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Laufen beginnt im Gehirn – Glaubst du es ist normal, wenn …

Laufen beginnt im Gehirn - Glaubst du es ist normal, wenn... - Veras Triathlon-Blog - Laufstudio.net - kostenloses Schnuppertraining am 25. und 26. Januar 2020
Laufen beginnt im Gehirn – Glaubst du es ist normal, wenn… – Veras Triathlon-Blog – Laufstudio.net – kostenloses Schnuppertraining am 25. und 26. Januar 2020

Stell dir mal vor, du hast ein Laufproblem. Und du weißt nichts davon.

Und dieses Laufproblem hindert dich daran

  • leichter zu laufen
  • müheloser zu laufen
  • verletzungsfreier zu laufen
  • längere Strecken zu laufen
  • schneller zu laufen

oder gleich leichter, verletzungsfreier und schneller längere Strecken zu laufen?

Glaubst du es ist normal, …

  • wenn deine Füße bei jedem Schritt nach innen gestellt sind?
  • wenn deine Füße bei jedem Schritt nach außen gestellt sind?
  • wenn du bei jedem Schritt schlurfst?
  • wenn sich deine Füße bei jedem Schritt streifen?
  • wenn du bei jedem Schritt mit dem Ballen bremst?
  • wenn sich deine Zehen ständig in den Boden krallen?
  • wenn du bei jedem Schritt in den Boden plumpst?
  • wenn du bei jedem Schritt auf dem Boden aufplatschst?
  • wenn deine Knie bei jedem Schritt nach innen knicken?
  • wenn deine Knie bei jedem Schritt nach außen knicken?
  • wenn deine Hände bei jedem Schritt vor deinem Körper kreuzen?
  • wenn deine Armbewegung links und rechts unterschiedlich ist?
  • wenn du zu viel oder zu wenig Armbewegung hast?
  • wenn du mit den Ellenbogen ruderst?
  • wenn du deinen Kopf beim Laufen schief hältst?
  • wenn du deine Energie bei jedem Schritt in den Boden hinein schickst?
  • wenn du deine Hüftgelenke und Fußgelenke im Abdruck nicht strecken kannst?
  • wenn deine Koordination im Laufen mangelhaft ist?
  • wenn du im Sitzen läufst?
  • wenn du bei jedem Schritt von links nach rechts schwankst?
  • wenn du bei jedem Schritt hoch und runter hüpfst?

Glaubst du das ist normal?

Laufen beginnt im Gehirn - Glaubst du es ist normal, wenn... - Veras Triathlon-Blog - Laufstudio.net
Laufen beginnt im Gehirn – Glaubst du es ist normal, wenn… – Veras Triathlon-Blog – Laufstudio.net – kostenloses Schnuppertraining am 25. und 26. Januar 2020

Dann schalte doch mal dein Hirn ein!

Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!

Denn Laufen beginnt im Gehirn.

Denn alle diese Dinge macht dein Gehirn. Und du kannst sie nur verändern, wenn du dein Gehirn benutzt, anstatt dich von deinem Gehirn benutzten zu lassen. Der Lauftechnik-Intensiv-Workshop zeigt dir wie.

Der Körper, den du jetzt hast, ist nicht nur die Summe deiner (positiven) Trainingserfahrungen, die du bisher gemacht hast.

Dein Körper ist auch die Summe deiner Verletzungen, Unfälle, Operationen, Krankheiten und anderer negativer Lebenseinflüsse, die du in deinem Leben gemacht hast. Wurden diese nicht aufgearbeitet und dein Körper einfach in seinem Zustand nach einer Verletzung belassen, dann wirkt sich dies auf deine Bewegungen und deine Leistungen aus.

Kleines Beispiel gefällig?

Nimm einmal an, du brichst dir einen kleinen Zeh. Wem das schon einmal passiert ist, der weiß wie höllisch das weh tut. Ein Arzt macht nichts.*

* Das ist meine mehrfache Erfahrung.

Das muß von allein heilen. Du humpelst jetzt für ca. 6 Wochen durch die Gegend. Der Fuß mit dem gebrochenem Zeh paßt in keinen Schuh mehr rein, weil jede Einengung durch den Schuh dich durch die Decke gehen läßt. Jetzt stell dir auch noch vor, das passiert dir im Winter…

Daran kannst du schon zwei Dinge erkennen: Du mußt dein Bewegungsmuster verändern. Ein Schuh (JEDER SCHUH) beengt und beeinflußt dein Geh- und Laufverhalten.

So.

Glaubst du 6 Wochen durch die Gegend humpeln, hätte keinen Einfluß auf das Bewegungsverhalten deines gesamten Körpers?* Deine Bewegungsmuster?

* das braucht noch nicht einmal 6 Wochen! Das geht viiiieel schneller!

Glaubst du 6 Wochen durch die Gegend humpeln, merkt sich dein Gehirn und dein Körper nicht? Glaubst du das hätte keinerlei Einfluß auf dein Laufverhalten? Deine Leistungen im Laufen?

Schalte mal dein Hirn ein! Denn Laufen beginnt im Gehirn.

Im Lauftechnik-Intensiv-Workshop zeigen wir dir, wie das in deinem Körper funktioniert und wie du deinem Körper helfen könntest, alte Verletzungen zu vergessen.

Nächstes Beispiel:

Viele Läufer wollen über das typische Lauftechniktraining bestimmte biomechanische Defizite (= Lauftechnikfehler) verbessern. Beispielsweise eine bessere Körperhaltung. Oder eine andere Armhaltung. Die meisten schaffen es nicht.

Warum nicht?

Du kannst zwar versuchen dich ständig auf eine Veränderung im Bewegungsablauf zu konzentrieren.

Aber das kostet dich ständig zusätzliche Energie = Konzentrationsarbeit.

Sobald deine Aufmerksamkeit nachläßt (= Ermüdung, Ablenkung) wirst du die Korrektur verlieren und wieder in die ursprüngliche Haltung/Bewegung zurück fallen.

Das funktioniert schon, aber die meisten Wochenendwettkampfhelden üben Veränderungen zu wenig, zu wenig häufig und zu wenig präzise.

Denn dein Gehirn hat einen Grund, warum es deinem Körper diese Haltung/Bewegung vorschreibt, die du so gern korrigieren willst.

Erfahre im Lauftechnik-Intensiv-Workshop warum das so ist und wie du das verändern könntest.

Wenn du nicht sicher stellen kannst, daß das, was du im Laufen machst im Gleichgewicht passiert, dann wird dein Gehirn deinen Körper über Ausgleichbewegungen stabilsieren, damit du laufen kannst. Und dann passieren viele der oben gelisteten Dinge.

Lerne im Lauftechnik-Intensiv-Workshop wie du deine Gleichgewichtsfähigkeiten verbesserst.*

* Wir machen keinen Blödsinn mit Balancepads, Kippelbrettern oder sonstigem Müll! Du brauchst nur deinen Körper UND dein Gehirn.

Die meisten Läufer konzentrieren sich auf die falschen Dinge. Ich nenne es Symptombehandlung – wie in der Medizin. Oder Reparaturtraining. Wie im Kraulschwimmen.

Im Lauftechnik-Intensiv-Workshop gehen wir den Dingen auf den Grund. Wir finden die Ursachen der Symptome und stellen die Ursachen ab. So daß die Symptome fast automatisch verschwinden.

Es gibt verschiedenen Lauftechniken – und alle haben ihre Berechtigung. Es gibt nicht die eine einzige richtige und wahre Lauftechnik, die für alle gleichermaßen gilt.

Es gibt Standards. Das ist die Beschreibung einer bestimmten Lauftechnik. Und es gibt für jeden einzelnen Läufer Abweichungen von diesem Standard. Das ist der individuelle Laufstil. Lauftechnik und Laufstil sind nicht gleichbedeutend!

Einen Fuß bei jedem Schritt nach außen zu drehen, ist kein Laufstil, sondern ein neuromechanisches Problem.

X-beinig zu laufen ist kein Laufstil, sondern ein neuromechanisches Problem.

Bei jedem Schritt zu schlurfen ist kein Laufstil, sondern ein neuromechanisches Problem.

Die meisten neuromechanischen Probleme* lassen sich korrigieren (= abstellen).

Anders als du denkst. Und schneller als du denkst.**

* nicht alle
** in den meisten Fällen

Wenn dein Laufen selbst bei einer langsamen Geschwindigkeit anstrengend ist, dann machst du zu viele Fehler pro Schritt. Da kannst du so viel Laufen wie du willst: Es wird anstrengend bleiben. Erst wenn du deine Lauftechnik verbesserst, wird dein Laufen leichter werden.

Wenn du mit deinen Laufzeiten unzufrieden bist und du deine Wettkampfstrecke bereits am Anschlag läufst, dann kannst du nicht mehr schneller laufen. Dazu brauchst du eine andere Lauftechnik, die es dir erlaubt mit einer geringeren Belastungsintensität die gleiche Zeit zu laufen… und schon hast du wieder Luft nach oben = du kannst schneller laufen. Das bedeutet schnellere Laufzeiten.

Die meisten Athleten verstehen nicht wirklich wozu harte Intervalle oder Sprints dienen…

Im Lauftechnik-Intensiv-Workshop erklären wir es dir. Und wir zeigen dir einen anderen Weg um zu den gleichen oder zumindest ähnlichen Ergebnissen zu kommen.

Neugierig?

Laufen beginnt im Gehirn - Glaubst du es ist normal, wenn... - Veras Triathlon-Blog - Laufstudio.net
Laufen beginnt im Gehirn – Glaubst du es ist normal, wenn… – Veras Triathlon-Blog – Laufstudio.net – kostenloses Schnuppertraining am 25. und 26. Januar 2020

Schnupper-Trainingsangebot

Wenn du herausfinden willst, ob der Lauftechnik-Intensiv-Workshop etwas für dich ist, dann hast du am 25. und 26. Januar 2020 kostenlos Gelegenheit dazu.

Allgemeine Teilnahmebedingungen

  • Mindestalter 18 Jahre (volle Geschäftsfähigkeit)
  • die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung
  • uneingeschränkte Sporttauglichkeit
  • keine akuten Verletzungen
  • keine ansteckenden Krankheiten
  • keine sonstigen Erkrankungen (akut/chronisch), die eine Teilnahme an einer Sportveranstaltung verbieten
  • Du hast keinerlei krankhafte Sehstörungen oder Gleichgewichtsstörungen
  • Du bist in der Lage konzentriert zu „arbeiten“

Das, was du im Lauftechnik-Intensiv-Workshop lernst, bildet die Basis dessen, was du in jedem anderen Laufkurs oder Lauftraining lernst oder machst. Denn Laufen beginnt im Gehirn.

Das, was du im Lauftechnik-Intensiv-Workshop lernst, kann dir

  • alles verbessern, was du bereits in deinem Lauftraining machst
  • deinen Laufstil automatisch verbessern
  • Laufbeschwerden von jetzt auf sofort abstellen
  • bereits in deiner nächsten Trainingseinheit deine Laufzeit verbessern

Am 25. und 26. Januar finden vier kostenlose Schnupperstunden statt

Veranstaltungsort: Neubiberg bei München (Südost)

Dauer: ca. 60 Minuten

Gruppengröße: Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Teilnehmer pro Schnupperstunde begrenzt.

Samstag, 25.01.2020
1, SA1 08h-09h
2. SA2 10h-11h

Sonntag, 26.01.2020
3. SO1 08h-09h
4. SO2 10h-11h (ausgebucht)

Für weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und Anmeldung zur Schnupperstunde Lauftechnik sende eine E-Mail an vera (dot) honoschenko (at) laufstudio (dot) net oder nutze das unten stehende Kontaktformular

Schreibe ein paar Sätze über dich:

  • Was für ein Läufer bist du? (Gesundheit, Triathlon, Laufwettkämpfe, Fitness)
  • Wie sieht dein Training aus? (Häufigkeit, Umfang, grobe Inhalte)
  • Was sind deine aktuellen Laufleistungen?
  • Was sind deine aktuellen Laufziele?
  • Welche Laufprobleme plagen dich?

Schreibe auch kurz für welche Schnupperstunde Lauftechnik du dich anmelden willst.
(= Entweder SA1 oder SA2 oder SO1 oder SO2)
Du kannst dich nur für EINE Schnupperstunde anmelden!

Bitte beachte: Eine Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung ist verbindlich!

Bitte beachte die E-Mail Etikette. Und achte darauf deine E-Mail Adresse richtig zu schreiben.

(c) 2020 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Die erstaunlichen Gemeinsamkeiten guter Kraultechnik und guter Lauftechnik – Teil 1

Die erstaunlichen Gemeinsamkeiten guter Kraultechnik und guter Lauftechnik - Teil 1: Haltung ist alles. Ohne Haltung ist alles nichts. Veras Triathlon-Blog - Laufstudio.net - Schwimmstudio.de
Die erstaunlichen Gemeinsamkeiten guter Kraultechnik und guter Lauftechnik – Teil 1: Haltung ist alles. Ohne Haltung ist alles nichts. Veras Triathlon-Blog – Laufstudio.net – Schwimmstudio.de

Wer hätte das gedacht?

Sowohl das Kraulschwimmen als auch das Laufen bestehen hauptsächlich aus einer einzigen Körperhaltung.

Und diese muß so lange wie möglich gehalten werden.

Und in diese muß so schnell wie möglich wieder zurück gekehrt werden.

Haltung ist alles. Ohne Haltung ist alles nichts.

„Geniale Dinge sind einfach.

Einfache Dinge sind genial.“

Inhalt

Kraultechnik und Lauftechnik – Eine korrekte Haltung … und alles wird leichter und schneller.

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Was ist eine korrekte Körperhaltung im Kraulschwimmen und Laufen?

Dies ist eine Körperhaltung, die dem Athleten jederzeit nahezu volle Kontrolle über seine Bewegungen ermöglicht. Mit dieser Haltung setzt ein Athlet den ganzen Körper mit nahezu 100% für den Vortrieb ein.

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Was ist eine inkorrekte Körperhaltung im Kraulschwimmen und Laufen?

Dies ist eine Körperhaltung, in welcher der Athlet teilweise bis keinerlei Kontrolle über seine Bewegungen hat. Diese Haltung verschwendet einen Großteil der eingesetzten Kraft und Energie für die Stabilisierung des Körpers und kann so nur einen geringen Teil der aufgewendeten Kraft und Energie für den Vortrieb einsetzen.

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Folgen einer inkorrekten Körperhaltung im Kraulschwimmen und Laufen

Dies sind die negativen Folgen, wenn diese Körperhaltung nicht hergestellt und gehalten wird:

  • Instabilität
  • mangelhafte Kraftübertragung
  • geringer Vortrieb
  • schwache Leistungen
  • mehr Krafteinsatz
  • höherer Energieverbrauch
  • höheres Verletzungsrisiko

Wer diese Körperhaltung nicht herstellen und halten kann, macht Fehler in jeder seiner Bewegungen – sowohl im Kraulschwimmen als auch im Laufen. Der Körper ist instabil. Das mag das Gehirn nicht. Also versucht es mit Ausgleichbewegungen in jeder Bewegung mehr Stabilität zu erzeugen. Das kostet mehr Kraft und verbraucht mehr körpereigene Energie. Die Kraft, die eigentlich aufgewendet werden sollte um Vortrieb zu erzeugen, wird dafür benutzt um Stabilität herzustellen. Durch die mangelhafte Körperhaltung und die deshalb notwendigen Ausgleichbewegungen werden Körperstrukturen (Sehnen, Bänder, Knochen, Gelenke, Muskulatur, …) belastet, die eigentlich nicht belastet werden sollten. Und andere Körperstrukturen, werden nicht belastet, die eigentlich belastet werden sollten. Und wieder andere werden überlastet. So entstehen Verspannungen, Sehnenreizungen, Gelenkschmerzen, Muskelfaserrisse, muskuläre Dysbalancen… in einem Wort: Verletzungen.

Das Kraulschwimmen und das Laufen bleiben anstrengend. Auch bei langsamer Geschwindigkeit. Die Bewegungen bleiben eckig und unrund.

Die erstaunlichen Gemeinsamkeiten guter Kraultechnik und guter Lauftechnik - Teil 1: Haltung ist alles. Ohne Haltung ist alles nichts. Veras Triathlon-Blog - Laufstudio.net - Schwimmstudio.de
Die erstaunlichen Gemeinsamkeiten guter Kraultechnik und guter Lauftechnik – Teil 1: Haltung ist alles. Ohne Haltung ist alles nichts. Veras Triathlon-Blog – Laufstudio.net – Schwimmstudio.de
  • Du möchtest müheloser Kraul schwimmen und laufen?
  • Du möchtest verletzungsfreier Kraulschwimmen und laufen?
  • Du möchtest schneller Kraul schwimmen und laufen?
  • Du möchtest neue persönliche Bestleistungen erreichen im Kraulschwimmen und Laufen?
  • Oder vielleicht sogar leichter, müheloser und verletzungsfreier längere Strecken Kraul schwimmen und laufen?

Dann lerne eine korrekte Körperhaltung im Kraulschwimmen und Laufen!

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Folgen einer korrekten Körperhaltung im Kraulschwimmen und Laufen

Dies sind die positiven Folgen, wenn diese Körperhaltung hergestellt und gehalten wird:

  • verbesserte Stabilität
  • verbesserte Kraftübertragung
  • mehr Vortrieb
  • bessere Leistungen
  • weniger Krafteinsatz
  • weniger Energieverbrauch
  • geringes Verletzungsrisiko

Wer diese Körperhaltung herstellen und halten kann, macht automatisch deutlich weniger Fehler in seinen Bewegungen. Der Athlet (Läufer oder Kraulschwimmer) hat Kontrolle über seinen Körper. Der Körper ist stabil. Das mag das Gehirn. Es erlaubt dem Athleten mehr Leistung, da es nicht ständig die mangelhafte Körperstabilität herstellen muß. Es öffnet Gelenke und sorgt für einen besseren Energiefluß. Die eingesetzte Kraft wird hauptsächlich genutzt um Vortrieb zu erzeugen. Der Körper arbeitet so wie es für einen optimalen Bewegungsablauf notwendig ist. Die Körperstrukturen, die dafür ausgelegt sind, übernehmen ihren Teil der Arbeit. Der ganze Körper kann sich an der Vorwärtsbewegung beteiligen. Das Verletzungsrisiko kann so bis auf Null sinken.

Das Kraulschwimmen und das Laufen werden leichter und müheloser. Auch bei schneller Geschwindigkeit. Die Bewegungen werden harmonisch und fließend.

So können sportliche Höchstleistungen entstehen.

Für jeden Athleten.

Auch für dich.

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Trainingsangebot

  • Du willst leichter laufen lernen?
  • Du willst müheloser laufen lernen?
  • Du willst länger laufen lernen?
  • Du willst verletzungsfreier laufen lernen?
  • Du willst schneller laufen lernen?

Veras Triathlon-Blog und Laufstudio.net haben die Technik dazu!

Buche jetzt deine Teilnahme am Lauftechnik-Intensiv-Workshop von Veras Triathlon-Blog und Laufstudio.net und lerne die Grundlagen einer Lauftechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt.

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Kontakt

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  • Verfügbarkeit
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der Lauftechnik-Intensiv-Workshops kontaktiere mich per E-Mail unter vera (dot) honoschenko (at) laufstudio (dot) net oder benutze das Kontaktformular

Erzähle mir etwas über deine Lauferfahrung, deinen aktuellen Leistungsstand im Laufen, deine Erwartungen an den Lauftechnik-Intensiv-Workshop 1 und deine läuferischen Ziele.

Bitte beachte die E-Mail Etikette!

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