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Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch

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Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

… wenn du deine Komfortzone im Kraulschwimmen nicht verlassen willst

Und falsch ist oft richtig, wenn du deine Komfortzone verläßt.

Hast du dich schon mal gefragt, warum es dir so schwer fällt deine Kraultechnik zu verbessern?

Warum es dir so schwer fällt Fehler in der Kraultechnik abzustellen?

Ich bin immer auf der Suche nach dem „warum“ (und wie) etwas so und so funktioniert und nicht anders.

Ich finde Lösungen zu Problemen im Kraulschwimmen, die du hast, aber nicht erkennst.

Und ich helfe dir dabei, wie du deine Probleme im Kraulschwimmen lösen kannst.

Damit du bessere Leistungen im Kraulschwimmen erreichst.

Das ist die Funktion eines guten Coaches.

Ein „WARUM“, das mich interessiert – und das dich betrifft – ist die Frage:

Warum schaffen es so viele Athleten nicht ihre Kraultechnik-Fehler abzustellen?

Obwohl sie behaupten es zu wollen.

Warum fallen so viele Athleten nach ein bis zwei korrekten Wiederholungen (= die zeigen, daß sie es richtig KÖNNEN) wieder in die gleichen fehlerhaften Bewegungsmuster zurück?

Meine Antwort auf diese Frage lautet:

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Sie wollen es nicht.*

* Da werden viele Athleten jetzt aufschreien und sagen: DOCH! Natürlich will ich besser (schneller, leichter, ….) Kraul schwimmen!

Das klingt erst einmal hart, aber es ist anders gemeint, als du es interpretierst.

Laß mich dir erklären wie und warum.

Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Im Kraulschwimmen brauchst du ein Gefühl für das, was du tust.

* Körpergefühl und Wassergefühl im Kraulschwimmen –> WS-1.1 –> WS-1.2

Weil du kannst dich nicht dabei beobachten, was du tust.*

* Bei den anderen Sportarten übrigens auch nicht.

Du brauchst dieses Gefühl (= Körpergefühl, Wassergefühl), damit du das, was du beim Kraulschwimmen machst, richtig machen kannst.

Hast du kein Gefühl für das, was du tust, kannst du nicht fühlen, ob das, was du im Kraulschwimmen machst, richtig oder falsch ist.

Weißt du nicht, was richtig oder falsch im Kraulschwimmen ist, kannst du nicht beurteilen, ob das was du tust richtig oder falsch ist.

Du kannst auch nicht beurteilen, ob das Gefühl (das du dabei hast) richtig oder falsch ist.

Das, was du im Kraulschwimmen machst, speicherst du zusammen mit einem Gefühl ab.

Wenn das, was du im Kraulschwimmen machst immer falsch (= fehlerhaft) ist, dann speicherst du Fehler (= fehlerhafte Haltungen, Bewegungsabläufe) zusammen mit einem Gefühl ab.

Dieses Gefühl etikettiert Kraultechnikfehler als „richtig“.*

* Stell dir das so vor: Du überkreuzt mit deinen Händen beim Eintauchen ins Wasser die gedachte Körpermittellinie. Das ist ein Kraultechnik-Fehler. Das machst du für die nächsten 10-20-30-40-…100 Trainingseinheiten im Schwimmen. Dann klebst du ein Etikett auf diesen Kraultechnikfehler. Darauf steht: RICHTIG. Das fühlt sich: GUT an. Obwohl es ein Fehler ist. Und die Bewegung falsch ist. Und zu fehlerhaften Bewegungsabläufen führt, die dich in deiner Leistungsentwicklung behindern.

Obwohl es Kraultechnik-Fehler sind, die du schwimmst, fühlen sie sich nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Wiederholungen für dich „richtig“ und „gut“ an.

* und du kommst ja irgendwie vorwärts (Stolpern im Kraulschwimmen tut nicht weh) und du kommst ja irgendwie ans andere Ende der Bahn (Kraultechnik lernen & verbessern – Vergiß das Bahnende)

Das bedeutet für dich: Das, was du im Kraulschwimmen tust, kann falsch sein, obwohl es sich für dich richtig anfühlt.

Und hier liegt eines der großen Probleme, wenn es darum geht Kraultechnik-Fehler (selbst) zu korrigieren.

Jede Veränderung (= Korrektur = das Richtige) fühlt sich anders (= fremd, anders, neu, ungewohnt = „falsch“, „schlecht“) für dich an – obwohl sie „richtig“ ist.

Das ist ein weiterer Grund, warum viele Athleten lieber bei ihren eingeschliffenen (Kraultechnik) Fehlern bleiben.

Der Mensch (= der Athlet) bleibt gern beim Gewohnten*.

* = Routine, Gewohnheit, Altbekanntes, Vertrautes.

Der Athlet hält „das Richtige“ für falsch, weil es sich „ungewohnt“* anfühlt.

* = anders, neu, fremd = „falsch“

Zusätzlich kostet jede Veränderung* zuerst einmal mehr Energie, weil auch innere Widerstände überwunden werden müssen: Denkblockaden.

* = Korrektur, Verbesserung, Optimierung, neu lernen

In dem Wort „VERÄNDERUNG“ steckt das Wort „ÄNDERN“, steckt das Wort „ANDERS“.

Das heißt, wenn der Athlet etwas (tatsächlich) korrigiert, dann muss es sich anders anfühlen.

Fühlt es sich nicht anders an, dann hat der Athlet nichts korrigiert – er macht nichts anders.

Er macht weiterhin das Gleiche.

Eine Korrektur (= Veränderung) muß andere Ergebnisse bringen.

Sonst hat der Athlet nichts verändert.*

* Oder baut neue, weitere, andere Fehler zusätzlich ein, d.h. verändert zusätzlich Dinge, die er nicht verändern sollte. Oder macht zu wenig. Oder macht zu viel. Oder … Es gibt auch hier einige Variationen, die gern genutzt und als Ausreden benutzt werden.

Viele „reden“ davon, daß sie ihre Schwimmzeiten verbessern wollen, aber sie TUN NICHTS WAS EINE VERÄNDERUNG BEWIRKT.

* = Kraultechnik verbessern = verändern = korrigieren = neu lernen

Sie machen nur mehr vom Gleichen.

Sie machen weiter die gleichen Fehler in ihrer Kraultechnik.

Mehr Fehler wiederholen macht nichts „richtig“.

Fehler härter wiederholen, macht nichts „richtig“.

Ich kenne niemanden, der es geschafft hat seine Kraultechnik-Fehler dadurch abzustellen, daß er sie tausendfach wiederholt hat.

Aber das ist das Schwimmtraining, das die Athleten machen,

  • die sich im Kraulschwimmen schwer tun
  • deren Schwimmzeiten stagnieren
  • die gern schneller Kraulen wollen, es aber trotz Training nicht schaffen

Sie machen in jedem Schwimmtraining weiter die gleichen Fehler.

Weil sich diese Kraultechnik-Fehler „gut“ anfühlen.

Weil sie sich mit diesen Kraultechnik-Fehlern „wohl-fühlen“.

* „Wohlfühlen“ ist kein Trainingsziel!

Verändern* bedeutet die eigene Komfortzone (= das Wohlfühlen) verlassen.

* = verbessern, optmimieren, korrigieren, neu lernen

Es bedeutet sich auf etwas anderes EINZULASSEN.

Es bedeutet falsche Vorstellungen, schlechte Gewohnheiten, falsche Routinen LOSZULASSEN.

Es bedeutet OFFENHEIT für neue Erfahrungen.

Die meisten Athleten GLAUBEN, daß sie all das wären.

Und zeigen in ihren Handlungen, daß sie es nicht sind.

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Viele Athleten interpretieren falsch, was es heißt „die Komfortzone zu verlassen“ und wollen es genau dann nicht, wenn es notwendig wäre

Ein Beispiel.

9 von 10 Altersklassentriathleten überkreuzen im Kraulschwimmen oder übergreifen (die Körpermittellinie) mit den Händen beim Eintauchen.

Wenn der Athlet das abstellen will (= diesen Kraultechnikfehler korrigieren), dann gibt ihm sein Trainer eine Überkorrektur.

Diese Überkorrektur besteht darin, daß der Trainer den Athleten dazu auffordert mit den Händen deutlich (!) breiter (!) als schulterbreit ins Wasser einzutauchen.

Das fühlt sich für alle Athleten sofort „komisch“* an.

* = ungewohnt, anders, fremd, neu

Dieses Gefühl wird mit dem Wort „falsch“ assoziiert*, OBWOHL die Bewegung RICHTIG ist.

* = verbunden

Denn diese Überkorrektur führt in 99 von 100 Fällen dazu, daß der Athlet breiter als vorher mit seinen Händen ins Wasser eintaucht. Nicht: weit außerhalb der Schulter, sondern entweder etwas breiter als vorher. Dann sind weitere Überkorrekturen notwendig. Oder tatsächlich korrekt, d.h. schulterbreit.

Und DAS ist ein weiterer Grund WARUM es vielen Athleten so schwer fällt ihre fehlerhaften Bewegungen im Kraulen zu korrigieren, trotz dem, daß sie Korrekturen von außen (= einem Trainer) erhalten.

Der Athlet weigert sich auf das unbekannte* Gefühl einzulassen.

* = komische, andere, fremde, neue

Und er zieht es vor bei der gewohnten, bekannten – aber falschen – Bewegung mit dem „Wohlgefühl“ zu bleiben, daß er schon hundertausendmal im Training wiederholt hat.

Hinzu kommt Angst*.

* = Versagensangst, Angst sich zu blamieren, Angst vor Unbekanntem, Angst davor erst einmal langsamer schwimmen zu müssen, Unsicherheit, … = innere Widerstände

Und dann kommen so Aussagen wie: „Ich kann das nicht.“

Und diese Aussage ist falsch.

Sie ist eine Selbsttäuschung und eine Lüge.

JEDER Athlet KANN seine Kraultechnikfehler abstellen*

* = verbessern, korrigieren – entweder selbst oder mit Hilfe durch Trainer, Kraultechnik-Workshops etc.

Die richtige* Aussage ist: „Ich will das nicht.“

* = wahre, ehrliche, korrekte

Der Kontext, der dazu im Unterbewußtsein abläuft, lautet:

Ich will meine Komfortzone nicht verlassen.

Ich will zwar andere Ergebnisse, aber ich will mich dabei genauso fühlen wie mit meinen Kraultechnikfehlern.

Ich habe Angst vor Veränderungen.

Ich habe Angst vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem Anderen.

Ich will nichts verändern.


Erst wenn der Athlet fähig ist, das zu erkennen und bereit ist sich anders, fremd, unbeholfen, etc. zu fühlen, …

… bereit ist sich auf Neues, Anderes, Fremdes EINZULASSEN…

… es ANZUNEHMEN…

… und Falsches LOSZULASSEN…

DANN kann der Athlet wirkliche Leistungsfortschritte* erreichen.

* = bessere Leistungen, Ergebnisse im Schwimmen (Kraulschwimmen), Laufen, Radfahren, … egal welche Sportart

Wenn du also deine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern willst, dann mußt du zuerst dein Denken verändern.

Du tust, was du denkst.

„Wenn dein Horizont deine Grenze ist, dann erweitere deinen Horizont.“ ~ Vera Bleeke

Hier hast du Gelegenheit dazu…

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

Kontakt

Für weitere Informationen zu

  • Kraultechnik-Workshops
  • Kraultechnik-Videoanalysen
  • und Kraultechnik-Trainingsplänen
  • Verfügbarkeit
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sende eine E-Mail an vera (dot) honoschenko (at) schwimmstudio (dot) de oder nutze das folgende Kontaktformular

Bitte achte auf die korrekte Schreibweise deiner E-Mail Adresse und beachte die E-Mail Etikette. Danke.

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Was bringt dir eine Videoanalyse für deine Kraultechnik?
Verbessere deine Kraultechnik mit den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshops (WS-1.1 bis WS-1.4) für schnellere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf
Lerne als erwachsener Anfänger die Grundlagen der Kraultechnik mit dem 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1)

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Ein Kraultechnik-Fehler kommt selten allein

Ein Kraultechnik-Fehler kommt selten allein - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Ein Kraultechnik-Fehler kommt selten allein – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Jeder Fehler in deiner Kraultechnik zieht eine Reihe von Folgefehlern nach sich.

Ich nenne diese Folge-Fehler eine Fehler-Kaskade.

Weil sich die Folgefehler, wie die Wasserkaskade eines Wasserfalls* über deinen gesamten Bewegungsverlauf im Kraulschwimmen ergießen.

* ausgehend von dem ursächlichen Kraultechnikfehler

Das bedeutet für dich:

Wenn du den ursächlichen Fehler nicht abstellst, erzeugst du eine Kaskade von Fehlern, die durch einen ursprünglichen Fehler verursacht werden.

Nehmen wir doch der Einfachheit halber nochmals das Fehler-Beispiel aus dem letzten Beitrag:

„Das Überkreuzen der (gedachten) Körpermittellinie in der Eintauchphase.“

Eintauchphase heißt, wenn du im Kraulschwimmen mit deiner Hand (deinen Händen) in Schwimmrichtung ins Wasser eintauchst.

Fehlerkaskade dieses Kraultechnik-Fehlers

Diese Folgen hat dieser Fehler in deiner Kraultechnik für dich:

  • Du pendelst bei jedem Armzug von links nach rechts.
  • Du bist instabil.
  • Du erzeugst mehr frontalen Wasserwiderstand, weil du die von deinem Körper nach vorn angestellte Fläche nach links und rechts verbreiterst.
  • Das kostet dich zusätzliche Kraft, Energie und/oder Zeit.
  • Du schwimmst mehr Strecke, wenn du ständig nach links und rechts pendelst, als wenn du tatsächlich gerade aus schwimmen würdest.
  • Auch das kostet dich wieder zusätzliche Kraft, Energie und Zeit.
  • Durch deine Instabilität verlierst du dein Gleichgewicht.
  • Dein Körper mag es nicht im Ungleichgewicht zu sein.
  • Also versucht er dich mit Ausgleichbewegungen zu stabilisieren.
  • Diese Ausgleichbewegungen finden sowohl im Armzug als auch im Beinschlag statt.
  • Diese Ausgleichbewegungen erzeugen erneut zusätzlichen Wasserwiderstand zur Seite und nach unten und oben.
  • Das kostet dich wieder zusätzliche Kraft, Energie und Zeit.
  • Durch Instabilität geht gleichzeitig die Kraftübertragung von hinten nach vorn verloren.
  • Was dich erneut mehr Kraft, Energie und Zeit kostet.
  • Ausgleichbewegungen im Armzug verschenken Vortrieb.
  • Das kostet dich wieder zusätzlich Kraft, Energie und Zeit.
  • Ausgleichbewegungen im Beinschlag verschenken Vortrieb.
  • Das kostet nochmals extra Kraft, Energie und Zeit.
  • *

* kein Anspruch auf Vollständigkeit

Anhand dieser Auflistung kannst du erkennen, daß alles, was du im Kraulschwimmen im Wasser tust, Konsequenzen (= Folgen) für dich hat.

Und zwar weitreichende.

JEDER Fehler in deiner Kraultechnik kostet dich mehr Kraft, mehr Energie und mehr Zeit.

Pro Armzug.*

* Das heißt pro Gesamtkörperbewegung. Denn wie du oben sehen kannst, wirkt sich das, was du im Armzug machst auf die Bewegung deines gesamten Körpers aus.

Das macht dein Kraulschwimmen anstrengend.*

* anstatt leicht und nahezu mühelos – auf das Schwimmen von längeren Strecken bezogen – kein 100m-Sprint!

Das macht deine Schwimmzeiten langsam.

* anstatt schnell – wobei „schnell“ ein relativer Begriff ist…

Wenn du nicht in der Lage bist diesen oben (beispielhaft) genannten Fehler abzustellen, dann liegt die Ursache deines Problems* woanders.

* dieses Fehlers

Quizfrage:

Was ist der ursächliche Fehler, der dich daran hindert das Überkreuzen in der Eintauchphase abzustellen?*

* …und diesmal darfst du deine kleinen grauen Zellen selbst anstrengen…

Ein Kraultechnik-Fehler kommt selten allen.

Deshalb ist es für dich sinnvoll das Übel an der Wurzel zu packen und die Ursache abzustellen. Und damit die gesamte Fehler-Kaskade.*

* Anstatt nur an „Symptomen“ herum zu doktern.

Viel Erfolg.

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.
Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1 (WS-1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Lerne die Ursachen deiner Kraultechnik-Fehler abzustellen. Schaffe dir so deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

* bei (Kraul gL) Schwimmzeiten von langsamer als 18:20min/1000m (ohne Neo oder anderen Schwimmhilfen) bist du im WS-1 richtig.
Bei nachweislichen (Kraul gL) Schwimmzeiten von 18:20min/1000m und schneller (ohne Neo oder anderen Schwimmhilfen) kannst du dich für den WS-2 anmelden.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

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Überkreuzen im Kraulschwimmen – Machst du dir selbst das Kraulschwimmen schwer?
Kraulschwimmen im Triathlon – So stellst du das Übergreifen beim Kraulschwimmen ab
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Schneller Kraulschwimmen? Schwimme tatsächlich in Schwimmrichtung

Schneller Kraulschwimmen? schwimme tatsächlich in Schwimmrichtung - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Schneller Kraulschwimmen? schwimme tatsächlich in Schwimmrichtung – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Das klingt so einfach und ist für viele Athleten* verdammt schwer.

* erwachsene Spät- und Quer-Einsteiger ins Kraulschwimmen. Aber auch viele Athleten, die schon jahrelang Kraul schwimmen.

Denn sie machen kontinuierlich etwas anderes als sich in Schwimmrichtung zu bewegen.

Deine Schwimmrichtung im Kraulschwimmen ist geradeaus nach vorn.

Andere Richtungen als geradeaus nach vorn sind:

  • oben
  • unten
  • zur Seite nach links
  • zur Seite nach rechts
  • hinten

Du glaubst zwar, daß du geradeaus nach vorn schwimmst.

Aber in Wirklichkeit, bewegst du dich ständig in andere Richtungen als geradeaus.

Das macht dein Kraulschwimmen anstrengend.

* Du bist schnell aus der Puste. Nach einer Bahn bist du fertig und brauchst eine längere Pause.

Das macht dein Kraulschwimmen langsam.

Deine Schwimmzeiten sind langsam oder stagnieren.

Das betrifft nicht nur die Anfänger im Kraulschwimmen, sondern auch viele Athleten, die schon seit Jahren Kraul schwimmen.

Allerdings auf subtilere Art und Weise.

Alle Athleten machen die gleichen Fehler.

Nur die „Schwere“ (und damit das Ausmaß der Folgen auf Anstrengung und Schwimmzeit) der Kraultechnikfehler ändert sich…

Du kannst sofort leichter und schneller Kraul schwimmen, wenn du alles abstellst, was dich aus deiner Schwimmrichtung bringt.

Hier eine (unvollständige) Liste mit beispielhaften 10 Haltungen und Bewegungen, mit welchen du dich jedes mal aus deiner Schwimmrichtung (= geradeaus) heraus bringst.

Bewegung/Haltung
im Kraul schwimmen
Bewegungs-
richtung
Kopf heben (während des Ausatmens) nach oben anstatt geradeaus nach vorn
Kopf heben (während des Einatmens) nach oben anstatt geradeaus nach vorn
ganzen Arm auf das Wasser legen und nach unten drücken nach oben anstatt geradeaus nach vorn
Hand unter Wasser zur Wasseroberfläche bringen nach oben anstatt geradeaus nach vorn
unter Wasser mit dem Arm abstützen nach oben anstatt geradeaus nach vorn
nach hinten sehen (während des Einatmens) nach hinten anstatt geradeaus nach vorn
Wasser nach oben werfen (Handaustritt) nach unten anstatt geradeaus nach vorn
Ellenbogen überkeuzt die Körperseitenmittellinie (Rückholphase) zur Seite anstatt geradeaus nach vorn
Hand überkreuzt die Körpermittellinie (Eintauchphase) zur Seite anstatt geradeaus nach vorn
Hand oder Arm überkreuzt die Körpermittellinie im Unterwasserarmzug zur Seite anstatt geradeaus nach vorn

So machst du dich selbst langsam, indem du ständig in eine andere Richtung schwimmst als geradeaus nach vorn.

So machst du dir selbst das Kraulschwimmen schwer, mühsam und anstrengend, indem du ständig in eine andere Richtung schwimmst als geradeaus nach vorn.

Wie also kannst du auf einfache Art und Weise leichter, entspannter und schneller kraulen?

Indem du alles, was du tust tatsächlich in Bewegungsrichtung (= Schwimmrichtung = geradeaus nach vorn) ausrichtest.*

* Anstatt das Gegenteil zu tun. Also: Korrigiere deine Bewegungsausrichtung.

Und schon schwimmst du leichter und schneller.

Denn die Kraft, die du einsetzt geht* dann tatsächlich in deine Schwimmrichtung.

* im Idealfall: komplett.

Die Energie, die du für den Krafteinsatz brauchst, verwendest du dann tatsächlich in Schwimmrichtung.

So verschwendest du weniger Kraft.

So verbrauchst du weniger Energie.

Und du sparst dir sogar Zeit.*

* Pro Bewegung, die du von jetzt an tatsächlich die Richtung schickst, in die du schwimmen willst.

Denn jede Bewegung, mit der du dich aus deiner Schwimmrichtung bringst, kostet dich doppelt Zeit.

* So entstehen deine Schwimmzeiten. Pro Bewegungszyklus. Pro Armzug. Pro Beinschlag.

Sie kostet dich einmal Zeit, wenn du aus deiner Schwimmrichtung heraus gehst.

Und sie kostet dich zum zweiten mal Zeit um wieder in Schwimmrichtung zurück zu kommen.

Richte folglich jede deiner Bewegungen und Haltungen in die Richtung aus, in die du schwimmst.

So kannst auch du einfach schneller Kraul schwimmen.*

* Ohne Schwimmhilfen.

Viel Erfolg.

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