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Besser Kraulschwimmen – 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst

Besser Kraulschwimmen - 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Viele erwachsene Athleten (Einsteiger und Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen) tun sich schwer, das Kraulschwimmen zu lernen oder ihre vorhandene Kraultechnik zu verbessern.

Eine weitere Ursache, die es dir schwer macht besser Kraul zu schwimmen, liegt darin, daß du im Wasser verkrampfst.

Wenn du beim Kraulschwimmen verkrampft bist, dann mußt du dich entspannen lernen. Daran führt kein Weg vorbei.

Aber bevor du dich entspannen kannst, mußt du zuerst herausfinden WARUM du beim Kraulen so verkrampfst.

Und du mußt die Ursachen deiner Verkrampfung abstellen. Sonst wirst du immer wieder verkrampfen. Und Entspannung beim Kraul schwimmen stellt sich nie ein.

Warum ist Verkrampfen für dein Kraulschwimmen so schlecht?

  • Du tust dir schwer das Kraulschwimmen zu lernen.
  • Du tust dir schwer deine Kraultechnik zu verbessern.
  • Du arbeitest gegen deinen Körper.
  • Dein Verletzungsrisiko steigt.
  • Du fühlst dich im Wasser unwohl.
  • (Kraul)Schwimmen macht dir wenig Spaß.
  • Du brauchst mehr Kraft um deine körpereigenen Widerstände zu überwinden.
  • Du brauchst mehr Sauerstoff.
  • Du verbrauchst mehr/zu viel Energie.
  • Das Wasser kann dich nicht tragen.
  • Dein Kraulschwimmen ist anstrengend.
  • Deine Bewegungen im Kraulschwimmen sind hektisch und eckig.
  • Du bist schnell außer Atem.
  • Deine Kraultechnik bleibt mangelhaft.
  • Deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Hier ein paar weitere Erklärungen dazu:

Wenn es dir schwer fällt das Kraulschwimmen zu lernen, dann gibst du schnell auf, weil es dir keinen Spaß macht etwas nicht zu können. Das was du kannst, ist leicht. Das was dir leicht fällt, macht dir Spaß. Wenn du es dir selbst schwer machst etwas zu lernen, weil du verkrampft bist, nimmst du dir selbst den Spaß daran eine neue Sache (wie beispielsweise das Kraulschwimmen) zu lernen bzw. gut zu lernen.

Wenn du verkrampft bist, dann ist dein Gehirn und dein Körper im Überlebensmodus. Du hast keine Kontrolle über deine Bewegungen. Und wenn du keine Kontrolle über deine Bewegungen hast, dann kannst du nichts daran verändern.

Wenn du verkrampfst, dann baust du zusätzliche Widerstände in deiner Muskulatur und in deinen Gelenken auf, die du mit einem zusätzlichen Kraftaufwand und zusätzlichem Energieverbrauch überwinden mußt. Das ist ein weiterer Grund, wie du dir das Kraulschwimmen selbst schwerer machst als es ist. Du arbeitest gegen deinen Körper anstatt mit deinem Körper.

Die inneren Reibungswiderstände, die du durch dein kontinuierliches Verkrampfen in deinem Körper erzeugst, erhöhen dein Verletzungsrisiko im Kraulschwimmen.

Niemand fühlt sich an Land wohl, wenn er verkrampft. Warum solltest du dich im Wasser wohlfühlen wenn du im Wasser verkrampfst? Und wie willst du Spaß an etwas (wie beispielsweise dem Kraulschwimmen) finden, wenn du dabei ständig verkrampfst?

Dein Gehirn und dein Körper verbrauchen ständig Energie um zu leben und um dafür zu sorgen, daß du am Leben bleibst und beispielsweise Kraulschwimmen lernen oder deine Kraultechnik verbessern kannst. Du erhöhst künstlich deinen Energieverbrauch, wenn du verkrampfst. Energie stellt dein Körper aus dem her, was du als Nahrung deinem Körper zuführst und aus der Luft, die du einatmest. Wenn du mehr Energie verbrauchst – indem du verkrampfst – brauchst du automatisch auch mehr Sauerstoff. Deshalb geht dir schneller die Luft aus. Und du hast das Gefühl nach zwei Armzügen schon wieder EINATMEN ZU MÜSSEN.

Wenn du verkrampfst, kann das Wasser dich nicht tragen. Das kannst du einfach mal selbst im Wasser ausprobieren.*

* Wenn du noch nie eine stabile, korrekte und mühelose Wasserlage herstellen konntest, dann wirst du keinen Unterschied feststellen zu dem, was du sonst immer machst…

Viele Athleten möchten gern elegant, leicht und mühelos Kraulschwimmen können. Das funktioniert leider nicht, wenn du Muskulatur verkrampfst und Gelenke versteifst. Damit werden deine Bewegungen immer eckig und hektisch bleiben.

Schnelle Schwimmzeiten sind nur möglich, wenn du das richtige Maß an Anspannung und Entspannung zum jeweils richtigen Zeitpunkt im Bewegungsverlauf des Kraulschwimmens findest. Und das ist eine gute Kraultechnik, welche die Kunst des leichten und schnellen Kraulschwimmens ermöglicht.

Gleichzeitig kannst du auch genau an diesen SYMPTOMEN erkennen, daß du beim Kraulschwimmen verkrampfst.

Warum solltest du dich beim Kraulschwimmen entspannen?

Wenn du verkrampft bist, kannst du keine schnellen Bewegungen ausführen und du verbrauchst zu viel Energie. Wenn du das nicht glaubst, dann probiere es einfach mal selbst aus. Das kannst du sogar an Land, aber besser wäre es im Wasser. Wenn du verkrampfst, dann blockieren deine Gelenke, deine Muskulatur wird steif und hart… und wahrscheinlich hältst du die Luft an. Das sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für entspanntes und schnelles KraulSCHWIMMEN.*

* Das sind bestenfalls Voraussetzungen für einen Kampf gegen das Untergehen… DAS aber hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.

Du brauchst die Entspannung, wenn du locker und schnell(er) Kraulschwimmen lernen und können willst.

Achtung! Entspannenbedeutet kein Erschlaffen der Muskulatur! Entspannung im Kraulschwimmen ist eine kontinuierliche, entspannt gehaltene Muskelaktivierung – eine entspannte Körperspannung eben.

Erschlaffen ist das fehlerhafte eine Extrem. Verkrampfen ist das fehlerhafte andere Extrem.

Um dir die Ursachenforschung etwas zu erleichtern, findest du nachfolgend sieben mögliche Ursachen warum du beim Kraulschwimmen verkrampfst:

(1) Du fühlst dich unwohl im Wasser.

Das kann wieder verschiedene Ursachen haben. Frage dich, warum du dich im Wasser nicht wohl fühlst.

Hattest du vielleicht ein traumatisches Erlebnis in deiner Kindheit? Wer traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit im Wasser hatte, sollte diese VORHER aufarbeiten. VOR einer Teilnahme an einem Kraulkurs. Ein Kraulkurs ist keine Therapiestunde, sondern eine Sportveranstaltung. VOR einer Teilnahme an einem Wettkampf, der im Wasser stattfindet. Traumatische Erinnerungen verschwinden NICHT von allein. Und du kannst die Erinnerungen daran auch nicht unterdrücken. Sie werden dich immer wieder einholen und deine möglichen Leistungen im Kraulschwimmen verhindern.

(2) Spülst du dir ständig die Nebenhöhlen durch, weil du Wasser durch die Nase anatmest?

Das fühlt sich auf Dauer äußerst unangenehm an und läßt deinen Widerstand wachsen, anstatt dich mit dem Thema Kraulatmung wirklich auseinander setzen zu wollen.*

* Viele Athleten suchen den bequemen Ausweg, verweigern die Arbeit an der fehlerhaften Kraulatmung und kaufen sich statt dessen einen Schwimmschnorchel… das ist keine Lösung des Problems sondern nur eine bequeme Problemverweigerung also Pseudolösung.

Alles, was sich unangenehm anfühlt, läßt dich innerlich und äußerlich verkrampfen.

Hier machst du vielfältig mögliche Fehler in der Kraulatmung. Vielleicht hast du keine Wasserlage? Vielleicht atmest du zu früh ein? Vielleicht atmest du durch die Nase ein? Vielleicht atmest du über Wasser aus und ein? Vielleicht atmest du über Mund UND Nase über Wasser ein? Finde heraus, WAS genau du während der Kraulatmung falsch machst und stelle das ab.

(3) Du atmest unter Wasser nicht aus.

Um das Ausatmen unter Wasser mußt du dich selbst kümmern. Dein Gehirn sendet dir kein Signal zum Ausatmen. Dein Gehirn sendet dir nur ein Signal zum Einatmen. Um wieder einatmen zu können, mußt du vorher ausgeatmet haben. Sonst funktioniert das nicht. Vermeide es unter Wasser die Luft anzuhalten. Vermeide es unter Wasser stoßweise auszuatmen. Vermeide es das die Luft auszupressen (Pressatmung). Wenn du entspannt Kraulschwimmen willst, dann atme unter Wasser kontinuierlich, ruhig und gleichmäßig aus so lange dein Gesicht im Wasser ist.

(4) Du atmest unter Wasser zu wenig aus.

Das Problem ist ähnlich wie das vorangegangene. Wenn du zu wenig ausatmest, kannst du nur zu wenig einatmen. Das heißt der Gasaustausch ist ungenügend. Zu wenig Kohlendioxid raus und zu wenig Sauerstoff rein. Das bedeutet eine mangelhafte Energieversorgung für dein Gehirn und den Rest deines Körpers. Und dein Gehirn wird dich sehr schnell daran hindern irgendetwas zu tun. Du mußt deine „Kraulschwimmexperimente“ unterbrechen. So sorgt dein Gehirn dafür, daß es (und du) wieder ausreichend Sauerstoff erhält.

(5) Du hast einen zu hohen Grundtonus in deiner Muskulatur.

Auch hier frage dich, warum das so ist. Ein zu hoher Grundtonus in der Muskulatur verbrennt ständig zu viel Energie, erhöht das Risiko für ein Übertraining und erhöht das Verletzungsrisiko. Oft sind das hyperaktive, überehrgeizige Athleten mit sehr wenig Geduld und einem Hang zum Perfektionismus. Falls kein Wassertrauma aus der Kindheit (= Angst vor dem Wasser) oder ein anderer Grund vorliegt, mußt du weiter Ursachenforschung betreiben, warum dein Muskeltonus so hoch ist. Vielleicht stehst du ständig unter selbstinduziertem negativen Stress? Dann könnten vielleicht Entspannungstechniken (z.B. Muskelentspannung nach Jakobsen), Atemtechniken (z.B. Atemtherapie) an Land helfen den zu hohen Grundtonus der Muskulatur zu senken.

(6) Fehlerhafte Bewegungsausführung in der Kraultechnik

Ist deine Kraultechnik fehlerhaft, dann arbeitest du gegen deinen Körper und gegen das Wasser. Wenn du gegen deinen Körper und gegen das Wasser arbeitest, brauchst du mehr Kraft und verbrauchst mehr Energie. Je mehr Kraft du einsetzt und je mehr Energie du verbrauchst, desto mehr verkrampfst du in Muskulatur und Gelenken. Du erreichst das Gegenteil dessen, was du brauchst und was du gern hättest. Stelle die Fehler in deiner Kraultechnik ab und eine Ursache für das Verkrampfen fällt einfach weg. Lerne korrekte Grundlagen der Kraultechnik und schaffe so die Basis für lockeres und entspanntes Kraulschwimmen.

(7) Du hast kein Gleichgewicht im Wasser.

Das ist mit der Hauptgrund, warum die meisten erwachsenen Athleten keine Entspannung im Wasser finden und verkrampfen. Sie haben kein Gleichgewicht im Wasser und damit keine Wasserlage. Sie wissen auch nicht wie sie ihr Gleichgewicht im Wasser bzw. ihre Wasserlage herstellen können. Lerne deine Gleichgewicht im Wasser herzustellen und zu halten. Lerne eine korrekte, stabile und mühelose Wasserlage herzustellen und zu halten. Und du wirst entspannt, locker und schnell(er) Kraulschwimmen können.

Diese Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dies sind die Häufigsten Ursachen bei erwachsenen Späteinsteigern ins Kraulschwimmen, die dazu neigen im Wasser zu verkrampfen.

Es kann noch weitere Verkrampfungs-Ursachen geben.

Diese Ursachen können einzeln und in beliebiger Kombination auftreten.

Entspannnte Bewegungen sind nur möglich, wenn du Gelenke und Muskulatur ausreichend entspannen kannst. Mit verkrampften Gelenken und verkrampfter Muskulatur sind keine entspannten und schnellen Bewegungen möglich.

Wer verkrampft arbeitet gegen seinen Körper, anstatt mit seinem Körper. Das ist schlecht für jeden Sport und für jede andere Form von Bewegung.

Wenn du locker, entspannt und schnell Kraulschwimmen willst, dann hilft dir nur eins:

Finde heraus WARUM du beim Kraulschwimmen so verkrampft bist, und stelle die Ursachen ab.

Wenn du es allein nicht kannst, dann helfe ich dir hier:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Kraulschwimmen im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

Kontakt

Für weitere Informationen zu

  • Kraultechnik-Workshops
  • Kraultechnik-Videoanalysen
  • und Kraultechnik-Trainingsplänen
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Bitte achte auf die korrekte Schreibweise deiner E-Mail Adresse und beachte die E-Mail Etikette. Danke.

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Verbessere deine Kraultechnik mit den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshops (WS-1.1 bis WS-1.4) für schnellere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf
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29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

(c) 2019 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Besser Kraulschwimmen – Wie dein Körpergefühl deine Leistungen im Kraulschwimmen beeinflußt

Besser Kraulschwimmen - Wie dein Körpergefühl deine Leistungen im Kraulschwimmen beeinflußt  - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Wie dein Körpergefühl deine Leistungen im Kraulschwimmen beeinflußt – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Im Wasser brauchst du Körpergefühl* um gut Kraulschwimmen zu können.

* = Gefühl für deinen Körper

Du brauchst Körpergefühl um Wassergefühl entwickeln zu können.

Und beides brauchst du um deine Leistungen im Kraulschwimmen sinnvoll und zielgerichtet entwickeln zu können.

Damit du bessere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf erreichen kannst.

Mach das Richtige richtig in der richtigen Reihenfolge.*

* und für die Fortgeschrittenen: zum richtigen Zeitpunkt

Ohne Körpergefühl oder mit nur mangelhaftem Körpergefühl:

  • fehlt dir Gleichgewicht im Wasser
  • hast du keine Wasserlage
  • erhöhst du den von dir selbst erzeugten Wasserwiderstand
  • erhöhst du den deshalb erforderlichen Krafteinsatz
  • erhöhst du den deshalb erforderlichen Energieverbrauch
  • verlierst du Vortrieb
  • verlierst du Zeit
  • hast du keine Möglichkeit zur (Selbst-)Korrektur
  • hast du keine Kontrolle über deine Bewegungen im Wasser
  • hast du eine mangelhafte Ansteuerung von Gelenken, Muskeln, Sehnen, Bänder
  • erkennst du keine Fehler in deiner Kraultechnik
  • ist keine angemessene Reaktion auf die Veränderungen des Wassers möglich
  • bleiben deine Bewegungen im Kraulschwimmen mechanische Abläufe
  • neigst du zu „unnatürlichen“ (= fehlerhaften) Bewegungen
  • bleibt dein Fertigkeitsniveau (= dein Können) im Kraulschwimmen gering
  • sind deine Bewegungen „abgehackt“
  • baust du zusätzlich innere Widerstände auf
  • neigst du zum Verkrampfen (ohne daß du es erkennst)
  • blockierst du Gelenke (ohne daß du es erkennst)
  • bleibt das Kraulschwimmen für dich anstrengend
  • neigst du dazu Kraultechnik-Fehler mit Kraft kompensieren (= ausgleichen) zu wollen
  • hast du ein erhöhtes Verletzungsrisiko
  • arbeitest du gegen deinen Körper
  • fehlt dir das Verständnis für Bewegungszusammenhänge
  • bleibt dein Wassergefühl mangelhaft

= damit bleibt deine Kraultechnik mangelhaft und du wirst nie besser Kraulschwimmen können.

Und hier nochmal zum Mitschreiben, für alle, die es immer noch nicht verstanden haben:

ALLES BEEINFLUSST SICH GEGENSEITIG.

Und es gilt wieder:

MACH DAS RICHTIGE RICHTIG IN DER RICHTIGEN REIHENFOLGE*

* und für die Fortgeschrittenen: zum richtigen Zeitpunkt

Dann fällt alles an seinen Platz.

Fast von allein, mühelos und ohne Anstrengung.

Das heißt:

Du brauchst zuerst die korrekten Grundlagen der Kraultechnik in der Grobform BEVOR du irgend etwas verfeinern/optimieren kannst.

Wenn du noch nicht einmal die Grobform beherrschst, wirst du nie zu einer Feinform kommen.

Wenn du nicht weißt, was du tust, wie willst du irgend etwas korrigieren?

Glaubst du?
Glaubst du zu wissen?
Oder weißt du?

Das sind Unterschiede.

Kennst du die Unterschiede?

Und du kannst auch mit offenen Augen und vollem Bewußtsein frontal gegen eine Wand rennen.

Das tut weh.

Aber viele Triathleten finden dann Trost und Rechtfertigung im falsch interpretierten Spruch: „Nur die Harten kommen in den Garten.“

Kraulschwimmen tut nicht weh.*

* Nicht auf dem Level, auf dem du schwimmst. Und nicht in der Belastungsintensität, in der du deinen Wettkampf auf der Langstrecke schwimmen willst.

Wenn es weh tut, machst du etwas falsch.

Und Fehler in der Kraultechnik führen oft zu Schmerzen, wo keine sein sollten.

Ist noch nicht einmal die korrekte Grobform vorhanden, fehlt die Basis für einen weiteren Aufbau – wenn dieser sinnvoll, zielgerichtet und erfolgreich* sein soll.

* = Leistungsentwicklung, leichter KraulSCHWIMMEN, schneller KraulSCHWIMMEN, bessere Schwimmzeiten, …

Das heißt, wenn dein Schwimmtraining zu guten Leistungen im Kraulschwimmen und damit zu schnellen Schwimmzeiten führen soll, brauchst du zuerst die korrekten Grundlagen der Kraultechnik in ihrer Grobform (wenn jemals eine Feinform daraus werden soll).

Gutes Körpergefühl (und Wassergefühl) läßt dich selbst Kraultechnik-Fehler erkennen und vermeiden.

Gutes Körpergefühl (und Wassergefühl) hilft dir schneller zu lernen und so schneller bessere Ergebnisse erreichen.

Es hilft dir dabei zu wissen (in Theorie und Praxis) wie Kraulschwimmen tatsächlich funktioniert.

Du kannst es intuitiv „erfühlen“.

Das ist es, was Kinder „im goldenen Lernalter für Bewegungslernen“ können.*

* Vorsicht! Es gibt überall den Gauß! Nicht jedes Kind im Leistungsschwimmen wird zu einem Spitzenschwimmer! Da gehört noch mehr dazu. Aber eine der Voraussetzungen um überhaupt in diese Richtung gehen zu können, ist ein gut ausgeprägtes Körpergefühl.

Das ist eine der Voraussetzungen, was gute (Kraul) Schwimmer zu guten (Kraul) Schwimmern macht.

Die gute Nachricht:

Jeder Athlet kann sein Körpergefühl verbessern.

Jeder Athlet kann die korrekten Grundlagen der Kraultechnik lernen und verbessern.

Und jeder Athlet kann ein guter Kraulschwimmer werden.

In jedem Alter.

Und zu jeder Zeit.

Tun mußt du es.

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* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

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* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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