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Besser Kraulschwimmen – 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst

Besser Kraulschwimmen - 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – 7 Ursachen, warum du im Wasser verkrampfst – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Viele erwachsene Athleten (Einsteiger und Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen) tun sich schwer, das Kraulschwimmen zu lernen oder ihre vorhandene Kraultechnik zu verbessern.

Eine weitere Ursache, die es dir schwer macht besser Kraul zu schwimmen, liegt darin, daß du im Wasser verkrampfst.

Wenn du beim Kraulschwimmen verkrampft bist, dann mußt du dich entspannen lernen. Daran führt kein Weg vorbei.

Aber bevor du dich entspannen kannst, mußt du zuerst herausfinden WARUM du beim Kraulen so verkrampfst.

Und du mußt die Ursachen deiner Verkrampfung abstellen. Sonst wirst du immer wieder verkrampfen. Und Entspannung beim Kraul schwimmen stellt sich nie ein.

Warum ist Verkrampfen für dein Kraulschwimmen so schlecht?

  • Du tust dir schwer das Kraulschwimmen zu lernen.
  • Du tust dir schwer deine Kraultechnik zu verbessern.
  • Du arbeitest gegen deinen Körper.
  • Dein Verletzungsrisiko steigt.
  • Du fühlst dich im Wasser unwohl.
  • (Kraul)Schwimmen macht dir wenig Spaß.
  • Du brauchst mehr Kraft um deine körpereigenen Widerstände zu überwinden.
  • Du brauchst mehr Sauerstoff.
  • Du verbrauchst mehr/zu viel Energie.
  • Das Wasser kann dich nicht tragen.
  • Dein Kraulschwimmen ist anstrengend.
  • Deine Bewegungen im Kraulschwimmen sind hektisch und eckig.
  • Du bist schnell außer Atem.
  • Deine Kraultechnik bleibt mangelhaft.
  • Deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Hier ein paar weitere Erklärungen dazu:

Wenn es dir schwer fällt das Kraulschwimmen zu lernen, dann gibst du schnell auf, weil es dir keinen Spaß macht etwas nicht zu können. Das was du kannst, ist leicht. Das was dir leicht fällt, macht dir Spaß. Wenn du es dir selbst schwer machst etwas zu lernen, weil du verkrampft bist, nimmst du dir selbst den Spaß daran eine neue Sache (wie beispielsweise das Kraulschwimmen) zu lernen bzw. gut zu lernen.

Wenn du verkrampft bist, dann ist dein Gehirn und dein Körper im Überlebensmodus. Du hast keine Kontrolle über deine Bewegungen. Und wenn du keine Kontrolle über deine Bewegungen hast, dann kannst du nichts daran verändern.

Wenn du verkrampfst, dann baust du zusätzliche Widerstände in deiner Muskulatur und in deinen Gelenken auf, die du mit einem zusätzlichen Kraftaufwand und zusätzlichem Energieverbrauch überwinden mußt. Das ist ein weiterer Grund, wie du dir das Kraulschwimmen selbst schwerer machst als es ist. Du arbeitest gegen deinen Körper anstatt mit deinem Körper.

Die inneren Reibungswiderstände, die du durch dein kontinuierliches Verkrampfen in deinem Körper erzeugst, erhöhen dein Verletzungsrisiko im Kraulschwimmen.

Niemand fühlt sich an Land wohl, wenn er verkrampft. Warum solltest du dich im Wasser wohlfühlen wenn du im Wasser verkrampfst? Und wie willst du Spaß an etwas (wie beispielsweise dem Kraulschwimmen) finden, wenn du dabei ständig verkrampfst?

Dein Gehirn und dein Körper verbrauchen ständig Energie um zu leben und um dafür zu sorgen, daß du am Leben bleibst und beispielsweise Kraulschwimmen lernen oder deine Kraultechnik verbessern kannst. Du erhöhst künstlich deinen Energieverbrauch, wenn du verkrampfst. Energie stellt dein Körper aus dem her, was du als Nahrung deinem Körper zuführst und aus der Luft, die du einatmest. Wenn du mehr Energie verbrauchst – indem du verkrampfst – brauchst du automatisch auch mehr Sauerstoff. Deshalb geht dir schneller die Luft aus. Und du hast das Gefühl nach zwei Armzügen schon wieder EINATMEN ZU MÜSSEN.

Wenn du verkrampfst, kann das Wasser dich nicht tragen. Das kannst du einfach mal selbst im Wasser ausprobieren.*

* Wenn du noch nie eine stabile, korrekte und mühelose Wasserlage herstellen konntest, dann wirst du keinen Unterschied feststellen zu dem, was du sonst immer machst…

Viele Athleten möchten gern elegant, leicht und mühelos Kraulschwimmen können. Das funktioniert leider nicht, wenn du Muskulatur verkrampfst und Gelenke versteifst. Damit werden deine Bewegungen immer eckig und hektisch bleiben.

Schnelle Schwimmzeiten sind nur möglich, wenn du das richtige Maß an Anspannung und Entspannung zum jeweils richtigen Zeitpunkt im Bewegungsverlauf des Kraulschwimmens findest. Und das ist eine gute Kraultechnik, welche die Kunst des leichten und schnellen Kraulschwimmens ermöglicht.

Gleichzeitig kannst du auch genau an diesen SYMPTOMEN erkennen, daß du beim Kraulschwimmen verkrampfst.

Warum solltest du dich beim Kraulschwimmen entspannen?

Wenn du verkrampft bist, kannst du keine schnellen Bewegungen ausführen und du verbrauchst zu viel Energie. Wenn du das nicht glaubst, dann probiere es einfach mal selbst aus. Das kannst du sogar an Land, aber besser wäre es im Wasser. Wenn du verkrampfst, dann blockieren deine Gelenke, deine Muskulatur wird steif und hart… und wahrscheinlich hältst du die Luft an. Das sind die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für entspanntes und schnelles KraulSCHWIMMEN.*

* Das sind bestenfalls Voraussetzungen für einen Kampf gegen das Untergehen… DAS aber hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.

Du brauchst die Entspannung, wenn du locker und schnell(er) Kraulschwimmen lernen und können willst.

Achtung! Entspannenbedeutet kein Erschlaffen der Muskulatur! Entspannung im Kraulschwimmen ist eine kontinuierliche, entspannt gehaltene Muskelaktivierung – eine entspannte Körperspannung eben.

Erschlaffen ist das fehlerhafte eine Extrem. Verkrampfen ist das fehlerhafte andere Extrem.

Um dir die Ursachenforschung etwas zu erleichtern, findest du nachfolgend sieben mögliche Ursachen warum du beim Kraulschwimmen verkrampfst:

(1) Du fühlst dich unwohl im Wasser.

Das kann wieder verschiedene Ursachen haben. Frage dich, warum du dich im Wasser nicht wohl fühlst.

Hattest du vielleicht ein traumatisches Erlebnis in deiner Kindheit? Wer traumatische Erlebnisse in seiner Kindheit im Wasser hatte, sollte diese VORHER aufarbeiten. VOR einer Teilnahme an einem Kraulkurs. Ein Kraulkurs ist keine Therapiestunde, sondern eine Sportveranstaltung. VOR einer Teilnahme an einem Wettkampf, der im Wasser stattfindet. Traumatische Erinnerungen verschwinden NICHT von allein. Und du kannst die Erinnerungen daran auch nicht unterdrücken. Sie werden dich immer wieder einholen und deine möglichen Leistungen im Kraulschwimmen verhindern.

(2) Spülst du dir ständig die Nebenhöhlen durch, weil du Wasser durch die Nase anatmest?

Das fühlt sich auf Dauer äußerst unangenehm an und läßt deinen Widerstand wachsen, anstatt dich mit dem Thema Kraulatmung wirklich auseinander setzen zu wollen.*

* Viele Athleten suchen den bequemen Ausweg, verweigern die Arbeit an der fehlerhaften Kraulatmung und kaufen sich statt dessen einen Schwimmschnorchel… das ist keine Lösung des Problems sondern nur eine bequeme Problemverweigerung also Pseudolösung.

Alles, was sich unangenehm anfühlt, läßt dich innerlich und äußerlich verkrampfen.

Hier machst du vielfältig mögliche Fehler in der Kraulatmung. Vielleicht hast du keine Wasserlage? Vielleicht atmest du zu früh ein? Vielleicht atmest du durch die Nase ein? Vielleicht atmest du über Wasser aus und ein? Vielleicht atmest du über Mund UND Nase über Wasser ein? Finde heraus, WAS genau du während der Kraulatmung falsch machst und stelle das ab.

(3) Du atmest unter Wasser nicht aus.

Um das Ausatmen unter Wasser mußt du dich selbst kümmern. Dein Gehirn sendet dir kein Signal zum Ausatmen. Dein Gehirn sendet dir nur ein Signal zum Einatmen. Um wieder einatmen zu können, mußt du vorher ausgeatmet haben. Sonst funktioniert das nicht. Vermeide es unter Wasser die Luft anzuhalten. Vermeide es unter Wasser stoßweise auszuatmen. Vermeide es das die Luft auszupressen (Pressatmung). Wenn du entspannt Kraulschwimmen willst, dann atme unter Wasser kontinuierlich, ruhig und gleichmäßig aus so lange dein Gesicht im Wasser ist.

(4) Du atmest unter Wasser zu wenig aus.

Das Problem ist ähnlich wie das vorangegangene. Wenn du zu wenig ausatmest, kannst du nur zu wenig einatmen. Das heißt der Gasaustausch ist ungenügend. Zu wenig Kohlendioxid raus und zu wenig Sauerstoff rein. Das bedeutet eine mangelhafte Energieversorgung für dein Gehirn und den Rest deines Körpers. Und dein Gehirn wird dich sehr schnell daran hindern irgendetwas zu tun. Du mußt deine „Kraulschwimmexperimente“ unterbrechen. So sorgt dein Gehirn dafür, daß es (und du) wieder ausreichend Sauerstoff erhält.

(5) Du hast einen zu hohen Grundtonus in deiner Muskulatur.

Auch hier frage dich, warum das so ist. Ein zu hoher Grundtonus in der Muskulatur verbrennt ständig zu viel Energie, erhöht das Risiko für ein Übertraining und erhöht das Verletzungsrisiko. Oft sind das hyperaktive, überehrgeizige Athleten mit sehr wenig Geduld und einem Hang zum Perfektionismus. Falls kein Wassertrauma aus der Kindheit (= Angst vor dem Wasser) oder ein anderer Grund vorliegt, mußt du weiter Ursachenforschung betreiben, warum dein Muskeltonus so hoch ist. Vielleicht stehst du ständig unter selbstinduziertem negativen Stress? Dann könnten vielleicht Entspannungstechniken (z.B. Muskelentspannung nach Jakobsen), Atemtechniken (z.B. Atemtherapie) an Land helfen den zu hohen Grundtonus der Muskulatur zu senken.

(6) Fehlerhafte Bewegungsausführung in der Kraultechnik

Ist deine Kraultechnik fehlerhaft, dann arbeitest du gegen deinen Körper und gegen das Wasser. Wenn du gegen deinen Körper und gegen das Wasser arbeitest, brauchst du mehr Kraft und verbrauchst mehr Energie. Je mehr Kraft du einsetzt und je mehr Energie du verbrauchst, desto mehr verkrampfst du in Muskulatur und Gelenken. Du erreichst das Gegenteil dessen, was du brauchst und was du gern hättest. Stelle die Fehler in deiner Kraultechnik ab und eine Ursache für das Verkrampfen fällt einfach weg. Lerne korrekte Grundlagen der Kraultechnik und schaffe so die Basis für lockeres und entspanntes Kraulschwimmen.

(7) Du hast kein Gleichgewicht im Wasser.

Das ist mit der Hauptgrund, warum die meisten erwachsenen Athleten keine Entspannung im Wasser finden und verkrampfen. Sie haben kein Gleichgewicht im Wasser und damit keine Wasserlage. Sie wissen auch nicht wie sie ihr Gleichgewicht im Wasser bzw. ihre Wasserlage herstellen können. Lerne deine Gleichgewicht im Wasser herzustellen und zu halten. Lerne eine korrekte, stabile und mühelose Wasserlage herzustellen und zu halten. Und du wirst entspannt, locker und schnell(er) Kraulschwimmen können.

Diese Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dies sind die Häufigsten Ursachen bei erwachsenen Späteinsteigern ins Kraulschwimmen, die dazu neigen im Wasser zu verkrampfen.

Es kann noch weitere Verkrampfungs-Ursachen geben.

Diese Ursachen können einzeln und in beliebiger Kombination auftreten.

Entspannnte Bewegungen sind nur möglich, wenn du Gelenke und Muskulatur ausreichend entspannen kannst. Mit verkrampften Gelenken und verkrampfter Muskulatur sind keine entspannten und schnellen Bewegungen möglich.

Wer verkrampft arbeitet gegen seinen Körper, anstatt mit seinem Körper. Das ist schlecht für jeden Sport und für jede andere Form von Bewegung.

Wenn du locker, entspannt und schnell Kraulschwimmen willst, dann hilft dir nur eins:

Finde heraus WARUM du beim Kraulschwimmen so verkrampft bist, und stelle die Ursachen ab.

Wenn du es allein nicht kannst, dann helfe ich dir hier:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Kraulschwimmen im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

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Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel

Besser Kraulschwimmen - Kraft, Form und Hebel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel – So sollte dein Kraulschwimmen NICHT aussehen! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Was unterscheidet einen Athleten, der schnell Kraul schwimmt mit guten Schwimmzeiten von einem Athleten mit langsamen Schwimmzeiten?

Einfache Antwort: Der intelligente Einsatz von Kraft, Form und Hebel.

Alles, was du im Kraulschwimmen im Wasser tust, hat Auswirkungen.

Positive.

Oder negative.

Entweder unterstützt du deinen Vortrieb – und kannst leichter und schneller Kraul schwimmen.

Oder du bremst dich aus.

Und dein Kraulschwimmen wird anstrengend.

Und deine Schwimmzeiten bleiben langsam.

Wenn du beispielsweise 10 Sekunden schneller auf 100m Kraul schwimmen willst, dann hast du mindestens drei Möglichkeiten das zu erreichen.

1. Kraft einsetzen
2. Kraultechnik verbessern
3. Kraultechnik verbessern und Kraft sinnvoll einsetzen

Die typische Variante (= das, was alle machen) ist einfach nur mehr Kraft einsetzen.*

* auch sinnfreier Krafteinsatz genannt

Das funktioniert gut, wenn deine Schwimmstrecke kurz ist.

Das funktioniert gut, wenn du nach beispielsweise 100m mit deinem Wettkampf fertig bist.

Das ist schlecht, wenn deine Wettkampfstrecke 1500m oder 3800m lang ist.

Dann „stirbst“ du auf der restlichen Strecke.

Und erst recht auf der restlichen Strecke deines Triathlons…

Denn nach 100m Kraul unter maximalem Krafteinsatz bist du platt und brauchst erst einmal eine Verschnaufpause.

Warum ist das so?

Ganz einfach: Sobald du mehr Kraft einsetzt, steigt dein Energieverbrauch.*

* Das Prinzip sollte auch jedem vom Autofahren her bekannt sein: Kontinuierlich Vollgas über 10km verbraucht mehr Benzin als eine kontinuierliche Durchschnittsgeschwindigkeit von 50km/h über 10km.

Das macht sich bemerkbar durch erhöhte Herz- und Atemfrequenz.*

* Bis hin zum Muskelbrennen, Muskelschmerz und Nachlassen der Kraft.

Je nachdem wie sehr du dich auf diesen 100m Kraul ganze Lage anstrengst.

Jedem Athleten sollte klar sein, daß er seine Maximalbelastung über 100m nicht einfach über 1000m halten kann.*

* Damit ist die gleiche (identische) Maximalbelastung gemeint.

Da kommen die Gesetze der Leistungsphysiologie ins Spiel, denen dein Körper auch im Kraulschwimmen unterworfen ist.

Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, daß die Schwimmzeiten mit zunehmender Schwimmstrecke langsamer werden.

Egal auf welchem Leistungsniveau.

Das kannst du bei den Spitzenschwimmern sehen.*

* Vergleiche einfach mal 1500m-Zeiten im Pool mit 100m-Zeiten im Pool und du wirst gewaltige Unterschiede feststellen. Dazu mußt du den Pace vergleichen! Pace ist die durchschnittliche Schwimmgeschwindigkeit pro 100m.

Das kannst du bei den Altersklassenathleten sehen.

* Wobei es bei vielen Altersklassenathlten nur ein Tempo gibt: Mittellangsam. Trotzdem finden sich auch hier Unterschiede im Pace.

Das bedeutet genau das, was ich oben gesagt habe.

Je länger die Strecke, desto geringer die mögliche Geschwindigkeit, desto geringer die Belastung*.

* = Intensität der Bewegung, Krafteinsatz, Energieverbrauch

Wie läßt sich eine höhere Schwimmgeschwindigkeit über eine längere Schwimmstrecke erreichen?

Ohne die Belastungsintensität zu erhöhen?

1. durch die perfekte Anpassung an die Bewegungsumwelt (= das Wasser)
2. durch Hebeleinsatz

Besser Kraulschwimmen - Kraft, Form und Hebel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Kraft, Form und Hebel – SO sollte dein Kraulschwimmen aussehen! – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Was bedeutet „Perfekte Anpassung an die Bewegungsumwelt“ im Kraulschwimmen?

Das bedeutet, daß du deine Körperhaltung (= deine Form*) im Kraulen so weit wie menschenmöglich an das Wasser anpaßt.

* = den FORM-Widerstand reduzieren!

Hier gelten die Gesetze der Strömungsmechanik.

Du mußt jetzt nicht Physik studieren, sondern einfach mal Fische ansehen.

Diese sind perfekt an ihren Lebensraum angepaßt: Das Wasser.

Menschen sind perfekt an ihren Lebensraum angepaßt: Das Land.

Wasser ist ca. 880 x dichter als Luft.

Was mußt du also tun?

Deine KÖRPERFORM so widerstandsarm wie möglich halten.

Das bedeutet: HALTUNG ist alles.

Jede Form von Widerstand* kostet dich Kraft um sie zu überwinden.

* und im Wasser triffst du auf drei unterschiedliche Arten von Widerstand: Formwiderstand oder frontalen Wasserwiderstand, Wellenwiderstand und Reibungswiderstand. Der Formwiderstand oder frontale Wasserwiderstand ist der für dich – als erwachsener Späteinsteiger – wichtigste. D.h. der Wasserwiderstand mit den negativsten Auswirkungen auf deinen Krafteinsatz und deine Schwimmzeiten.

Logischerweise kostet es dich mehr Kraft, je größer die Widerstände* sind, die du zu überwinden hast.

* innere UND äußere Widerstände

Und im Umkehrschluß mußt du umso weniger Kraft einsetzen, je geringer die Widerstände* sind, die du zu überwinden hast.

* auch hier betrifft es innere UND äußere Widerstände

Das ist das erste offene Geheimnis für leichtes und schnelles KraulSCHWIMMEN.

Die Kraft, die du einsetzen kannst, ist immer endlich, weil deine körpereigenen Energievorräte endlich sind.

Das sollte schon mal jeder gefühlt haben, der sich bei einem 100m Sprint komplett verausgabt hat.

Was bedeutet „Hebeleinsatz“ im Kraulschwimmen?

Um den Krafteinsatz weiter zu reduzieren, aber eine gleiche (oder bessere) Wirkung* zu erzielen, mußt du körpereigene Hebel einsetzen.

* = Vortrieb = Schwimmgeschwindigkeit = Schwimmzeit)

Und das ist Kraultechnik.*

* Das gilt übrigens für JEDE Sportart = Lauftechnik, Sprungtechnik, Schlagtechnik, Schießtechnik, etc.

Je besser deine Kraultechnik, desto besser dein Hebeleinsatz, desto geringer ist dein Krafteinsatz bei größerem Vortrieb.

Nur so werden schnelle Schwimmzeiten über lange Schwimmstrecken bei relativ niedriger Belastungsintensität möglich.

Die meisten erwachsenen Späteinsteiger kennen nur eine Variation der Leistungssteigerung im Kraulschwimmen: immer mehr Kraft.

Die Kraft ist leider endlich und ein hoher Einsatz ist auf kurze Strecken begrenzt.

Viele Athleten reduzieren weder die Widerstände ihres Körpers in ihrer Bewegungsumgebung (= das Wasser), noch setzen sie gezielt körpereigene Hebel ein.

Auch hier kommt es wieder auf die richtige Reihenfolge an.

Es gilt erneut das Prinzip:

Mach das Richtige richtig in der richtigen Reihenfolge. Und für die Fortgeschrittenen: zum richtigen Zeitpunkt.

Dann fällt alles an seinen Platz.

Viele Athleten haben eine mangelhafte Wasserlage*, einen mangelhafte Überwasserarmzug* und eine mangelhafte Kraulatmung*, aber sie arbeiten am Unterwasserarmzug*

*
die Wasserlage ist wichtiger als du glaubst und weißt
der Überwasserarmzug hat eine andere Funktion und ist wichtiger als du denkst
die Kraulatmung ist einfacher als du denkst
der Unterwasserarmzug hat eine andere Funktion und ist unwichtiger als du denkst

MERKE:

Der Unterwasserarmzug IST korrekt eingesetzt EIN HEBEL, der erst seine Wirkung entfalten kann, wenn die Widerstände so weit wie möglich reduziert sind!

Die meisten Athleten setzen ihn a) falsch ein und verschwenden b) Kraft ohne Ende ohne c) wirklich Vortrieb zu erzeugen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verschwenden sie immer noch ihre Kraft und ihre Schwimmzeiten bleiben weit hinter ihren Erwartungen (und ihren Möglichkeiten) zurück.

Wenn du nichts daran änderst, dann ändert sich nichts.

Niemand ändert deine Kraultechnik für dich.

Niemand macht dich schneller im Kraulschwimmen.

Das mußt du schon selbst tun.

Aber du kannst deine Lernkurve drastisch verkürzen. Wie? DAMIT:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Besser Kraulschwimmen – Ausatmen ist wichtiger als Einatmen

Besser Kraulschwimmen - Ausatmen ist wichtiger als Einatmen - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Ausatmen ist wichtiger als Einatmen – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Die meisten Kraultechnik-Fehler passieren während der Kraulatmung.

Genauer gesagt: Während des Einatmens.

Deshalb sind meisten Athleten besessen von ihren Problemen beim Einatmen im Kraulschwimmen.*

* Wobei sich die meisten Athleten und Trainer nur um die Symptome aber nicht um die Ursachen kümmern…oder noch besser: Sie verweigern die Lösung der Kraulatem-Probleme und kaufen sich einen Schwimmschnorchel…(oder verpassen ihren Athleten einen)

Eine häufige Frage lautet beispielsweise: Wie oft sollte ich im Kraulschwimmen atmen?

Die Antwort ist einfacher als du denkst: Immer dann, wenn dein Körper* nach Sauerstoff verlangt.

* = es ist nicht dein Körper, sondern dein Gehirn

Alles andere ist selbstgestrickter Papperlapap oder auf neudeutsch gesagt: Bullshit*

* Alle Atemrhythmen sind Empfehlungen – kein Dogma!

Und das schöne daran ist oder die gute Nachricht: Dein Körper (= dein Gehirn) erinnert dich daran, wann du wieder einatmen sollst und definitiv spätesten dann nochmal, wenn du einatmen MUSST.

Die schlechte Nachricht: Dein Körper (= dein Gehirn) errinnert dich nicht daran, daß du vorher ausatmen mußt.

Und genau das ist viel wichtiger.

DAS AUSATMEN vor dem Einatmen

Erst wenn du ausgeatmet hast, kannst du wieder einatmen.

* Für diejenigen, die es ganz genau nehmen: Beides ist wichtig, sowohl das Einatmen als auch das Ausatmen. Das Ausatmen ist für dich insofern wichtiger, als daß DU dich selbst beim Kraulschwimmen darum kümmern mußt, während dein Körper/Gehirn sich um das Einatmen kümmert.

Und das ist häufiger als oft die wirkliche Ursache für Atemprobleme im Kraulschwimmen.

Die meisten Athleten* hören auf auszuatmen, sobald sie unter Stress stehen.

Und das betrifft die Einsteiger genauso wie die Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen.

* erwachsene Späteinsteiger, die Kraul schwimmen erst lernen oder ihre Kraultechnik verbessern wollen

Ein erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen steht meistens unter extrem hohem – selbstgemachten – Stress, wenn er seine ersten Schritte in Sachen „Kraulen Lernen“ macht.

Und hält prompt den Atem an.

Auch Athleten mit Erfahrung im Kraulschwimmen tappen immer wieder in diese Falle.

Ein Altersklassen-Triathlet im Schwimmtraining ist damit beschäftigt an den Füßen seines Vordermanns zu bleiben.

Er strengt sich an.

Er verkrampft.

Wieder erzeugt der Athlet sich selbst unnötigen Stress.

Und hält prompt die Luft an.

Das gleiche passiert im Triathlonwettkampf oder Freiwasserwettkampf.

Das Adrenalin dampft aus den Ohren und den Haarspitzen wenn der Startschuß fällt.

Der Athlet wirft sich ins Wasser und kämpft … und hält die Luft an … bis zum Panikanfall.

Die einfachste Lösung vieler Probleme in der Kraulatmung

Die einfachste Art und Weise

  • um dich herunter zu takten
  • um dich zu entspannen
  • um dafür zu sorgen, daß du deine Kraultechnik besser halten kannst
  • um dich besser auf das konzentrieren zu können, was du tust
  • um leichter (d)einen Rhythmus beim Kraul schwimmen zu finden und ihn zu halten
  • um müheloser eine bessere Leistung im Kraulschwimmen in Training und Wettkampf zu erreichen

ist

AUSATMEN.

Aber du mußt dich selbst darum kümmern.

Wenn du es vergißt, hier ein kleiner Tipp:

Fang an zu summen.

Mund schließen. Einen Ton summen. Ununterbrochen. Unter Wasser.

Originalton: mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

Das bietet sich vor allem für die Nasen-Ausatmer an.

Beim Summen MUSST du ausatmen.

Du kannst nicht summen ohne dabei auszuatmen.

Die Mund-Ausatmer singen dann einfach einen ununterbrochenen Ton für die Dauer des Ausatmens unter Wasser.

Originalton: aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa (oder jeder andere Vokal oder Umlaut)

Das Summen (oder Singen) beim Ausatmen bietet dir gleich mehrere Vorteile:

  • Du hörst es (zusätzlich zu den Luftblasen), ob du ausatmest oder nicht.
  • Du hörst, ob du gleichmäßig ausatmest oder nicht.
  • Du mußt ruhig ausatmen. (Hast du schon mal versucht hektisch zu summen? Geht nicht.)
  • Du hörst, ob du ununterbrochen (= kontinuierlich) unter Wasser ausatmest oder nicht.
Bitte beachte: Wenn du während des Ausatmens nicht hörst, daß du summst oder singst, dann machst du das nicht! Super einfache Methode dich selbst zu überprüfen. Aber: TUN MUSST DU ES!

Dies ist alles wichtig, um unter Wasser ausreichend auszuatmen und einen ruhigen möglichst gleichmäßigen Rhythmus finden zu können zwischen Ausatmen und Einatmen.

Also

  • tatsächlich ausatmen
  • gleichmäßig ausatmen
  • ruhig ausatmen
  • kontinuierlich (= ununterbrochen) ausatmen

Und du wirst dir sofort leichter tun bei EGAL WAS du im Kraulschwimmen machst.

Viel Erfolg.

Und wenn du die Geheimnisse einer nahezu mühelosen, beidseitigen Kraulatmung lernen willst, dann findest du hier das passende …

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Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

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Besser Kraulschwimmen – Leistung oder Erfahrung?

Besser Kraulschwimmen - Leistung oder Erfahrung? - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Leistung oder Erfahrung? – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Viele erwachsene Späteinsteiger im Kraulschwimmen sind im ständigen Leistungsstress.

Leistung ist ja etwas Gutes und jeder Athlet freut sich darüber gute Leistungen im Kraulschwimmen zu erbringen.

Das heißt: Schnelle (oder schnellere) Schwimmzeiten zu erreichen.

Leider machen viele erwachsenen Späteinsteiger vieles dabei falsch, was es ihnen ermöglichen würde tatsächlich gute Leistungen zu erreichen:

Sie verkrampfen und versuchen und versuchen bessere Leistungen im Kraulschwimmen zu erzwingen.

Wenn du verkrampft versuchst bessere Leistungen im Schwimmen zu erzwingen, dann … verkrampfst du nur und du „versuchst“ nur.

Das Wort „Versuch“ beinhaltet die Möglichkeit zu versagen. Das heißt, du schließt ein Versagen mit ein, um dich vor dir selbst zu rechtfertigen.

Verkrampfen erzeugt innere* und äußere** Widerstände.

* physische und psychische Widerstände
** Wasserwiderstand

Du bist beim Ergebnis* ohne vorher den Weg** gegangen zu sein, der dorthin führt.

* beispielsweise: eine Bahn schwimmen, 1500m am Stück schwimmen, 4000m in besserer Schwimmzeit schaffen, bessere Schwimmzeiten, …
** ausreichende Kraultechnik

Du arbeitest im Kraulschwimmen so nur gegen dich selbst* und gegen deine Umwelt**.

* deinen Körper
** gegen das Wasser

Du erzeugst dir selbst körperlichen und psychischen Stress.

Das verbraucht zusätzliche Energie.

Das kostet zusätzliche Kraft.

Es erhöht dein Verletzungsrisiko für akute und chronische Verletzungen.

Es erhöht deinen Frust.

Und deine Leistung – das, was du erreichen willst – leidet darunter.

Das nächste mal, wenn du dich im Kraulschwimmen selbst dabei erwischst, wie du dich unter Leistungsstress setzt, LASS EINFACH LOS.

Du mußt nicht „leisten“ um des Leistens willen.

Du willst eine gute Leistung im Kraulschwimmen erreichen.

Das ist etwas anderes.

Statt dessen fang an zu fühlen, was du genau in diesem Augenblick tust… immer und immer wieder.

Und wenn du es richtig machst, wird sich deine Leistung im Kraulschwimmen sofort verbessern.

Hör auf Leistungsstress beim Kraulschwimmen zu erzeugen und fang an Erfahrungen mit Bewegung über deine Kraultechnik zu sammeln.

Die Schwimmleistung als Ergebnis ist genau das: Ein Ergebnis.

Das Ergebnis* kommt aber nur zustande durch die Bewegungs-Erfahrungen, die du auf dem Weg zum Schwimm-Ergebnis sammelst.

Und das Schwimm-Ergebnis steht als Zeit am ENDE.

Wenn du bessere Schwimmleistungen* im Kraulschwimmen erreichen willst, fang an das wahrzunehmen, was auf dem Weg zu deinem Schwimmergebnis passiert.

* Schwimmzeiten

Und zwar mit Aufmerksamkeit, Neugierde, Forschergeist und vor allem: Freude.

Sei bereit Fehler zu machen.

Denn Fehler sind Informationen, die dir zeigen wie etwas nicht funktioniert und ein Hinweis darauf, ETWAS ANDERES ZU TUN.

Sei bereit zu LERNEN.

Und zwar aus JEDER Bewegungserfahrung.

Egal ob korrekt oder mangelhaft.

Und wenn du eine Schwimmleistung erreicht hast, die dich zufrieden stellt, dann beginnt das Spiel von vorn.

Die Athleten, die die besten Schwimmleistungen erbringen, haben genau dieses Spiel perfektioniert.

Die Athleten, die die besten Schwimmleistungen erbringen, LERNEN FÜR DEN REST IHRES LEBENS BESSER KRAUL ZU SCHWIMMEN.

Bessere Leistungen im Kraulschwimmen zu erbringen, bedeutet auch ständig etwas Neues* zu testen.

* Genau das wird meistens falsch verstanden, nämlich neuen Plastikmüll (Pullbuoy, Pullkick, Flossen, Schnorchel, Paddels, etc.) zu kaufen und neuen Plastikmüll im Schwimmen einzusetzen. Dabei änderst du nichts. Du fügst nur überflüssigen Plastikmüll hinzu. Perfektion kann im Kraulschwimmen nur dann entstehen, wenn du nichts mehr weglassen kannst. (Frei nach Antoine Saint-d’Exupery)

Das bedeutet: Neue (Bewegungs-) Erfahrungen zu sammeln.

Fang an zu hinterfragen WAS du im Kraulschwimmen tust, und fang an dich auf andere Ideen und Konzepte einzulassen.

Hol dir mein ebook: 29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt. Da findest du 29 Dinge im Kraulschwimmen, über die du anfangen kannst nachzudenken und anzufangen neue Bewegungserfahrungen zu sammeln.

MERKE: Wer immer nur das macht, was alle anderen machen, dreht sich mit allen anderen nur im Kreis.

Otto Waalkes sagte mal angeblich so treffend: „Wir haben so viel Ungeklärtes auf dieser Welt, und damit dies so bleibt, haben wir die Wissenschaft.“

Deshalb nochmals: Hör auf Leistungsstress im Kraulschwimmen zu erzeugen und fang an eigene Bewegungserfahrungen mit Hilfe der Kraultechnik zu sammeln.

Wenn du es richtig machst, verbessern sich deine Schwimm-Leistungen auf diese Weise von allein.

Hier zeige ich dir wie:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

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Besser Kraulschwimmen – Workout ist kein Trainingsziel

Besser Kraulschwimmen - Workout ist kein Trainingsziel - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Workout ist kein Trainingsziel – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Neulich im Hallenbad.

Auf der Schwimmerbahn tummeln sich bereits 5 Athleten.

Ganz wichtig haben sie sich.

Die komplette Palette an Schwimm-Plastikmüll über die ganze Breite der abgeleinten Bahn am Beckenrand verstreut, wie Hunde, die ihr Revier markieren.

Rüpel, mit null Ahnung von Schwimmetikette und mit mangelhafter Kraultechnik.

Diejenigen, die Rollwenden machen: fehlerhaft.

Schlampiges Abstoßen von der Wand.

Mangelhafte Kraulatmung.

Fehlerhafte Eintauchphase.

Fehlerhafte Streckphase.

Schlampige Körperspannung.

Ausgleichbewegungen über und über.

Mangelhafte Rückholphase.

Fehlerhafter Unterwasserarmzug.

Und das alles, egal ob mit oder ohne Plastikmüll – pardon: Schwimmhilfen – geschwommen.

Und das alles auch in mehreren Schwimmarten…

Aber sie haben ein gutes „Workout“.

Atemlos keuchend jedes mal, wenn sie an den Beckenrand kommen und die gesamte Breite der Bahn blockieren.

Ganz wichtig auf den „Plan“ starrend.

Weil vor Anstrengung wahrscheinlich das Sichtfeld eingeengt und die Sicht eingetrübt ist.

Tja.

Wenn „Workout“ das Trainingsziel ist, dann: „Herzlichen Glückwunsch“.

Ziel erreicht.

Wenn Leistungsverbesserung das Trainingsziel sein sollte: Thema verfehlt.

Sechs.

Setzen.

Jeder dieser Athleten kann mit deutlich weniger Energieverbrauch und Krafteinsatz, deutlich bessere Schwimmleistungen – sprich: Schwimmzeiten – erreichen.

Vor allem angesichts der knapp bemessenen Trainingszeit bei erwachsenen Späteinsteigern ins Kraulschwimmen.

Spitzenschwimmer können es sich nicht erlauben Schrottkilometer zu schwimmen. Und die haben das zehn- bis zwanzigfache an Trainingsumfang.

Umso weniger kann es sich ein Hobbyathlet* leisten, Schrottkilometer zu schwimmen, bei gerade mal 2-3 Stunden Schwimmtraining pro Woche! … Falls es tatsächlich um Leistungsverbesserung im Kraulschwimmen geht.

* Triathleten, Freiwasserschwimmer, Langstreckenschwimmer, 24h-Schwimmer, etc. – Alle Athleten, die das Kraulschwimmen erst als Erwachsene gelernt haben und ihre Leistungen im Kraulschwimmen verbessern wollen.

Offensichtlich ist Leistungsverbesserung nicht das Trainingsziel.

Tja.

Ein „Workout“ hat mit Leistungsverbesserung nichts zu tun.

Ein „Workout“ dient dazu überschüssige Energie zu verbrauchen.

Mehr nicht.

Wenn es dein Ziel ist nach einem Training körperlich fix und fertig zu sein – schön. Das hat mit Leistungsverbesserung auch nichts zu tun. Da war das Ziel: Körperliche Ermüdung.

Deshalb frag dich, ob du dir die richtigen Ziele setzt.

Und frage dich ob du wirklich deine Leistungen im Kraulschwimmen* verbessern willst.

* müheloser Kraulschwimmen, leichter Kraulschwimmen, schneller Kraulschwimmen, bessere Schwimmzeiten, …

Ein „Workout“ ist eine völlig andere Zielsetzung.

MERKE:

Wer besser Kraul schwimmen will, sollte besser anfangen sich darum zu kümmern, besser Kraul schwimmen zu können.

Und:

Wer seine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern will, sollte besser anfangen seine Leistungen im Kraulschwimmen zu verbessern.

Hier zeige ich dir wie:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

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Besser Kraulschwimmen – Ausdauer und Ausdauerleistung ist nicht dasselbe

Besser Kraulschwimmen - Ausdauer und Ausdauerleistung ist nicht dasselbe - Veras Triathlon-Blog >>> Schwimmstudio.de >>> Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Ausdauer und Ausdauerleistung ist nicht dasselbe – Veras Triathlon-Blog >>> Schwimmstudio.de >>> Schwimmzeit-Manufaktur

Viele Athleten verwechseln Ausdauer mit Ausdauerleistung, wenn sie ihre Leistung im Kraulschwimmen verbessern wollen.

Das bestimmt ihr Schwimmtraining.

Und das bestimmt ihre erreichbaren Schwimmzeiten.

Oder besser gesagt: Sie werfen den Begriff „Ausdauer“ und den Begriff „Ausdauerleistung“ in einen Topf, d.h. sie setzen es gleich.

Es ist aber weder das gleiche noch dasselbe.

Ein Athlet sagt: Ich möchte die 3,8km im Ironman schwimmen können.

Ich schwimme zwei mal pro Woche 2000-3000m in meinem Schwimmtraining.

Da sage ich: Du kannst bereits die 3,8km schwimmen. Denn du hast bereits die Ausdauer dafür.

Sagt der Athlet: Ja, aber (!) … ich brauche so lang dafür. Ich brauche für die 3,8km 1:30 Stunden. Ich würde das gern in 1:20 Stunden (oder 1:16 Stunden oder 1:05 Stunden oder 57 Minuten oder …) schaffen.*

* Oder auf anderen typischen Triathlonstrecken: Die 500m in 10 Minuten oder schneller, die 1500m in 30 Minuten oder schneller, die 1900m in 38 Minuten oder schneller, … Für einen großen Teil der erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen stellt ein 2:00min/100m-Pace die erste Hürde dar, die es zu „überwinden“ gilt.

Da sage ich: Das ist etwas anderes. Das ist die AusdauerLEISTUNG. Da geht es um Zeit. Das ist ein anderes Training und erfordert andere Voraussetzungen.

Da reicht es eben nicht mehr im Schwimmbecken nur hin und her zu schwimmen um die Ausdauer zu trainieren.

Da brauchst du eine Kraultechnik, die dir die gewünschte (Ausdauer-) Leistung (= Schwimmzeit) erlaubt.

Die Kraultechnik, die du hast, erlaubt dir nur die Schwimmzeit (= Ausdauerleistung), die du hast.

Willst du andere Schwimmzeiten (= Ausdauerleistung), dann brauchst du eine andere Kraultechnik.

Das bedeutet etwas anderes als du zu wissen glaubst.

Ich erkläre dir das Prinzip anhand einiger Beispiele.

Du hast eine 100m-Strecke.

Diese Strecke kannst du auf verschiedene Art und Weisen zurück legen.

Du kannst über die 100m-Strecke krabbeln.

Du kannst über die 100m-Strecke rollen.

Du kannst über die 100m-Strecke gehen.

Du kannst über die 100m-Strecke gemütlich laufen.

Du kannst über die 100m-Strecke sprinten.

Es bleibt die gleiche 100m-Strecke.

Du brauchst die gleiche Ausdauer für 100m um diese Strecke über 100m zurück zu legen.*

* Die Zeit spielt dabei erst einmal keine Rolle, aber ändert sich mit der Fortbewegungsart und damit die Bewegungsintensität.

Die Strecke bleibt gleich.

Aber es ändert sich die Technik (und zwar im mehrfachen Sinn!) und damit die Leistung (Zeit) über diese Strecke.*

* und die Belastungsintensität

Nochmals ein Beispiel innerhalb der Sportart Laufen.

Ein Marathonläufer und ein Sprinter laufen beide.

Aber der Marathonläufer läuft mit einer anderen Technik als der Sprinter.

Der Sprinter läuft deutlich schneller* als der Marathonläufer.

* und mit einer höheren (Belastungs-)Intensität

Aber NUR über eine deutlich kürzere Strecke (als der Marathonläufer).

Kann jetzt der Sprinter mit der gleichen Technik* einen Marathon laufen?

* und gleicher (Belastungs-)Intensität

Nein.

Kann der Marathonläufer mit seiner Technik einen Sprint laufen?

Ja, aber er wird deutlich langsamer als der Sprinter sein.

Der Sprinter trainiert auch völlig anders als der Marathonläufer.

Brechen wir das Beispiel weiter herunter.

Jetzt hast du auch innerhalb der Marathonläufer deutliche Unterschiede in der (Marathon-) Zeit.*

* Das ist die Ausdauerleistung.

Es gibt Marathonläufer, die brauchen 5 Stunden für die 42,195km.

Und es gibt Marathonläufer, die brauchen 2:05 Stunden für die 42,195km.

Beide haben die Ausdauer um die Strecke von 42,195km zu bewältigen.

Aber zwischen der Ausdauerleistung des 2:05h-Läufers und des 5h-Läufers liegen Welten.

Auch hier siehst du deutliche Unterschiede in der Technik.

Das heißt: Der Unterschied in der Leistung liegt vor allem in der (Lauf-)Technik.

Oder konkreter gesagt: Der Unterschied in der Leistung liegt in der jeweiligen Technik begründet.

Du brauchst eine ausgezeichnete Technik um überhaupt Spitzengeschwindigkeiten erreichen zu können.

Mit mangelhafter Laufftechnik erreichst du keine schnellen Laufzeiten und du erhöhst drastisch dein Verletzungsrisiko.

Im Schwimmen ist es genauso.

Es gibt im Triathlon* Athleten, die schwimmen die 3,8km in 1:40 Stunden.

* oder Langstreckenschwimmen, Freiwasserschwimmen oder im Schwimmen allgemein

Nennen wir diese Gruppe der Triathleten „Gruppe (A)“.

Und es gibt Triathleten, die schwimmen die 3,8km in 45 Minuten.

Nennen wir diese Gruppe Triathleten „Gruppe (B)“.

Beide Gruppen schwimmen die gleiche Strecke.

Beide Gruppen, d.h. (A) und (B) haben die Ausdauer für 3,8km um 3,8km zu schwimmen.

Aber Triathleten der Gruppe (B) haben eine Kraultechnik, die es ihnen erlaubt die 3,8km in 45 Minuten zu schwimmen.

Während Triathleten der Gruppe (A) eine Kraultechnik haben, die es ihnen nur erlaubt die 3,8km in 1:40 Stunden zu schwimmen.

Der Unterschied von 55 Minuten zwischen den beiden liegt in der Kraultechnik*.

* Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Kraultechnik! Aber es kommt logischerweise noch ein anderes Schwimmtraining hinzu. Achtung: Du brauchst nicht das Schwimmtraining der Profis! Das ist ein Irrtum. Aber du brauchst ein Schwimmtraining, das dir deine Kraultechink verbessert! Anstatt nur deine Ausdauer trainiert.

Und die Triathleten der Gruppe (A) werden mit der Kraultechnik, die sie haben NIEMALS Schwimmzeiten erreichen, die auch nur in die Nähe von 45 Minuten auf 3800m kommen.

Für erwachsene Späteinsteiger, die nur zwei mal pro Woche 60 Minuten Schwimmen trainieren, ist es unmöglich auf eine Schwimmzeit von 45 Minuten auf 3,8km zu kommen.

Dazu gehört neben einer sehr guten Kraultechnik auch ein anderes Training und vor allem deutlich mehr Schwimmtraining als nur 2 x 60 Minuten pro Woche.

Aber jeder erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen KANN beispielsweise im Langdistanz-Triathlon Schwimmzeiten zwischen 1:16h bis 57 Minuten auf 3800m erreichen.*

* Es gibt keine Garantien für bestimmte Schwimmzeiten. Die möglichen Leistungssteigerungen sind abhängig von der Ausgangsleistung, der Trainingsqualität = Inhalte, Häufigkeit, Umfang – wie in jedem anderen Sport auch;

Willst du weiterhin nur deine Ausdauer verbessern*, dann bleib bei der Kraultechnik und dem Schwimmtraining, das du hast.

* die du bereits im Überfluß hast

Willst du deine Ausdauerleistung (= Schwimmzeit) verbessern, dann mußt du bereit sein deine Kraultechnik und dein Schwimmtraining zu verändern.

Die wenigsten Athleten sind dazu wirklich bereit.

Bist du bereit dazu?

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Besser Kraulschwimmen – Wenn Veränderungen nichts bewirken

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… machst du etwas falsch

MERKE:

Wenn du etwas* veränderst**, dann muß das, was du veränderst eine messbare Veränderung bewirken. Sonst hast du nichts verändert.

* einen Bewegungsablauf, eine Haltung ** = korrigieren, verbessern, optimieren, ersetzen, …

Das heißt auf dein Kraulschwimmen bezogen, wenn du einen Fehler in deiner Kraultechnik abstellst, dann mußt du das messen können und zwar mindestens an deiner BELASTUNG (= wie anstrengend oder leicht waren z.B. die 25m) und deiner SCHWIMMZEIT.

Anstrengung (= Belastung) kannst du beispielsweise anhand der Herzfrequenz messen: Entweder durch Ablesen deiner (Herzfrequenz-)Uhr oder durch Zählen der Herzschläge (an der Halsschlagader für einen konkreten Zeitraum) und diese auf eine Minute* hochrechnen.

Atemfrequenz ist auch ein guter Indikator der Belastung. Einfach die Atemzüge für einen konkreten Zeitraum zählen und auf eine Minute* hochrechnen.

* die Hochrechnung auf eine Minute ist ein Beispiel; du kannst auch 30 Sekunden nehmen oder 2 Minuten… – aber du brauchst Werte, die sich vergleichen lassen! Da steckt das Wort „gleich“ mit drin! Das heißt, du kannst (bezogen auf dieses Beispiel) nur gleiche Zeiträume miteinander vergleichen! Das ist ein Konzept, das viele Athleten nicht verstehen.

Zeit (= Schwimmzeit) kannst du an einer Uhr ablesen. Entweder deine (Stopp)Uhr oder die Schwimmeruhr* an der Wand

* die mißt – wenn es eine analoge ist – nur ganze Sekunden; kleine Veränderungen können zeitliche Gewinne im zehntel und hundertstel Sekundenbereich bewirken

Bewirkt das, was du tust* keine Veränderung, dann

  • hast du nichts verändert.
  • machst du etwas falsch.
  • machst du zu wenig.
  • machst du zu viel.
  • änderst du mehr als eine Sache, und die zweite Veränderung löscht** die erste aus.

* veränderst; ** die Verbesserung

Angenommen du schwimmst 25m Kraul und überkreuzt* bei jedem Eintauchen der Hand.

* = übergreifen, überkreuzen der gedachten Körpermittellinie

Das ist ein typischer Kraultechnikfehler, den ca. 90% der erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen machen.

Wenn du diesen Kraultechnik-Fehler über 25m tatsächlich abstellst, solltest du auf 25m leichter und schneller Kraul schwimmen.

Leichter heißt: Die 25m fühlen sich weniger anstrengend an. Du bist weniger aus der Puste. Deine Herzfrequenz und deine Atemfrequenz sind ruhiger.

Dazu solltest du wissen (oder dich daran erinnern), wie es sich anfühlt mit dem Fehler zu schwimmen.

D.h. wie anstrengend ist es für dich 25m Kraul zu schwimmen, wenn du bei jedem Armzug die Körpermittellinie mit dem Eintauchen der Hände überkreuzt. Welche Herzfrequenz hast du dabei und/oder welche Atemfrequenz hast du dabei?*

* Ein Trainingstagebuch oder Trainingsprotokoll ist dabei sehr hilfreich…

Schneller heißt: Deine Schwimmzeit über 25m Kraul gL hat sich verbessert.

Das stellst du fest indem du deine Ausgangszeit kennst und diese mit der Schwimmzeit* nach der Fehlerkorrektur vergleichst.

* = deine Schwimmzeit auf 25m BEVOR du den Fehler abstellst

Wenn du nicht weißt, welche Zeit du mit Kraultechnik-Fehler schwimmst, kannst du nicht feststellen in wie weit du dich (ohne dem Kraultechnikfehler) verbesserst (oder nicht).

Dazu mißt du auch deine Schwimmzeit (= deine Schwimmzeit auf 25m), NACHDEM du den Fehler abgestellt hast.

Beides zeigt dir ob und um wie viel (Sekunden) du dich verbessert hast.

Die Belastung (= Anstrengung) sollte weniger werden.

Dein Kraulschwimmen sollte sich leichter anfühlen, da das Überkreuzen in der Eintauchphase eine ganze Fehlerkaskade nach sich zieht.

Deine Schwimmzeit ohne den Fehler sollte schneller sein als mit – aus dem gleichen Grund.

Ist dein Kraulschwimmen auf 25m weder leichter noch schneller, dann prüfe die oben genannten Punkte ab.

Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 100%, daß du einen der oben genannten Ausführungsfehler (Umsetzungsfehler) machst.

Du hast nichts verändert

BEISPIEL: Das heißt, du machst weiter das, was du schon immer gemacht hast = bei jedem Eintauchen der Hand Überkreuzen.

Du „glaubst“ daß du schulterbreit ins Wasser eintauchst. Aber in wirklichkeit überkreuzt du weiterhin bei jedem einzelnen Armzug, wenn du mit der Hand ins Wasser eintauchst.

Du machst etwas falsch

MERKE: Du kannst auf mindestens drei Arten etwas falsch machen.

Du machst zu wenig

BEISPIEL: Anstatt schulterbreit (= in Verlängerung der Schulter) mit deiner Hand ins Wasser einzutauchen, tauchst du geradeso knapp neben der Körpermittellinie ins Wasser ein. Das können sich die guten Schwimmer vielleicht erlauben, aber für die meisten erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen bewirkt das keine Veränderung.

BEISPIEL: Du tauchst für zwei Armzüge schulterbreit mit deiner Hand ins Wasser ein, und für den Rest der Bahn (sagen wir mal für die restlichen 20 Armzüge) überkreuzt du wieder wie vorher.

Du machst zu viel

BEISPIEL: Anstatt schulterbreit mit den Händen einzutauchen, tauchst du deutlich breiter als schulterbreit ein. Dadurch pendelst du erneut von links nach rechts anstatt geradeaus zu schwimmen.

Du änderst mehr als eine Sache

… und die zweite Veränderung löscht die erste aus.

BEISPIEL: Du stellst zwar das Überkreuzen deiner Hand in der Eintauchphase ab, aber du schaust jetzt die ganze Zeit über nach vorn. Deine Hüften und Beine sinken (deutlich) weiter ab und du erzeugst so mehr Wasserwiderstand als zuvor. Das Pendeln von Links nach rechts hast du abgestellt (Wasserwiderstand reduziert), aber das Kopfheben und nach vorn sehen erzeugt wieder neuen Wasserwiderstand. Dein Kraulschwimmen bleibt genauso anstrengend (oder wird anstrengender). Und deine Schwimmzeit bleibt gleich (oder wird schlechter).

Wenn es dein Ziel ist deine Kraultechnik und darüber deine Schwimmzeiten* zu verbessern, dann sollte das Ergebnis nach der Veränderung** besser sein als davor.

* Ausdauerleistung ** Verbesserung/Korrektur

Also nochmal:

Wenn du etwas veränderst, dann muß das, was du veränderst eine messbare Veränderung bewirken. Sonst hast du nichts verändert.

Und wenn du nicht mißt (mindestens Zeit und Belastung), was du tust, wirst du nie herausfinden ob das, was du tust sinnvoll ist oder nicht.

Das heißt, ob das, was du tust dazu führt, daß du deine Leistungen im Kraulschwimmen verbesserst – oder nicht.

Wenn du lernen willst, wie du deine Kraultechnik verbessern kannst, daß du tatsächlich oder deutlich besser vorwärts kommst, dann findest du hier ein …

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

Kontakt

Für weitere Informationen zu

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  • Kraultechnik-Videoanalysen
  • und Kraultechnik-Trainingsplänen
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Was bringt dir eine Videoanalyse für deine Kraultechnik?
Verbessere deine Kraultechnik mit den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshops (WS-1.1 bis WS-1.4) für schnellere Schwimmzeiten in Training und Wettkampf
Lerne als erwachsener Anfänger die Grundlagen der Kraultechnik mit dem 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1)
29 Irrtümer über das Kraulschwimmen – richtig gestellt – ebook

(c) 2019 Vera Bleeke. Alle Rechte vorbehalten.

Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug

Besser Kraulschwimmen - Gut genug ist nie gut genug - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Wenn du für dich entscheidest, daß du „gut genug“ bist, ist das dein erster Schritt zum „Schlechterwerden“.

Denn du hast für dich beschlossen, daß du genug weißt.

Du hast für dich beschlossen, daß du genug gelernt hast.

Du hast für dich beschlossen, daß es nichts mehr zu wissen gibt, was du brauchst.

Daß du fertig bist.

Und das ist der Anfang vom Ende.

Wenn du aufhörst zu lernen und dich weiter zu entwickeln, dann bleibst du zuerst stehen.

Und dann gehst du rückwärts.

Das ist ein weiterer Grund, warum so viele erwachsene Späteinsteiger im Kraulschwimmen kaum Fortschritte in ihren Leistungen machen.

Übersetzt in dein Kraulschwimmen bedeutet das, wenn du aufhörst zu lernen, dann bleibt deine Kraultechnik (= das Niveau deiner Fertigkeit in der Kraultechnik und damit deine Schwimmzeiten) auf dem Level, auf dem du aufgehört hast zu lernen.

Das läßt sich vielleicht eine kleine Weile halten.

Bestenfalls stagnieren deine Schwimmzeiten.

Schlechtestenfalls beginnen sich die Schwimmzeiten zu verschlechtern.

Das schlimme daran ist, daß sehr viele erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen schon nach dem ersten Kraulkurs aufhören zu lernen.

Und das ist dann das Niveau mit dem sie auf immer weiter kraulen.

Das Ergebnis ist bestenfalls: Endlose Mittelmäßigkeit.

Und das ist dann der Grad an Beherrschung (der Fertigkeit: Kraultechnik), den sie auch im Wettkampf anwenden.*

* das betrifft die Triathleten

Die Schwimmzeiten zeigen es.

Was kannst du dagegen tun?

Besser Kraulschwimmen - Gut genug ist nie gut genug - Veras Triathlon-Blog - Schwimmstudio.de - Schwimmzeit-Manufaktur
Besser Kraulschwimmen – Gut genug ist nie gut genug – Veras Triathlon-Blog – Schwimmstudio.de – Schwimmzeit-Manufaktur

Höre niemals auf zu lernen.

Im Kraulschwimmen: Höre niemals auf zu lernen, wie du deine Kraultechnik verbessern kannst.*

* Das bedeutet für dich: lebenslanges Lernen im Kraulschwimmen

Bleibe neugierig.

Im Kraulschwimmen: Sei neugierig herauszufinden, wie du deine Kraultechnik verfeinern kannst.

Höre niemals auf dich weiter zu entwickeln.

Im Kraulschwimmen: Höre niemals auf deine kraultechnischen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu entwickeln.

Finde Freude daran das, was du kannst weiter zu verfeinern, zu verbessern.

Positiver Nebeneffekt dabei: Schwimmen oder Kraulschwimmen wird niemals langweilig.

Denn so lange du kein Spitzenschwimmer bist, hast du immer noch (fast) unendliches Leistungspotenzial.

Wenn du besser* Kraulschwimmen willst, dann ist gut genug, niemals gut genug.

* leichter, lockerer, müheloser, mit weniger Kraft, entspannter, schöner, eleganter, längere Strecken, schneller, …

Wenn du schneller Kraulschwimmen willst, dann gibt es immer etwas an deiner Kraultechnik zu tun.

Du weißt nicht was?

Du weißt nicht wie?

Ich zeige es dir hier:

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport

KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de & Schwimmzeit-Manufaktur
KraulSCHWIMMEN ist ein Präzisionssport – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de & Schwimmzeit-Manufaktur

Jedes mal, wenn ich zum Schwimmen gehe, bin ich fasziniert von der Ahnungslosigkeit von Athleten*, wenn es darum geht sinnvoll Kraulschwimmen zu trainieren um bessere Leistungen (= Schwimmzeiten) zu erreichen.

* die das Kraulschwimmen erst als Erwachsene gelernt haben

Sie schwimmen von einem Ende der Bahn zum anderen Ende der Bahn und wiederholen bei jeder Bewegung 25m lang für 1000m-3000m die gleichen Fehler.

Also nicht nur einen Fehler.

Nein.

Eine ganze Fehler-Kaskade.

Am besten noch bestückt mit Flossen, Schnorchel, Pullbuoy und Paddels.

Würdest du versuchen Präsident von Frankreich zu werden ohne ein Wort Französisch zu sprechen?

Nein?

Warum versuchst du dann Kraul zu schwimmen, ohne die Grundlagen der Kraultechnik zu beherrschen?

Stell dir mal vor die Auftaktdisziplin im Triathlon wäre nicht das Schwimmen, sondern Golf spielen.

Das heißt, du müßtest dich durch einen 18-Loch* Golfplatz innerhalb einer bestimmten Zeit spielen, damit du anschließend noch Radfahren und Laufen kannst.

* für die Mittel- und Langdistanz, einen 6-Loch-Platz für die Sprintdistanz, einen 9-Loch Platz für die Olympische Distanz … oder so ähnlich

Schaffst du es nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit*, bist du aus dem Rennen.

* = dein Zeit-Limit, die Cut-off-Zeit

Wie würdest du für die erste Disziplin (= Golf spielen) trainieren?

Würdest du ständig hin und her über den Golfplatz laufen um deine Ausdauer zu trainieren?

Würdest du Intervalle von einem Abschlag zum nächsten laufen?

Würdest du Krafttraining machen, um den Golfschläger besser heben zu können?

Oder würdest du dich zuerst und hauptsächlich darum kümmern, daß deine TECHNIK im Abschlag bestmöglichst ausgereift ist, daß du mit möglichst wenig Schlägen so präzise wie möglich einlochst, damit du so schell wie möglich zum nächsten Abschlag wandern kannst?

Und den nächsten Abschlag genauso perfekt und präzise ausführen kannst?

Und den übernächsten?

Und den über-über-nächsten?

Denn DAS spart dir Zeit und bringt dich schnell über den Golf-Kurs – ans Ziel.

Innerhalb des Zeitlimits oder in Bestzeit.

Nicht das Joggen von Abschlag zu Abschlag.

Erscheint auch dir die zweite Trainingsform sinnvoller als die erste?

Was machen die meisten erwachsenen Späteinsteiger ins Kraulschwimmen?

Im Schwimmen trainieren die meisten Athleten nach der ersten Variante.

Denn Schwimmen ist ja angeblich ein „Ausdauersport“*.

* Falsch verstandenes Ausdauertraining im Kraulschwimmen

Sie lernen keine Kraultechnik, die sich so nennen dürfte, sondern hören nach dem ersten Kraulkurs auf zu lernen.

Denn sie glauben tatsächlich, daß sie Kraulschwimmen KÖNNTEN.

Wie bereits an anderer Stelle gesagt: Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen KENNEN und KÖNNEN.

Anstatt weiter zu lernen, kaufen sich nach dem ersten „Kraulkurs“ jede Menge Plastikmüll.*

* Die meisten Kraulkurse sind inzwischen schon auf den dauerhaften Einsatz und Verkauf von Plastikmüll (= Pullbuoy, Neoprenanzug, Schnorchel, Paddels, Flossen) ausgerichtet. Das wird dann als „innovativ“ verkauft. Auch wenn es nur davon zeugt, daß die Trainer unfähig sind den Teilnehmern das KraulSCHWIMMEN ohne den dauerhaften Einsatz von Auftriebshilfen beizubringen… aber das ist wieder ein anderes Thema…

Ohne Pullbuoy, Neoprenanzug, Schnorchel würden diese Athleten untergehen.

Wasserlage? Was soll das sein?

Kraulatmung? Beidseitig? Was ist das?

Und sie schaffen selbst mit den Auftriebshilfen (= Pullbuoy, Pullkick, Neoprenanzug) und anderen Schwimmhilfen (= Schnorchel, Paddels, Flossen) nur Schwimmzeiten im Bereich von 2:30min/100m (oder langsamer) bis 1:50min/100m.

Dann glauben sie, sie könnten „KraulSCHWIMMEN“.

Obwohl die ganze Ausstattung bereits Hinweise gibt (die so stark sind wie das Winken mit einer Zaunlatte), daß sie aufgrund der Schwimmhilfen nur nicht untergehen.

Und auf diesem Fertigkeitsniveau ihrer „Kraultechnik“ bleiben sie dann für den Rest ihres Athletendaseins stehen.

Und sie schwimmen hin und her und hin und her und hin und her… um ihre Ausdauer zu trainieren.

Und dann wundern sie sich darüber, daß sie nicht besser werden in dem, was sie tun.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute Schwimmzeiten von 2:30min/100m (oder langsamer) bis bestenfalls 1:50min/100m.

Tja.

Leider hat es ihnen noch niemand gesagt:

KRAUL SCHWIMMEN IST EIN PRÄZISIONSSPORT.

Wie Golf spielen.

Der Unterschied besteht nur darin, daß im Golf einmal abgeschlagen wird und danach eine längere Pause folgt – in der zum nächsten Abschlag geschlendert wird.

Während im Kraulschwimmen* die Präzision in jedem einzelnen Bewegungsablauf OHNE PAUSE VIELE HUNDERT BIS VIELE TAUSEND MALE HINTEREINANDER ausgeführt werden muß.

* und allen anderen Schwimmarten und in jedem anderen Ausdauersport

Nur dann wird es KraulS.C.H.W.I.M.M.E.N.*

* das sich KraulSCHWIMMEN nennen darf

Das heißt ZUERST kommt die Kraultechnik.

Und zwar die korrekte.

Und diese kommt zusammen mit der Bewegungs-Präzision.*

* = Korrektheit und Genauigkeit in der Bewegungsausführung

Schlampig ausgeführte Kraultechnik ist unpräzise und damit fehlerhaft.

Fehlerhafte Kraultechnik macht das Kraulschwimmen anstrengend und Schwimmzeiten langsam.

Erst kommt die Qualität.

DANN wird die bestmögliche Kraultechnik über Wiederholung (der bestmöglichen Kraultechnik pro Bewegungsablauf) eingeschliffen.*

* Deine Schwimmzeiten zeigen die Qualität deiner Kraultechnik. Durchschnittszeiten von 2:30min/100m oder 2:00min/100m zeigen keine bestmögliche Kraultechnik! Sie zeigen einen deutlichen Mangel an Kraultechnik.

Dann kommt die Quantität.

Das ist dann sinnvolles Ausdauertraining: Halten lernen der bestmöglichen Kraultechnik.

Nur dann entstehen Schwimmzeiten, die nennenswert sind.*

* für Athleten, die erst als Erwachsene das KraulSCHWIMMEN lernen oder gelernt haben

Die nicht jeden Schwimmer* zu Heiterkeitsausbrüchen veranlassen.

* Athleten, die als Kinder im Schwimmverein das KraulSCHWIMMEN gelernt haben und Leistungssport betrieben haben

Was machen so viele erwachsene Athleten*?

* Triathleten, Altersklassenathleten, Langstreckenschwimmer, Fitness-Schwimmer, Gesundheits-Schwimmer, etc.

Sie treiben von Bahnende zu Bahnende.

  • KraulSCHWIMMEN hat damit nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist kein „Treiben“, „Herumpaddeln“, „Strampeln“ oder „Wühlen“.

Sie kämpfen sich von Bahnende zu Bahnende.

  • KraulSCHWIMMEN hat damit nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist kein Kampf.

Sie schaffen es von einem Bahnende zum andern Bahnende nicht unterzugehen.

  • Das hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.
  • KraulSCHWIMMEN ist deutlich mehr als nur „nicht-untergehen“.

Sie wühlen mit Auftriebshilfen (wie ein Michelin-Männchen ausgestattet) im Wasser herum.

  • Das hat mit KraulSCHWIMMEN nichts zu tun.
  • Wer KraulSCHWIMMEN kann, braucht keine Auftriebshilfen.

Wer keine Ahnung hat, was Golf spielen ist oder worauf es dabei (oder bei jedem anderen Präzisionssport) ankommt, dem empfehle ich eine Runde Schnupper-Golfen.*

* Bogensport oder Bogenschießen ist genauso empfehlenswert

Das ist eine schöne Abwechslung – und ein Spaß für die ganze Familie.

Und wenn du Glück hast, dann lernst du sogar den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten (Golf-)Trainer.

Beides öffnet dir neue Horizonte und eröffnet dir eine andere Perspektive auf dein Kraulschwimmen.*

* sofern dir solche Transferleistungen möglich sind…

Es hilft dir zu verstehen und zu erkennen, was du ändern mußt, wenn du wirklich gut Kraulschwimmen willst.

Wenn du lernen willst wie Kraultechnik tatsächlich funktioniert, damit sogar du 10 oder 30 Sekunden schneller auf 100m Kraul schwimmen kannst*, dann sichere dir deine Teilnahme am WS-1.1.

* für Athleten mit Schwimmzeiten von 2:30min/100m bis 2:00min/100m; bei gleicher Belastungsintensität wie mit den langsameren Schwimmzeiten oder entspannter

Trainingsangebot

Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
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Schaffe dir so deine Basis für erfolgreiches Ausdauertraining im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen.

Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

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Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch

Besser Kraulschwimmen - Richtig ist oft falsch - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Besser Kraulschwimmen – Richtig ist oft falsch – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

… wenn du deine Komfortzone im Kraulschwimmen nicht verlassen willst

Und falsch ist oft richtig, wenn du deine Komfortzone verläßt.

Hast du dich schon mal gefragt, warum es dir so schwer fällt deine Kraultechnik zu verbessern?

Warum es dir so schwer fällt Fehler in der Kraultechnik abzustellen?

Ich bin immer auf der Suche nach dem „warum“ (und wie) etwas so und so funktioniert und nicht anders.

Ich finde Lösungen zu Problemen im Kraulschwimmen, die du hast, aber nicht erkennst.

Und ich helfe dir dabei, wie du deine Probleme im Kraulschwimmen lösen kannst.

Damit du bessere Leistungen im Kraulschwimmen erreichst.

Das ist die Funktion eines guten Coaches.

Ein „WARUM“, das mich interessiert – und das dich betrifft – ist die Frage:

Warum schaffen es so viele Athleten nicht ihre Kraultechnik-Fehler abzustellen?

Obwohl sie behaupten es zu wollen.

Warum fallen so viele Athleten nach ein bis zwei korrekten Wiederholungen (= die zeigen, daß sie es richtig KÖNNEN) wieder in die gleichen fehlerhaften Bewegungsmuster zurück?

Meine Antwort auf diese Frage lautet:

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Sie wollen es nicht.*

* Da werden viele Athleten jetzt aufschreien und sagen: DOCH! Natürlich will ich besser (schneller, leichter, ….) Kraul schwimmen!

Das klingt erst einmal hart, aber es ist anders gemeint, als du es interpretierst.

Laß mich dir erklären wie und warum.

Dazu muß ich etwas weiter ausholen.

Im Kraulschwimmen brauchst du ein Gefühl für das, was du tust.

* Körpergefühl und Wassergefühl im Kraulschwimmen –> WS-1.1 –> WS-1.2

Weil du kannst dich nicht dabei beobachten, was du tust.*

* Bei den anderen Sportarten übrigens auch nicht.

Du brauchst dieses Gefühl (= Körpergefühl, Wassergefühl), damit du das, was du beim Kraulschwimmen machst, richtig machen kannst.

Hast du kein Gefühl für das, was du tust, kannst du nicht fühlen, ob das, was du im Kraulschwimmen machst, richtig oder falsch ist.

Weißt du nicht, was richtig oder falsch im Kraulschwimmen ist, kannst du nicht beurteilen, ob das was du tust richtig oder falsch ist.

Du kannst auch nicht beurteilen, ob das Gefühl (das du dabei hast) richtig oder falsch ist.

Das, was du im Kraulschwimmen machst, speicherst du zusammen mit einem Gefühl ab.

Wenn das, was du im Kraulschwimmen machst immer falsch (= fehlerhaft) ist, dann speicherst du Fehler (= fehlerhafte Haltungen, Bewegungsabläufe) zusammen mit einem Gefühl ab.

Dieses Gefühl etikettiert Kraultechnikfehler als „richtig“.*

* Stell dir das so vor: Du überkreuzt mit deinen Händen beim Eintauchen ins Wasser die gedachte Körpermittellinie. Das ist ein Kraultechnik-Fehler. Das machst du für die nächsten 10-20-30-40-…100 Trainingseinheiten im Schwimmen. Dann klebst du ein Etikett auf diesen Kraultechnikfehler. Darauf steht: RICHTIG. Das fühlt sich: GUT an. Obwohl es ein Fehler ist. Und die Bewegung falsch ist. Und zu fehlerhaften Bewegungsabläufen führt, die dich in deiner Leistungsentwicklung behindern.

Obwohl es Kraultechnik-Fehler sind, die du schwimmst, fühlen sie sich nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Wiederholungen für dich „richtig“ und „gut“ an.

* und du kommst ja irgendwie vorwärts (Stolpern im Kraulschwimmen tut nicht weh) und du kommst ja irgendwie ans andere Ende der Bahn (Kraultechnik lernen & verbessern – Vergiß das Bahnende)

Das bedeutet für dich: Das, was du im Kraulschwimmen tust, kann falsch sein, obwohl es sich für dich richtig anfühlt.

Und hier liegt eines der großen Probleme, wenn es darum geht Kraultechnik-Fehler (selbst) zu korrigieren.

Jede Veränderung (= Korrektur = das Richtige) fühlt sich anders (= fremd, anders, neu, ungewohnt = „falsch“, „schlecht“) für dich an – obwohl sie „richtig“ ist.

Das ist ein weiterer Grund, warum viele Athleten lieber bei ihren eingeschliffenen (Kraultechnik) Fehlern bleiben.

Der Mensch (= der Athlet) bleibt gern beim Gewohnten*.

* = Routine, Gewohnheit, Altbekanntes, Vertrautes.

Der Athlet hält „das Richtige“ für falsch, weil es sich „ungewohnt“* anfühlt.

* = anders, neu, fremd = „falsch“

Zusätzlich kostet jede Veränderung* zuerst einmal mehr Energie, weil auch innere Widerstände überwunden werden müssen: Denkblockaden.

* = Korrektur, Verbesserung, Optimierung, neu lernen

In dem Wort „VERÄNDERUNG“ steckt das Wort „ÄNDERN“, steckt das Wort „ANDERS“.

Das heißt, wenn der Athlet etwas (tatsächlich) korrigiert, dann muss es sich anders anfühlen.

Fühlt es sich nicht anders an, dann hat der Athlet nichts korrigiert – er macht nichts anders.

Er macht weiterhin das Gleiche.

Eine Korrektur (= Veränderung) muß andere Ergebnisse bringen.

Sonst hat der Athlet nichts verändert.*

* Oder baut neue, weitere, andere Fehler zusätzlich ein, d.h. verändert zusätzlich Dinge, die er nicht verändern sollte. Oder macht zu wenig. Oder macht zu viel. Oder … Es gibt auch hier einige Variationen, die gern genutzt und als Ausreden benutzt werden.

Viele „reden“ davon, daß sie ihre Schwimmzeiten verbessern wollen, aber sie TUN NICHTS WAS EINE VERÄNDERUNG BEWIRKT.

* = Kraultechnik verbessern = verändern = korrigieren = neu lernen

Sie machen nur mehr vom Gleichen.

Sie machen weiter die gleichen Fehler in ihrer Kraultechnik.

Mehr Fehler wiederholen macht nichts „richtig“.

Fehler härter wiederholen, macht nichts „richtig“.

Ich kenne niemanden, der es geschafft hat seine Kraultechnik-Fehler dadurch abzustellen, daß er sie tausendfach wiederholt hat.

Aber das ist das Schwimmtraining, das die Athleten machen,

  • die sich im Kraulschwimmen schwer tun
  • deren Schwimmzeiten stagnieren
  • die gern schneller Kraulen wollen, es aber trotz Training nicht schaffen

Sie machen in jedem Schwimmtraining weiter die gleichen Fehler.

Weil sich diese Kraultechnik-Fehler „gut“ anfühlen.

Weil sie sich mit diesen Kraultechnik-Fehlern „wohl-fühlen“.

* „Wohlfühlen“ ist kein Trainingsziel!

Verändern* bedeutet die eigene Komfortzone (= das Wohlfühlen) verlassen.

* = verbessern, optmimieren, korrigieren, neu lernen

Es bedeutet sich auf etwas anderes EINZULASSEN.

Es bedeutet falsche Vorstellungen, schlechte Gewohnheiten, falsche Routinen LOSZULASSEN.

Es bedeutet OFFENHEIT für neue Erfahrungen.

Die meisten Athleten GLAUBEN, daß sie all das wären.

Und zeigen in ihren Handlungen, daß sie es nicht sind.

Es ist keine Frage des KÖNNENS.

Es ist eine Frage des WOLLENS.

Viele Athleten interpretieren falsch, was es heißt „die Komfortzone zu verlassen“ und wollen es genau dann nicht, wenn es notwendig wäre

Ein Beispiel.

9 von 10 Altersklassentriathleten überkreuzen im Kraulschwimmen oder übergreifen (die Körpermittellinie) mit den Händen beim Eintauchen.

Wenn der Athlet das abstellen will (= diesen Kraultechnikfehler korrigieren), dann gibt ihm sein Trainer eine Überkorrektur.

Diese Überkorrektur besteht darin, daß der Trainer den Athleten dazu auffordert mit den Händen deutlich (!) breiter (!) als schulterbreit ins Wasser einzutauchen.

Das fühlt sich für alle Athleten sofort „komisch“* an.

* = ungewohnt, anders, fremd, neu

Dieses Gefühl wird mit dem Wort „falsch“ assoziiert*, OBWOHL die Bewegung RICHTIG ist.

* = verbunden

Denn diese Überkorrektur führt in 99 von 100 Fällen dazu, daß der Athlet breiter als vorher mit seinen Händen ins Wasser eintaucht. Nicht: weit außerhalb der Schulter, sondern entweder etwas breiter als vorher. Dann sind weitere Überkorrekturen notwendig. Oder tatsächlich korrekt, d.h. schulterbreit.

Und DAS ist ein weiterer Grund WARUM es vielen Athleten so schwer fällt ihre fehlerhaften Bewegungen im Kraulen zu korrigieren, trotz dem, daß sie Korrekturen von außen (= einem Trainer) erhalten.

Der Athlet weigert sich auf das unbekannte* Gefühl einzulassen.

* = komische, andere, fremde, neue

Und er zieht es vor bei der gewohnten, bekannten – aber falschen – Bewegung mit dem „Wohlgefühl“ zu bleiben, daß er schon hundertausendmal im Training wiederholt hat.

Hinzu kommt Angst*.

* = Versagensangst, Angst sich zu blamieren, Angst vor Unbekanntem, Angst davor erst einmal langsamer schwimmen zu müssen, Unsicherheit, … = innere Widerstände

Und dann kommen so Aussagen wie: „Ich kann das nicht.“

Und diese Aussage ist falsch.

Sie ist eine Selbsttäuschung und eine Lüge.

JEDER Athlet KANN seine Kraultechnikfehler abstellen*

* = verbessern, korrigieren – entweder selbst oder mit Hilfe durch Trainer, Kraultechnik-Workshops etc.

Die richtige* Aussage ist: „Ich will das nicht.“

* = wahre, ehrliche, korrekte

Der Kontext, der dazu im Unterbewußtsein abläuft, lautet:

Ich will meine Komfortzone nicht verlassen.

Ich will zwar andere Ergebnisse, aber ich will mich dabei genauso fühlen wie mit meinen Kraultechnikfehlern.

Ich habe Angst vor Veränderungen.

Ich habe Angst vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem Anderen.

Ich will nichts verändern.


Erst wenn der Athlet fähig ist, das zu erkennen und bereit ist sich anders, fremd, unbeholfen, etc. zu fühlen, …

… bereit ist sich auf Neues, Anderes, Fremdes EINZULASSEN…

… es ANZUNEHMEN…

… und Falsches LOSZULASSEN…

DANN kann der Athlet wirkliche Leistungsfortschritte* erreichen.

* = bessere Leistungen, Ergebnisse im Schwimmen (Kraulschwimmen), Laufen, Radfahren, … egal welche Sportart

Wenn du also deine Leistungen im Kraulschwimmen verbessern willst, dann mußt du zuerst dein Denken verändern.

Du tust, was du denkst.

„Wenn dein Horizont deine Grenze ist, dann erweitere deinen Horizont.“ ~ Vera Bleeke

Hier hast du Gelegenheit dazu…

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Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen - Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne - Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de
Kraultechnik lernen und verbessern speziell für erwachsene Späteinsteiger ins Kraulschwimmen – Workshops, Videoanalysen und Trainingspläne – Veras Triathlon-Blog & Schwimmstudio.de

Lerne als erwachsener Athlet ohne Hilfsmittel tatsächlich „Kraul SCHWIMMEN“*

* anstatt mit Schwimmhilfen nur nicht „unter zu gehen“ oder „dich über Wasser zu halten“.

Lerne als erwachsener Anfänger im Kraulschwimmen die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich vorwärts bringt.

Lerne so entspannt und locker Kraul zu schwimmen.

Optimiere als Athlet mit Erfahrung im Kraulschwimmen die Grundlagen deiner Kraultechnik, damit sie dich müheloser und schneller vorwärts bringt.

Für bessere Leistungen in Training und Wettkampf.

Buche den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop 1.1 (WS-1.1) und lerne dir die Grundlagen einer Kraultechnik, die dich tatsächlich vorwärts bringt. Schaffe dir deine Basis für bessere Schwimmzeiten im Kraulschwimmen.

Lerne wie du die Inhalte deines Trainings so veränderst, daß sie deinem Zeitbudget gerecht werden und trotzdem bessere Schwimmergebnisse bringen. Lerne endlich richtig Kraul „schwimmen“ anstatt dich mit Schwimmhilfen nur über Wasser zu halten.

  • Du möchtest dein Verbesserungspotenzial im Detail kennenlernen? Konkrete Hinweise zu Ursachen, Folgen und Korrekturen?

Buche eine Kraultechnik-Videoanalyse*, wenn du das genau wissen willst. Und was du wie in den nächsten 6-12 Monaten verbessern müßtest, um zukünftig leichter und schneller Kraul zu schwimmen

  • Du weißt nicht, mit welchen Fokuspunkten du deine Kraultechnik verbessern mußt um leichter und schneller Kraul zu schwimmen?

Buche die Kraultechnik-Trainingspläne*, wenn du eine „Bedienungsanleitung“ haben willst, wie du deine Kraultechnik verbessern müßtest, um leichter und schneller Kraul zu schwimmen.

* Videoaufnahmen sind dazu notwendig.

Kontakt

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