei ihren eingeschliffenen (Kraultechnik) Fehlern bleiben.

Der Mensch (= der Athlet) bleibt gern beim Gewohnten*.

* = Routine, Gewohnheit, Altbekanntes, Vertrautes.

Der Athlet hält „das Richtige“ für falsch, weil es sich „ungewohnt“* anfühlt.

* = anders, neu, fremd = „falsch“

Zusätzlich kostet jede Veränderung* zuerst einmal mehr Energie, weil auch innere Widerstände überwunden werden müssen: Denkblockaden.

* = Korrektur, Verbesserung, Optimierung, neu lernen

In dem Wort „VERÄNDERUNG“ steckt das Wort „ÄNDERN“, steckt das Wort „ANDERS“.

Das heißt, wenn der Athlet etwas (tatsächlich) korrigiert, dann muss es sich anders anfühlen.

Fühlt es sich nicht anders an, dann hat der Athlet nichts korrigiert – er macht nichts anders.

Er macht weiterhin das Gleiche.

Eine Korrektur (= Veränderung) muß andere Ergebnisse bringen.

Sonst hat der Athlet nichts verändert.*

* Oder baut neue, weitere, andere Fehler zusätzlich ein, d.h. verändert zusätzlich Dinge, die er nicht verändern sollte. Oder macht zu wenig. Oder macht zu viel. Oder … Es gibt auch hier einige Variationen, die gern genutzt und als Ausreden benutzt werden.

Viele „reden“ davon, daß sie ihre Schwimmzeiten verbessern wollen, aber sie TUN NICHTS WAS EINE VERÄNDERUNG BEWIRKT.

* = Kraultechnik verbessern = verändern = korrigieren = neu lernen

Sie machen nur mehr vom Gleichen.

Sie machen weiter die gleichen Fehler in ihrer Kraultechnik.

Mehr Fehler wiederholen macht nichts „richtig“.

Fehler härter wiederholen, macht nichts „richtig“.

Ich kenne niemanden, der es geschafft hat seine Kraultechnik-Fehler dadurch abzustellen, daß er sie tausendfach wiederholt hat.

Aber das ist das Schwimmtraining, das die Athleten machen,

  • die sich im Kraulschwimmen schwer tun
  • deren Schwimmzeiten stagnieren
  • die gern schneller Kraulen wollen, es aber trotz Training nicht schaffen

Sie machen in jedem Schwimmtraining weiter die gleichen Fehler.

Weil sich diese Kraultechnik-Fehler „gut“ anfühlen.

Weil sie sich mit diesen Kraultechnik-Fehlern „wohl-fühlen“.

* „Wohlfühlen“ ist kein Trainingsziel!

Verändern* bedeutet die eigene Komfortzone (= das Wohlfühlen) verlassen.

* = verbessern, optmimieren, korrigieren, neu lernen

Es bedeutet sich auf etwas anderes EINZULASSEN.

Es bedeutet falsche Vorstellungen, schlechte Gewohnheiten, falsche Routinen LOSZULASSEN.

Es bedeutet OFFENHEIT für neue Erfahrungen.

Die meisten Athleten GLAUBEN, daß sie all das wären.

Und zeigen in ihren Handlungen, daß sie es nicht sind.

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Viele Athleten interpretieren falsch, was es heißt „die Komfortzone zu verlassen“ und wollen es genau dann nicht, wenn es notwendig wäre

Ein Beispiel.

9 von 10 Altersklassentriathleten überkreuzen im Kraulschwimmen oder übergreifen (die Körpermittellinie) mit den Händen beim Eintauchen.

Wenn der Athlet das abstellen will (= diesen Kraultechnikfehler korrigieren), dann gibt ihm sein Trainer eine Überkorrektur.

Diese Überkorrektur besteht darin, daß der Trainer den Athleten dazu auffordert mit den Händen deutlich (!) breiter (!) als schulterbreit ins Wasser einzutauchen.

Das fühlt sich für alle Athleten sofort „komisch“* an.

* = ungewohnt, anders, fremd, neu

Dieses Gefühl wird mit dem Wort „falsch“ assoziiert*, OBWOHL die Bewegung RICHTIG ist.

* = verbunden

Denn diese Überkorrektur führt in 99 von 100 Fällen dazu, daß der Athlet breiter als vorher mit seinen Händen ins Wasser eintaucht. Nicht: weit außerhalb der Schulter, sondern entweder etwas breiter als vorher. Dann sind weitere Überkorrekturen notwendig. Oder tatsächlich korrekt, d.h. schulterbreit.

Und DAS ist ein weiterer Grund WARUM es vielen Athleten so schwer fällt ihre fehlerhaften Bewegungen im Kraulen zu korrigieren, trotz dem, daß sie Korrekturen von außen (= einem Trainer) erhalten.

Der Athlet weigert sich auf das unbekannte* Gefühl einzulassen.

* = komische, andere, fremde, neue

Und er zieht es vor bei der gewohnten, bekannten – aber falschen – Bewegung mit dem „Wohlgefühl“ zu bleiben, daß er schon hundertausendmal im Training wiederholt hat.

Hinzu kommt Angst*.

* = Versagensangst, Angst sich zu blamieren, Angst vor Unbekanntem, Angst davor erst einmal langsamer schwimmen zu müssen, Unsicherheit, … = innere Widerstände

Und dann kommen so Aussagen wie: „Ich kann das nicht.“

Und diese Aussage ist falsch.

Sie ist eine Selbsttäuschung und eine Lüge.

JEDER Athlet KANN seine Kraultechnikfehler abstellen*

* = verbessern, korrigieren – entweder selbst oder mit Hilfe durch Trainer, Kraultechnik-Workshops etc.

Die richtige* Aussage ist: „Ich will das nicht.“

* = wahre, ehrliche, korrekte

Der Kontext, der dazu im Unterbewußtsein abläuft, lautet:

Ich will meine Komfortzone nicht verlassen.

Ich will zwar andere Ergebnisse, aber ich will mich dabei genauso fühlen wie mit meinen Kraultechnikfehlern.

Ich habe Angst vor Veränderungen.

Ich habe Angst vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem Anderen.

Ich will nichts verändern.


Erst wenn der Athlet fähig ist, das zu erkennen und bereit ist sich anders, fremd, unbeholfen, etc. zu fühlen, …

… bereit ist sich auf Neues, Anderes, Fremdes EINZULASSEN…

… es ANZUNEHMEN…

… und Falsches LOSZULASSEN…

DANN kann der Athlet wirkliche Leistungsfortschritte* erreichen.

* = bessere Leistungen, Ergebnisse im Schwimmen (Kraulschwimmen), Laufen, Radfahren, … egal welche Sportart

Wenn du also deine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern willst, dann mußt du zuerst dein Denken verändern.

Du tust, was du denkst.

„Wenn dein Horizont deine Grenze ist, dann erweitere deinen Horizont.“ ~ Vera Bleeke

Hier hast du Gelegenheit dazu…

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

Kontakt

Für weitere Informationen zu

  • Kraultechnik-Workshops
  • Kraultechnik-Videoanalysen
  • und Kraultechnik-Trainingsplänen
  • Verfügbarkeit
  • Preise
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sende eine E-Mail an vera (dot) honoschenko (at) schwimmstudio (dot) de oder nutze das folgende Kontaktformular

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Was bringt dir eine Videoanalyse für deine Kraultechnik?
Verbessere deine Kraultechnik mit den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshops (WS-1.1 bis WS-1.4) für schnellere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf
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