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Besser Kraulschwimmen – Wenn Veränderungen nichts bewirken

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… machst du etwas falsch

MERKE:

Wenn du etwas* veränderst**, dann muß das, was du veränderst eine messbare Veränderung bewirken. Sonst hast du nichts verändert.

* einen Bewegungsablauf, eine Haltung ** = korrigieren, verbessern, optimieren, ersetzen, …

Das heißt auf dein Kraulschwimmen bezogen, wenn du einen Fehler in deiner Kraultechnik abstellst, dann mußt du das messen können und zwar mindestens an deiner BELASTUNG (= wie anstrengend oder leicht waren z.B. die 25m) und deiner SCHWIMMZEIT.

Anstrengung (= Belastung) kannst du beispielsweise anhand der Herzfrequenz messen: Entweder durch Ablesen deiner (Herzfrequenz-)Uhr oder durch Zählen der Herzschläge (an der Halsschlagader für einen konkreten Zeitraum) und diese auf eine Minute* hochrechnen.

Atemfrequenz ist auch ein guter Indikator der Belastung. Einfach die Atemzüge für einen konkreten Zeitraum zählen und auf eine Minute* hochrechnen.

* die Hochrechnung auf eine Minute ist ein Beispiel; du kannst auch 30 Sekunden nehmen oder 2 Minuten… – aber du brauchst Werte, die sich vergleichen lassen! Da steckt das Wort „gleich“ mit drin! Das heißt, du kannst (bezogen auf dieses Beispiel) nur gleiche Zeiträume miteinander vergleichen! Das ist ein Konzept, das viele Athleten nicht verstehen.

Zeit (= Schwimmzeit) kannst du an einer Uhr ablesen. Entweder deine (Stopp)Uhr oder die Schwimmeruhr* an der Wand

* die mißt – wenn es eine analoge ist – nur ganze Sekunden; kleine Veränderungen können zeitliche Gewinne im zehntel und hundertstel Sekundenbereich bewirken

Bewirkt das, was du tust* keine Veränderung, dann

  • hast du nichts verändert.
  • machst du etwas falsch.
  • machst du zu wenig.
  • machst du zu viel.
  • änderst du mehr als eine Sache, und die zweite Veränderung löscht** die erste aus.

* veränderst; ** die Verbesserung

Angenommen du schwimmst 25m Kraul und überkreuzt* bei jedem Eintauchen der Hand.

* = übergreifen, überkreuzen der gedachten Körpermittellinie

Das ist ein typischer Kraultechnikfehler, den ca. 90% der erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen machen.

Wenn du diesen Kraultechnik-Fehler über 25m tatsächlich abstellst, solltest du auf 25m leichter und schneller Kraul schwimmen.

Leichter heißt: Die 25m fühlen sich weniger anstrengend an. Du bist weniger aus der Puste. Deine Herzfrequenz und deine Atemfrequenz sind ruhiger.

Dazu solltest du wissen (oder dich daran erinnern), wie es sich anfühlt mit dem Fehler zu schwimmen.

D.h. wie anstrengend ist es für dich 25m Kraul zu schwimmen, wenn du bei jedem Armzug die Körpermittellinie mit dem Eintauchen der Hände überkreuzt. Welche Herzfrequenz hast du dabei und/oder welche Atemfrequenz hast du dabei?*

* Ein Trainingstagebuch oder Trainingsprotokoll ist dabei sehr hilfreich…

Schneller heißt: Deine Schwimmzeit über 25m Kraul gL hat sich verbessert.

Das stellst du fest indem du deine Ausgangszeit kennst und diese mit der Schwimmzeit* nach der Fehlerkorrektur vergleichst.

* = deine Schwimmzeit auf 25m BEVOR du den Fehler abstellst

Wenn du nicht weißt, welche Zeit du mit Kraultechnik-Fehler schwimmst, kannst du nicht feststellen in wie weit du dich (ohne dem Kraultechnikfehler) verbesserst (oder nicht).

Dazu mißt du auch deine Schwimmzeit (= deine Schwimmzeit auf 25m), NACHDEM du den Fehler abgestellt hast.

Beides zeigt dir ob und um wie viel (Sekunden) du dich verbessert hast.

Die Belastung (= Anstrengung) sollte weniger werden.

Dein Kraulschwimmen sollte sich leichter anfühlen, da das Überkreuzen in der Eintauchphase eine ganze Fehlerkaskade nach sich zieht.

Deine Schwimmzeit ohne den Fehler sollte schneller sein als mit – aus dem gleichen Grund.

Ist dein Kraulschwimmen auf 25m weder leichter noch schneller, dann prüfe die oben genannten Punkte ab.

Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 100%, daß du einen der oben genannten Ausführungsfehler (Umsetzungsfehler) machst.

Du hast nichts verändert

BEISPIEL: Das heißt, du machst weiter das, was du schon immer gemacht hast = bei jedem Eintauchen der Hand Überkreuzen.

Du „glaubst“ daß du schulterbreit ins Wasser eintauchst. Aber in wirklichkeit überkreuzt du weiterhin bei jedem einzelnen Armzug, wenn du mit der Hand ins Wasser eintauchst.

Du machst etwas falsch

MERKE: Du kannst auf mindestens drei Arten etwas falsch machen.

Du machst zu wenig

BEISPIEL: Anstatt schulterbreit (= in Verlängerung der Schulter) mit deiner Hand ins Wasser einzutauchen, tauchst du geradeso knapp neben der Körpermittellinie ins Wasser ein. Das können sich die guten Schwimmer vielleicht erlauben, aber für die meisten erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen bewirkt das keine Veränderung.

BEISPIEL: Du tauchst für zwei Armzüge schulterbreit mit deiner Hand ins Wasser ein, und für den Rest der Bahn (sagen wir mal für die restlichen 20 Armzüge) überkreuzt du wieder wie vorher.

Du machst zu viel

BEISPIEL: Anstatt schulterbreit mit den Händen einzutauchen, tauchst du deutlich breiter als schulterbreit ein. Dadurch pendelst du erneut von links nach rechts anstatt geradeaus zu schwimmen.

Du änderst mehr als eine Sache

… und die zweite Veränderung löscht die erste aus.

BEISPIEL: Du stellst zwar das Überkreuzen deiner Hand in der Eintauchphase ab, aber du schaust jetzt die ganze Zeit über nach vorn. Deine Hüften und Beine sinken (deutlich) weiter ab und du erzeugst so mehr Wasserwiderstand als zuvor. Das Pendeln von Links nach rechts hast du abgestellt (Wasserwiderstand reduziert), aber das Kopfheben und nach vorn sehen erzeugt wieder neuen Wasserwiderstand. Dein Kraulschwimmen bleibt genauso anstrengend (oder wird anstrengender). Und deine Schwimmzeit bleibt gleich (oder wird schlechter).

Wenn es dein Ziel ist deine Kraultechnik und darüber deine Schwimmzeiten* zu verbessern, dann sollte das Ergebnis nach der Veränderung** besser sein als davor.

* Ausdauerleistung ** Verbesserung/Korrektur

Also nochmal:

Wenn du etwas veränderst, dann muß das, was du veränderst eine messbare Veränderung bewirken. Sonst hast du nichts verändert.

Und wenn du nicht mißt (mindestens Zeit und Belastung), was du tust, wirst du nie herausfinden ob das, was du tust sinnvoll ist oder nicht.

Das heißt, ob das, was du tust dazu führt, daß du deine Leistungen im Kraulschwimmen verbesserst – oder nicht.

Wenn du lernen willst, wie du deine Kraultechnik verbessern kannst, daß du tatsächlich oder deutlich besser vorwärts kommst, dann findest du hier ein …

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

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Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

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* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport

KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de & Schwimmzeit-Manufaktur
KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de & Schwimmzeit-Manufaktur

Jedes mal, wenn ich zum Schwimmen gehe, bin ich fasziniert von der Ahnungslosigkeit von Athleten*, wenn es darum geht sinnvoll Kraulschwimmen zu trainieren um bessere Leistungen (= Schwimmzeiten) zu erreichen.

* die das Kraulschwimmen erst als Erwachsene gelernt haben

Sie schwimmen von einem Ende der Bahn zum anderen Ende der Bahn und wiederholen bei jeder Bewegung 25m lang für 1000m-3000m die gleichen Fehler.

Also nicht nur einen Fehler.

Nein.

Eine ganze Fehler-Kaskade.

Am besten noch bestückt mit Flossen, Schnorchel, Pullbuoy und Paddels.

Würdest du versuchen Präsident von Frankreich zu werden ohne ein Wort Französisch zu sprechen?

Nein?

Warum versuchst du dann Kraul zu schwimmen, ohne die Grundlagen der Kraultechnik zu beherrschen?

Stell dir mal vor die Auftaktdisziplin im Triathlon wäre nicht das Schwimmen, sondern Golf spielen.

Das heißt, du müßtest dich durch einen 18-Loch* Golfplatz innerhalb einer bestimmten Zeit spielen, damit du anschließend noch Radfahren und Laufen kannst.

* für die Mittel- und Langdistanz, einen 6-Loch-Platz für die Sprintdistanz, einen 9-Loch Platz für die Olympische Distanz … oder so ähnlich

Schaffst du es nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit*, bist du aus dem Rennen.

* = dein Zeit-Limit, die Cut-off-Zeit

Wie würdest du für die erste Disziplin (= Golf spielen) trainieren?

Würdest du ständig hin und her über den Golfplatz laufen um deine Ausdauer zu trainieren?

Würdest du Intervalle von einem Abschlag zum nächsten laufen?

Würdest du Krafttraining machen, um den Golfschläger besser heben zu können?

Oder würdest du dich zuerst und hauptsächlich darum kümmern, daß deine TECHNIK im Abschlag bestmöglichst ausgereift ist, daß du mit möglichst wenig Schlägen so präzise wie möglich einlochst, damit du so schell wie möglich zum nächsten Abschlag wandern kannst?

Und den nächsten Abschlag genauso perfekt und präzise ausführen kannst?

Und den übernächsten?

Und den über-über-nächsten?

Denn DAS spart dir Zeit und bringt dich schnell über den Golf-Kurs – ans Ziel.

Innerhalb des Zeitlimits oder in Bestzeit.

Nicht das Joggen von Abschlag zu Abschlag.

Erscheint auch dir die zweite Trainingsform sinnvoller als die erste?

Was machen die meisten erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen?

Im Schwimmen trainieren die meisten Athleten nach der ersten Variante.

Denn Schwimmen ist ja angeblich ein „Ausdauersport“*.

* Falsch verstandenes Ausdauertraining im Kraulschwimmen

Sie lernen keine Kraultechnik, die sich so nennen dürfte, sondern hören nach dem ersten Kraulkurs auf zu lernen.

Denn sie glauben tatsächlich, daß sie Kraulschwimmen KÖNNTEN.

Wie bereits an anderer Stelle gesagt: Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen KENNEN und KÖNNEN.

Anstatt weiter zu lernen, kaufen sich nach dem ersten „Kraulkurs“ jede Menge Plastikmüll.*

* Die meisten Kraulkurse sind inzwischen schon auf den dauerhaften Einsatz und Verkauf von Plastikmüll (= Pullbuoy, Neoprenanzug, Schnorchel, Paddels, Flossen) ausgerichtet. Das wird dann als „innovativ“ verkauft. Auch wenn es nur davon zeugt, daß die Trainer unfähig sind den Teilnehmern das KraulSCHWIMMEN ohne den dauerhaften Einsatz von Auftriebshilfen beizubringen… aber das ist wieder ein anderes Thema…

Ohne Pullbuoy, Neoprenanzug, Schnorchel würden diese Athleten untergehen.

Wasserlage? Was soll das sein?

Kraulatmung? Beidseitig? Was ist das?

Und sie schaffen selbst mit den Auftriebshilfen (= Pullbuoy, Pullkick, Neoprenanzug) und anderen Schwimmhilfen (= Schnorchel, Paddels, Flossen) nur Schwimmzeiten im Bereich von 2:30min/100m (oder langsamer) bis 1:50min/100m.

Dann glauben sie, sie könnten „KraulSCHWIMMEN“.

Obwohl die ganze Ausstattung bereits Hinweise gibt (die so stark sind wie das Winken mit einer Zaunlatte), daß sie aufgrund der Schwimmhilfen nur nicht untergehen.

Und auf diesem Fertigkeitsniveau ihrer „Kraultechnik“ bleiben sie dann für den Rest ihres Athletendaseins stehen.

Und sie schwimmen hin und her und hin und her und hin und her… um ihre Ausdauer zu trainieren.

Und dann wundern sie sich darüber, daß sie nicht besser werden in dem, was sie tun.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute Schwimmzeiten von 2:30min/100m (oder langsamer) bis bestenfalls 1:50min/100m.

Tja.

Leider hat es ihnen noch niemand gesagt:

KRAUL SCHWIMMEN IST EIN PRÄZISIONSSPORT.

Wie Golf spielen.

Der Unterschied besteht nur darin, daß im Golf einmal abgeschlagen wird und danach eine längere Pause folgt – in der zum nächsten Abschlag geschlendert wird.

Während im Kraulschwimmen* die Präzision in jedem einzelnen Bewegungsablauf OHNE PAUSE VIELE HUNDERT BIS VIELE TAUSEND MALE HINTEREINANDER ausgeführt werden muß.

* und allen anderen Schwimmarten und in jedem anderen Ausdauersport

Nur dann wird es KraulS.C.H.W.I.M.M.E.N.*

* das sich KraulSCHWIMMEN nennen darf

Das heißt ZUERST kommt die Kraultechnik.

Und zwar die korrekte.

Und diese kommt zusammen mit der Bewegungs-Präzision.*

* = Korrektheit und Genauigkeit in der Bewegungsausführung

Schlampig ausgeführte Kraultechnik ist unpräzise und damit fehlerhaft.

Fehlerhafte Kraultechnik macht das Kraulschwimmen anstrengend und Schwimmzeiten langsam.

Erst kommt die Qualität.

DANN wird die bestmögliche Kraultechnik über Wiederholung (der bestmöglichen Kraultechnik pro Bewegungsablauf) eingeschliffen.*

* Deine Schwimmzeiten zeigen die Qualität deiner Kraultechnik. Durchschnittszeiten von 2:30min/100m oder 2:00min/100m zeigen keine bestmögliche Kraultechnik! Sie zeigen einen deutlichen Mangel an Kraultechnik.

Dann kommt die Quantität.

Das ist dann sinnvolles Ausdauertraining: Halten lernen der bestmöglichen Kraultechnik.

Nur dann entstehen Schwimmzeiten, die nennenswert sind.*

* für Athleten, die erst als Erwachsene das KraulSCHWIMMEN lernen oder gelernt haben

Die nicht jeden Schwimmer* zu Heiterkeitsausbrüchen veranlassen.

* Athleten, die als Kinder im Schwimmverein das KraulSCHWIMMEN gelernt haben und Leistungssport betrieben haben

Was machen so viele erwachsene Athleten*?

* Triathleten, Altersklassenathleten, Langstreckenschwimmer, Fitness-Schwimmer, Gesundheits-Schwimmer, etc.

Sie treiben von Bahnende zu Bahnende.

  • KraulSCHWIMMEN hat damit nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist kein „Treiben“, „Herumpaddeln“, „Strampeln“ oder „Wühlen“.

Sie kämpfen sich von Bahnende zu Bahnende.

  • KraulSCHWIMMEN hat damit nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist kein Kampf.

Sie schaffen es von einem Bahnende zum andern Bahnende nicht unterzugehen.

  • Das hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist deutlich mehr als nur „nicht-untergehen“.

Sie wühlen mit Auftriebshilfen (wie ein Michelin-Männchen ausgestattet) im Wasser herum.

  • Das hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.
  • Wer KraulSCHWIMMEN kann, braucht keine Auftriebshilfen.

Wer keine Ahnung hat, was Golf spielen ist oder worauf es dabei (oder bei jedem anderen Präzisionssport) ankommt, dem empfehle ich eine Runde Schnupper-Golfen.*

* Bogensport oder Bogenschießen ist genauso empfehlenswert

Das ist eine schöne Abwechslung – und ein Spaß für die ganze Familie.

Und wenn du Glück hast, dann lernst du sogar den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten (Golf-)Trainer.

Beides öffnet dir neue Horizonte und eröffnet dir eine andere Perspektive auf dein Kraulschwimmen.*

* sofern dir solche Transferleistungen möglich sind…

Es hilft dir zu verstehen und zu erkennen, was du ändern mußt, wenn du wirklich gut Kraulschwimmen willst.

Wenn du lernen willst wie Kraultechnik tatsächlich funktioniert, damit sogar du 10 oder 30 Sekunden schneller auf 100m Kraul schwimmen kannst*, dann sichere dir deine Teilnahme am WS-1.1.

* für Athleten mit Schwimmzeiten von 2:30min/100m bis 2:00min/100m; bei gleicher Belastungsintensität wie mit den langsameren Schwimmzeiten oder entspannter

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch

Besser Kraulschwimmen - Richtig ist oft falsch - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

… wenn du deine Komfortzone im Kraulschwimmen nicht verlassen willst

Und falsch ist oft richtig, wenn du deine Komfortzone verläßt.

Hast du dich schon mal gefragt, warum es dir so schwer fällt deine Kraultechnik zu verbessern?

Warum es dir so schwer fällt Fehler in der Kraultechnik abzustellen?

Ich bin immer auf der Suche nach dem „warum“ (und wie) etwas so und so funktioniert und nicht anders.

Ich finde Lösungen zu Problemen im Kraulschwimmen, die du hast, aber nicht erkennst.

Und ich helfe dir dabei, wie du deine Probleme im Kraulschwimmen lösen kannst.

Damit du bessere Leistungen im Kraulschwimmen erreichst.

Das ist die Funktion eines guten Coaches.

Ein „WARUM“, das mich interessiert – und das dich betrifft – ist die Frage:

Warum schaffen es so viele Athleten nicht ihre Kraultechnik-Fehler abzustellen?

Obwohl sie behaupten es zu wollen.

Warum fallen so viele Athleten nach ein bis zwei korrekten Wiederholungen (= die zeigen, daß sie es richtig KÖNNEN) wieder in die gleichen fehlerhaften Bewegungsmuster zurück?

Meine Antwort auf diese Frage lautet:

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Sie wollen es nicht.*

* Da werden viele Athleten jetzt aufschreien und sagen: DOCH! Natürlich will ich besser (schneller, leichter, ….) Kraul schwimmen!

Das klingt erst einmal hart, aber es ist anders gemeint, als du es interpretierst.

Laß mich dir erklären wie und warum.

Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Im Kraulschwimmen brauchst du ein Gefühl für das, was du tust.

* Körpergefühl und Wassergefühl im Kraulschwimmen –> WS-1.1 –> WS-1.2

Weil du kannst dich nicht dabei beobachten, was du tust.*

* Bei den anderen Sportarten übrigens auch nicht.

Du brauchst dieses Gefühl (= Körpergefühl, Wassergefühl), damit du das, was du beim Kraulschwimmen machst, richtig machen kannst.

Hast du kein Gefühl für das, was du tust, kannst du nicht fühlen, ob das, was du im Kraulschwimmen machst, richtig oder falsch ist.

Weißt du nicht, was richtig oder falsch im Kraulschwimmen ist, kannst du nicht beurteilen, ob das was du tust richtig oder falsch ist.

Du kannst auch nicht beurteilen, ob das Gefühl (das du dabei hast) richtig oder falsch ist.

Das, was du im Kraulschwimmen machst, speicherst du zusammen mit einem Gefühl ab.

Wenn das, was du im Kraulschwimmen machst immer falsch (= fehlerhaft) ist, dann speicherst du Fehler (= fehlerhafte Haltungen, Bewegungsabläufe) zusammen mit einem Gefühl ab.

Dieses Gefühl etikettiert Kraultechnikfehler als „richtig“.*

* Stell dir das so vor: Du überkreuzt mit deinen Händen beim Eintauchen ins Wasser die gedachte Körpermittellinie. Das ist ein Kraultechnik-Fehler. Das machst du für die nächsten 10-20-30-40-…100 Trainingseinheiten im Schwimmen. Dann klebst du ein Etikett auf diesen Kraultechnikfehler. Darauf steht: RICHTIG. Das fühlt sich: GUT an. Obwohl es ein Fehler ist. Und die Bewegung falsch ist. Und zu fehlerhaften Bewegungsabläufen führt, die dich in deiner Leistungsentwicklung behindern.

Obwohl es Kraultechnik-Fehler sind, die du schwimmst, fühlen sie sich nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Wiederholungen für dich „richtig“ und „gut“ an.

* und du kommst ja irgendwie vorwärts (Stolpern im Kraulschwimmen tut nicht weh) und du kommst ja irgendwie ans andere Ende der Bahn (Kraultechnik lernen & verbessern – Vergiß das Bahnende)

Das bedeutet für dich: Das, was du im Kraulschwimmen tust, kann falsch sein, obwohl es sich für dich richtig anfühlt.

Und hier liegt eines der großen Probleme, wenn es darum geht Kraultechnik-Fehler (selbst) zu korrigieren.

Jede Veränderung (= Korrektur = das Richtige) fühlt sich anders (= fremd, anders, neu, ungewohnt = „falsch“, „schlecht“) für dich an – obwohl sie „richtig“ ist.

Das ist ein weiterer Grund, warum viele Athleten lieber bei ihren eingeschliffenen (Kraultechnik) Fehlern bleiben.

Der Mensch (= der Athlet) bleibt gern beim Gewohnten*.

* = Routine, Gewohnheit, Altbekanntes, Vertrautes.

Der Athlet hält „das Richtige“ für falsch, weil es sich „ungewohnt“* anfühlt.

* = anders, neu, fremd = „falsch“

Zusätzlich kostet jede Veränderung* zuerst einmal mehr Energie, weil auch innere Widerstände überwunden werden müssen: Denkblockaden.

* = Korrektur, Verbesserung, Optimierung, neu lernen

In dem Wort „VERÄNDERUNG“ steckt das Wort „ÄNDERN“, steckt das Wort „ANDERS“.

Das heißt, wenn der Athlet etwas (tatsächlich) korrigiert, dann muss es sich anders anfühlen.

Fühlt es sich nicht anders an, dann hat der Athlet nichts korrigiert – er macht nichts anders.

Er macht weiterhin das Gleiche.

Eine Korrektur (= Veränderung) muß andere Ergebnisse bringen.

Sonst hat der Athlet nichts verändert.*

* Oder baut neue, weitere, andere Fehler zusätzlich ein, d.h. verändert zusätzlich Dinge, die er nicht verändern sollte. Oder macht zu wenig. Oder macht zu viel. Oder … Es gibt auch hier einige Variationen, die gern genutzt und als Ausreden benutzt werden.

Viele „reden“ davon, daß sie ihre Schwimmzeiten verbessern wollen, aber sie TUN NICHTS WAS EINE VERÄNDERUNG BEWIRKT.

* = Kraultechnik verbessern = verändern = korrigieren = neu lernen

Sie machen nur mehr vom Gleichen.

Sie machen weiter die gleichen Fehler in ihrer Kraultechnik.

Mehr Fehler wiederholen macht nichts „richtig“.

Fehler härter wiederholen, macht nichts „richtig“.

Ich kenne niemanden, der es geschafft hat seine Kraultechnik-Fehler dadurch abzustellen, daß er sie tausendfach wiederholt hat.

Aber das ist das Schwimmtraining, das die Athleten machen,

  • die sich im Kraulschwimmen schwer tun
  • deren Schwimmzeiten stagnieren
  • die gern schneller Kraulen wollen, es aber trotz Training nicht schaffen

Sie machen in jedem Schwimmtraining weiter die gleichen Fehler.

Weil sich diese Kraultechnik-Fehler „gut“ anfühlen.

Weil sie sich mit diesen Kraultechnik-Fehlern „wohl-fühlen“.

* „Wohlfühlen“ ist kein Trainingsziel!

Verändern* bedeutet die eigene Komfortzone (= das Wohlfühlen) verlassen.

* = verbessern, optmimieren, korrigieren, neu lernen

Es bedeutet sich auf etwas anderes EINZULASSEN.

Es bedeutet falsche Vorstellungen, schlechte Gewohnheiten, falsche Routinen LOSZULASSEN.

Es bedeutet OFFENHEIT für neue Erfahrungen.

Die meisten Athleten GLAUBEN, daß sie all das wären.

Und zeigen in ihren Handlungen, daß sie es nicht sind.

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Viele Athleten interpretieren falsch, was es heißt „die Komfortzone zu verlassen“ und wollen es genau dann nicht, wenn es notwendig wäre

Ein Beispiel.

9 von 10 Altersklassentriathleten überkreuzen im Kraulschwimmen oder übergreifen (die Körpermittellinie) mit den Händen beim Eintauchen.

Wenn der Athlet das abstellen will (= diesen Kraultechnikfehler korrigieren), dann gibt ihm sein Trainer eine Überkorrektur.

Diese Überkorrektur besteht darin, daß der Trainer den Athleten dazu auffordert mit den Händen deutlich (!) breiter (!) als schulterbreit ins Wasser einzutauchen.

Das fühlt sich für alle Athleten sofort „komisch“* an.

* = ungewohnt, anders, fremd, neu

Dieses Gefühl wird mit dem Wort „falsch“ assoziiert*, OBWOHL die Bewegung RICHTIG ist.

* = verbunden

Denn diese Überkorrektur führt in 99 von 100 Fällen dazu, daß der Athlet breiter als vorher mit seinen Händen ins Wasser eintaucht. Nicht: weit außerhalb der Schulter, sondern entweder etwas breiter als vorher. Dann sind weitere Überkorrekturen notwendig. Oder tatsächlich korrekt, d.h. schulterbreit.

Und DAS ist ein weiterer Grund WARUM es vielen Athleten so schwer fällt ihre fehlerhaften Bewegungen im Kraulen zu korrigieren, trotz dem, daß sie Korrekturen von außen (= einem Trainer) erhalten.

Der Athlet weigert sich auf das unbekannte* Gefühl einzulassen.

* = komische, andere, fremde, neue

Und er zieht es vor bei der gewohnten, bekannten – aber falschen – Bewegung mit dem „Wohlgefühl“ zu bleiben, daß er schon hundertausendmal im Training wiederholt hat.

Hinzu kommt Angst*.

* = Versagensangst, Angst sich zu blamieren, Angst vor Unbekanntem, Angst davor erst einmal langsamer schwimmen zu müssen, Unsicherheit, … = innere Widerstände

Und dann kommen so Aussagen wie: „Ich kann das nicht.“

Und diese Aussage ist falsch.

Sie ist eine Selbsttäuschung und eine Lüge.

JEDER Athlet KANN seine Kraultechnikfehler abstellen*

* = verbessern, korrigieren – entweder selbst oder mit Hilfe durch Trainer, Kraultechnik-Workshops etc.

Die richtige* Aussage ist: „Ich will das nicht.“

* = wahre, ehrliche, korrekte

Der Kontext, der dazu im Unterbewußtsein abläuft, lautet:

Ich will meine Komfortzone nicht verlassen.

Ich will zwar andere Ergebnisse, aber ich will mich dabei genauso fühlen wie mit meinen Kraultechnikfehlern.

Ich habe Angst vor Veränderungen.

Ich habe Angst vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem Anderen.

Ich will nichts verändern.


Erst wenn der Athlet fähig ist, das zu erkennen und bereit ist sich anders, fremd, unbeholfen, etc. zu fühlen, …

… bereit ist sich auf Neues, Anderes, Fremdes EINZULASSEN…

… es ANZUNEHMEN…

… und Falsches LOSZULASSEN…

DANN kann der Athlet wirkliche Leistungsfortschritte* erreichen.

* = bessere Leistungen, Ergebnisse im Schwimmen (Kraulschwimmen), Laufen, Radfahren, … egal welche Sportart

Wenn du also deine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern willst, dann mußt du zuerst dein Denken verändern.

Du tust, was du denkst.

„Wenn dein Horizont deine Grenze ist, dann erweitere deinen Horizont.“ ~ Vera Bleeke

Hier hast du Gelegenheit dazu…

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Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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Besser Kraulschwimmen – Deine Kraultechnik bestimmt deine Leistungsentwicklung

Besser Kraulschwimmen - Deine Kraultechnik bestimmt deine Leistungsentwicklung - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Deine Kraultechnik bestimmt deine Leistungsentwicklung – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Wenn ich mir viele Triathleten im Schwimmtraining betrachte, habe ich den Eindruck, daß sie ein hartes Training mit schlechter Technik vorziehen.

Anstatt ein moderates Training mit perfekter Technik durchzuführen.

Was ihnen schneller bessere Ergebnisse im Kraulschwimmen bringen würde.*

* angesichts der geringen Trainingshäufigkeit und des geringen Trainingsumfangs, was für viele Triathleten typisch ist

Schau dir doch mal die Lauftechnik eines richtig guten Marathonläufers an.

Und dann schau dir mal deine Lauftechnik an.

Du wirst eindeutige Qualitätsunterschiede feststellen.

Schau dir doch mal die Technik im Radfahren eines richtig guten Radfahrers an.

Und dann schau dir mal deine Technik im Radfahren an.*

* Damit meine ich nicht die Technik deines Rennrades, sondern das, was du auf dem Rad machst, d.h. deine Haltung/Sitzposition, deine Kraftübertragung, dein Timing, dein Bremsverhalten, dein Kurvenverhalten etc.

Du wirst eindeutige qualitative Unterschiede feststellen.

Schau dir doch mal die Kraultechnik eines richtig guten* Schwimmers an.

* eines Schwimmers im Triathlon oder Freiwasserschwimmen mit schnellen Schwimmzeiten auf langen Strecken

Und dann schau dir mal deine Kraultechnik an.

Du wirst eindeutige Unterschiede in der Qualität feststellen.

Und genau dieser Unterschied in der Qualität der Technik ist der Unterschied, der diese Unterschiede in Leistungen erst ermöglicht.

Mit mangelhafter Technik kannst du Ausdauer trainieren bis du schwarz wirst: Deine Ausdauer ist super – aber deine Leistungen bleiben schwach, d.h. deine Zeiten bleiben langsam.

Die Qualität deiner Technik entscheidet über deine Leistungsfähigkeit.*

* Auch über dein Verletzungsrisiko.

Die Technik* kommt vor der Ausdauer.

* in egal welcher Sportart

Die Technik bestimmt die mögliche Leistung.

Oder besser gesagt: Deine Kraultechnik bestimmt deine mögliche Leistungsentwicklung.

Ist deine Technik schlecht, behindert sie deine mögliche Leistung.

Willst du bessere Leistungen, dann wäre es intelligent * zuerst an der Technik zu arbeiten – lange bevor du mit hartem Training beginnst.

* immer und immer wieder

Die meisten Athleten* ziehen im Kraulschwimmen** ein „hartes“ Training mit schlechter Technik vor.

* Athleten, die das Kraulschwimmen erst als Erwachsene gelernt haben.
** das gilt für das Radfahren und das Laufen genauso – nur ist dort die vorhandene Technik aufgrund des Trainingsalters ausreichend, daß sie ohne weiteres Techniktraining bereits nennenswerte Verbesserungen ermöglicht

Dann wundern sie sich über schwache Leistungen* im Kraulschwimmen und finden dann die Ausrede: Ich habe kein Talent.

* = langsame Schwimmzeiten

Doch.

Du hast Talent.

Auch für das Kraulschwimmen.

Jeder hat Talent.

Was du nicht hast, ist eine gute Kraultechnik.

Statt dessen hast du nur eine schlechte Technik.

Und die kannst du ändern.

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

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* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

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